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Melancholie der Kunst - Sarah Kofman

Melancholie der Kunst

(Autor)

Peter Engelmann (Herausgeber)

Buch | Softcover
112 Seiten
1998 | 2., unveränderte Auflage (EP)
Passagen (Verlag)
978-3-85165-250-5 (ISBN)
CHF 21,55 inkl. MwSt
Wie kann man über Kunst sprechen?Eine Frage, die so alt ist wie die Kunst. Nicht nur Kunstkritiker, Kunsthistoriker oder Philosophen stellen sie. Jeder, der in ein Museum geht und Kunst betrachtet, hat diese Frage schon gestellt.Die Pariser Philosophin Sarah Kofman, die selbst malte, versucht in vier Essays, eine neue Antwort auf diese Frage zu geben. Die Autorin, die zum Kreis um Jacques Derrida gehörte und zahlreiche Abhandlungen zu Themen der Ästhetik veröffentlicht hat, geht von Einsichten der Dekonstruktion aus. Sie sieht die Schwierigkeit, über Kunst zu sprechen darin, dass das Figurative und unsere Sprache nicht zur gleichen Ordnung gehören. Über Malerei zu sprechen sei paradox, denn Kunst bestehe gerade darin, sichtbar und dadurch unbenennbar zu machen. In der Betrachtung von Bildern von Diderot und Balthus versucht Sarah Kofman, neue Möglichkeiten des Sprechens über Kunst zu entwickeln.

Sarah Kofman (1934–1994) lehrte Philosophie in Paris.

Erscheint lt. Verlag 1.1.1998
Reihe/Serie Edition Passagen ; 9
Übersetzer Birgit Wagner
Sprache deutsch
Original-Titel Mélancolie de l'art
Maße 208 x 128 mm
Gewicht 156 g
Einbandart Paperback
Themenwelt Kunst / Musik / Theater Kunstgeschichte / Kunststile
Schlagworte Ästhetik • Derrida, Jacques • HC/Kunst/Kunstgeschichte • Jacques Derrida • Kunst • Kunstgeschichte • Kunstkritik • Philosophie
ISBN-10 3-85165-250-9 / 3851652509
ISBN-13 978-3-85165-250-5 / 9783851652505
Zustand Neuware
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