form + zweck 4/5
Visuelle Kommunikation
Seiten
1992
form + zweck (Verlag)
978-3-935053-47-1 (ISBN)
form + zweck (Verlag)
978-3-935053-47-1 (ISBN)
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. Kritik am Ornament hat deshalb heute keinen Nerv mehr, weil das Verbrechen seine substantielle Form verloren hat: mit den Händen wird bestenfalls auf dem Bildschirm getötet.
Diesen Zustand von Flimmrigkeit erträglich zu machen, das heißt ihn kulturell zu sedimentieren, dürfte eine der zukunftsweisenden Designaufgaben sein.
Es ginge dabei um nicht weniger als um die einverständige Verkehrung des Verhältnisses von Mensch und Maschine, um die Gestaltung einer Abfindung.
Die Bedientableaus, die uns – Knöpfe und Zeiger werden weniger – so sirenisch ihre Tasten und Schirmchen entgegenleuchten, sind schon inauguriert als nervöse Schnittstellen zum nach außen gestülpten Zentralnervensystem – ein Glück, dass Du tot bist, Adolf Loos.
Aus dem Editorial von Jörg Petruschat . Kritik am Ornament hat deshalb heute keinen Nerv mehr, weil das Verbrechen seine substantielle Form verloren hat: mit den Händen wird bestenfalls auf dem Bildschirm getötet.
Diesen Zustand von Flimmrigkeit erträglich zu machen, das heißt ihn kulturell zu sedimentieren, dürfte eine der zukunftsweisenden Designaufgaben sein.
Es ginge dabei um nicht weniger als um die einverständige Verkehrung des Verhältnisses von Mensch und Maschine, um die Gestaltung einer Abfindung.
Die Bedientableaus, die uns – Knöpfe und Zeiger werden weniger – so sirenisch ihre Tasten und Schirmchen entgegenleuchten, sind schon inauguriert als nervöse Schnittstellen zum nach außen gestülpten Zentralnervensystem – ein Glück, dass Du tot bist, Adolf Loos.
Aus dem Editorial von Jörg Petruschat
Diesen Zustand von Flimmrigkeit erträglich zu machen, das heißt ihn kulturell zu sedimentieren, dürfte eine der zukunftsweisenden Designaufgaben sein.
Es ginge dabei um nicht weniger als um die einverständige Verkehrung des Verhältnisses von Mensch und Maschine, um die Gestaltung einer Abfindung.
Die Bedientableaus, die uns – Knöpfe und Zeiger werden weniger – so sirenisch ihre Tasten und Schirmchen entgegenleuchten, sind schon inauguriert als nervöse Schnittstellen zum nach außen gestülpten Zentralnervensystem – ein Glück, dass Du tot bist, Adolf Loos.
Aus dem Editorial von Jörg Petruschat . Kritik am Ornament hat deshalb heute keinen Nerv mehr, weil das Verbrechen seine substantielle Form verloren hat: mit den Händen wird bestenfalls auf dem Bildschirm getötet.
Diesen Zustand von Flimmrigkeit erträglich zu machen, das heißt ihn kulturell zu sedimentieren, dürfte eine der zukunftsweisenden Designaufgaben sein.
Es ginge dabei um nicht weniger als um die einverständige Verkehrung des Verhältnisses von Mensch und Maschine, um die Gestaltung einer Abfindung.
Die Bedientableaus, die uns – Knöpfe und Zeiger werden weniger – so sirenisch ihre Tasten und Schirmchen entgegenleuchten, sind schon inauguriert als nervöse Schnittstellen zum nach außen gestülpten Zentralnervensystem – ein Glück, dass Du tot bist, Adolf Loos.
Aus dem Editorial von Jörg Petruschat
| Sprache | deutsch |
|---|---|
| Maße | 213 x 324 mm |
| Gewicht | 558 g |
| Einbandart | Paperback |
| Themenwelt | Kunst / Musik / Theater ► Design / Innenarchitektur / Mode |
| ISBN-10 | 3-935053-47-9 / 3935053479 |
| ISBN-13 | 978-3-935053-47-1 / 9783935053471 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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