Gesammelte Schriften
Seiten
2010
Europäischer Literaturverlag
978-3-86267-031-4 (ISBN)
Europäischer Literaturverlag
978-3-86267-031-4 (ISBN)
Ich schreibe als Maler, gleichsam mit dem Pinsel in der Hand, und ich suche daher die Wirkungen, die das Kunstwerk auf mich ausübt, soviel als möglich aus den Mitteln, deren sich der Künstler bedient hat, zu erklären (Max Liebermann in Erscheinung und Phantasie 1916.)
Max Liebermann (1847-1935) einer der bedeutendsten Vertreter der impressionistischen Malerei hinterließ der Nachwelt neben seinen Gemälden eine Vielzahl autobiografischer und kunsttheoretischer Schriften. In diesen Texten, die erstmalig 1922 in einem Sammelband veröffentlicht wurden, dokumentiert Liebermann seinen persönlichen Werdegang und formuliert unter Bezugnahme auf zahlreiche berühmte Künstler die wesentlichen Ideen seiner Kunsttheorie und -kritik.
„Ich schreibe als Maler, gleichsam mit dem Pinsel in der Hand, und ich suche daher die Wirkungen, die das Kunstwerk auf mich ausübt, soviel als möglich aus den Mitteln, deren sich der Künstler bedient hat, zu erklären“ (Max Liebermann in Erscheinung und Phantasie 1916.)
Max Liebermann (1847-1935) – einer der bedeutendsten Vertreter der impressionistischen Malerei – hinterließ der Nachwelt neben seinen Gemälden eine Vielzahl autobiografischer und kunsttheoretischer Schriften. In diesen Texten, die erstmalig 1922 in einem Sammelband veröffentlicht wurden, dokumentiert Liebermann seinen persönlichen Werdegang und formuliert – unter Bezugnahme auf zahlreiche berühmte Künstler – die wesentlichen Ideen seiner Kunsttheorie und -kritik.
Max Liebermann (1847-1935) einer der bedeutendsten Vertreter der impressionistischen Malerei hinterließ der Nachwelt neben seinen Gemälden eine Vielzahl autobiografischer und kunsttheoretischer Schriften. In diesen Texten, die erstmalig 1922 in einem Sammelband veröffentlicht wurden, dokumentiert Liebermann seinen persönlichen Werdegang und formuliert unter Bezugnahme auf zahlreiche berühmte Künstler die wesentlichen Ideen seiner Kunsttheorie und -kritik.
„Ich schreibe als Maler, gleichsam mit dem Pinsel in der Hand, und ich suche daher die Wirkungen, die das Kunstwerk auf mich ausübt, soviel als möglich aus den Mitteln, deren sich der Künstler bedient hat, zu erklären“ (Max Liebermann in Erscheinung und Phantasie 1916.)
Max Liebermann (1847-1935) – einer der bedeutendsten Vertreter der impressionistischen Malerei – hinterließ der Nachwelt neben seinen Gemälden eine Vielzahl autobiografischer und kunsttheoretischer Schriften. In diesen Texten, die erstmalig 1922 in einem Sammelband veröffentlicht wurden, dokumentiert Liebermann seinen persönlichen Werdegang und formuliert – unter Bezugnahme auf zahlreiche berühmte Künstler – die wesentlichen Ideen seiner Kunsttheorie und -kritik.
Max Liebermann, geb. 1847, gest. 1935, war ein deutscher Maler und Grafiker und ein Hauptvertreter des deutschen Impressionismus, beeinflusst u. a. von der Schule von Barbizon; 1873-1878 in Paris, 1878-1884 in München, danach in Berlin tätig, wo er 1898 die Berliner Sezession gründete. Max Liebermann wurde 1872 durch die naturalistische Interpretation der Gänserupferinnen berühmt.
| Sprache | deutsch |
|---|---|
| Maße | 130 x 200 mm |
| Gewicht | 220 g |
| Einbandart | Paperback |
| Themenwelt | Kunst / Musik / Theater ► Kunstgeschichte / Kunststile |
| Schlagworte | Liebermann, Max |
| ISBN-10 | 3-86267-031-7 / 3862670317 |
| ISBN-13 | 978-3-86267-031-4 / 9783862670314 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
| Haben Sie eine Frage zum Produkt? |
Mehr entdecken
aus dem Bereich
aus dem Bereich
kleine Kulturgeschichte einer brillanten Allianz
Buch | Softcover (2025)
Iudicium (Verlag)
CHF 33,90
Buch | Hardcover (2025)
Deutscher Kunstverlag
CHF 72,80