Transit 41
Kunst - Gesellschaft - Politik
Seiten
2011
Neue Kritik (Verlag)
978-3-8015-0401-4 (ISBN)
Neue Kritik (Verlag)
978-3-8015-0401-4 (ISBN)
Der Zusammenbruch des Sowjetimperiums ließ das herrschende Narrativ des 20. Jahrhunderts, insbesondere das Bild des Zweiten Weltkriegs und der Nachkriegszeit, über Nacht überholt erscheinen. 1991 traf sich in Wien am Institut für die Wissenschaften vom Menschen eine Gruppe von Historikern aus dem Westen und aus Osteuropa, um über eine europäische Geschichtsschreibung nach dem Ende der Teilung Europas nachzudenken. Daraus erwuchs das Forschungsprojekt Rethinking Post-War Europe, das von 1993 - 1998 unter der Leitung des Historikers Tony Judt am IWM verfolgt wurde. Es markiert einen Paradigmenwechsel in der Historiographie des 20. Jahrhunderts. Tony Judt starb am 6. August 2010. Dieses Heft ist seinem Gedächtnis gewidmet.
| Erscheint lt. Verlag | 19.7.2011 |
|---|---|
| Co-Autor | Cornelia Klinger, Verena Krieger, Uwe Hebekus |
| Sprache | deutsch |
| Maße | 155 x 225 mm |
| Einbandart | Paperback |
| Themenwelt | Kunst / Musik / Theater |
| Sozialwissenschaften ► Kommunikation / Medien ► Journalistik | |
| Schlagworte | Andersartigkeit • Autonomie • Gesellschaft • Politik |
| ISBN-10 | 3-8015-0401-8 / 3801504018 |
| ISBN-13 | 978-3-8015-0401-4 / 9783801504014 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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