Schriftbildlichkeit
Sybille Krämer ist Professorin für Philosophie an der FU Berlin und Permanent Fellow am Wissenschaftskolleg Berlin.
Eva Cancik-Kirschbaum lehrt als Privatdozentin Altorientalistik an der Freien Universität Berlin.
DIMENSIONEN DER SCHRIFTBILDLICHKEIT Konrad Ehlich: Schrifträume Gabriele Brandstetter: Schriftbilder des Tanzes. Zwischen Notation, Diagramm und Ornament Sybille Krämer: Punkt, Strich, Fläche. Von der Schriftbildlichkeit zur Diagrammatik Eva Cancik-Kirschbaum: Phänomene von Schriftbildlichkeit in der keilschriftlichen Schreibkultur Mesopotamiens Stephan Johannes Seidlmayer: Ägyptische Hieroglyphen zwischen Schrift und Bild Jan Assmann: Schriftbildlichkeit: Etymographie und Ikonographie POTENZIALE DER SCHRIFTBILDLICHKEIT Judit Árokay: Schriftsysteme im frühen Japan. Kreative Möglichkeiten der Differenz Elena Ungeheuer: Schriftbildlichkeit als operatives Potential in Musik Wilhelm Schmidt-Biggemann: Kabbala und Schrift Wolfgang Raible: Bildschriftlichkeit Hubert Knoblauch: Powerpoint. Kommunikatives Handeln, das Zeigen und die Zeichen AISTHETIK DER SCHRIFT: LITERATUR ALS TEXTUR Aleida Assmann: Lesen als Kippfigur. Buchstaben zwischen Transparenz und Bildlichkeit Andrea Polaschegg: Literatur auf einen Blick. Zur Schriftbildlichkeit der Lyrik Georg Witte: Das "Zusammen-Begreifen" des Blicks: Vers und Schrift Susanne Strätling: Schrifterscheinungen. Das Alphabet als Medium von Epiphanie, Invention und Alterität (N. V. Gogol) EPISTEME DER SCHRIFT: GRAPHEMATIK UND DIAGRAMMATIK Dieter Mersch: Schrift/Bild - Zeichnung/Graph - Linie/Markierung. Bildepisteme und Strukturen des ikonischen 'Als' Werner Kogge: Schrift und das Rätsel des Lebendigen. Die Entstehung des Begriffssystems der Molekularbiologie zwischen 1880 und 1950 Bernd Mahr: Die Trennung von Schrift und Sprache. Zur Rolle des Schriftbildes in der Mathematisierung und Informatik der Logik Gabriele Gramelsberger: Schrift auf den Punkt gebracht. Extrapolation, Rekursion, Simulation Benjamin Meyer-Krahmer: My brain is localized in my inkstand. Zur graphischen Praxis von Charles Sanders Peirce Rainer Totzke: "Assoziagrammatik des Denkens". Zur Rolle nichttextueller Schriftspiele in philosophischen Manuskripten
| Erscheint lt. Verlag | 21.3.2012 |
|---|---|
| Reihe/Serie | Schriftbildlichkeit ; BAND 1 |
| Zusatzinfo | 102 b/w and 5 col. ill. |
| Verlagsort | Berlin/Boston |
| Sprache | deutsch |
| Maße | 170 x 240 mm |
| Gewicht | 1192 g |
| Themenwelt | Kunst / Musik / Theater ► Allgemeines / Lexika |
| Geisteswissenschaften ► Philosophie ► Allgemeines / Lexika | |
| Sozialwissenschaften ► Ethnologie | |
| Schlagworte | Allgemeines, Lexika • Alphabet • alphabetische Schrift • Alphabetschrift • Aristophanes • Aufsatzsammlung • Bild • Buchstabe • history of western philosophy • Humanities • Keilschrift • Kulturwissenschaften • Linguistics • Literatur • Lysistrate • nichtalphabeti • nichtalphabetische Schrift • Notation • Philosophie • Philosophie allgemein • Philosophy • PHILOSOPHY / General • Philosophy of Culture • Philosophy, other • Rezeption • Schrift • Schriftbild • Schriftsystem • Signs and symbols • Society and culture: general • Sprachphilosophie • the arts • The arts: general topics • TUSCL • Written communication |
| ISBN-10 | 3-05-005102-7 / 3050051027 |
| ISBN-13 | 978-3-05-005102-4 / 9783050051024 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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