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Marktplatz Museum

Sollen Museen Kunst verkaufen dürfen?
Buch | Hardcover
192 Seiten
2010
Rüffer & Rub (Verlag)
978-3-907625-52-1 (ISBN)

Lese- und Medienproben

Marktplatz Museum - Dirk Boll, Christoph Becker, Bernhard Mendes Bürgi, Philipp Demandt, Walter Feilchenfeldt, Alexander Jolles, Michael Kilian, Rudolf Krilyszyn, Matthias Mühling, Hans Ulrich Obrist, Franz Pichorner, Peter Raue, Rudolf Scharpff, Dorothea Strauss, Brigitte Ulmer, Christina Weiss, Karin v. Welck, Tobias Zielony
CHF 38,90 inkl. MwSt
Museen verkaufen Kunstwerke aus ihrer Sammlung: Ein Schreckensszenario?
Zwar steigt die Zahl der Ausstellungsbesucher seit Jahren, dies darf aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Museen mit schwindenden Etats zu kämpfen haben. Der Museums-Ehrenkodex hat die Veräußerung von Museumsgut bisher verboten, doch die Frage stellt sich sowohl für Verantwortliche als auch für Politiker immer öfter: Sollen Museen Kunst verkaufen dürfen? Und damit: Wird durch den Verkauf von Kunst unersetzliches Kulturgut weggegeben? Oder ermöglicht der Verkauf von einzelnen Kunstwerken den Institutionen, wertvolles Kulturgut für künftige Generationen zu bewahren und die eigentlichen Aufgaben eines Museums das Sammeln, Bewahren und Erforschen von Kunst zu gewährleisten?
In dem von Dirk Boll herausgegebenen Sammelband werden die entscheidenden Gesichtspunkte dieser Diskussion von maßgeblichen Protagonisten aus Theorie und Praxis zusammengeführt.
Mit Beiträgen von Christoph Becker (Kunsthaus Zürich), Bernhard Mendes Bürgi (Kunstmuseum Basel), Christina Weiss (Staatsministerin für Kultur a. D.), Matthias Mühling (Lenbachhaus München), Franz Pichorner (Kunsthistorisches Museum Wien), Beatrix Ruf (Direktorin und Kuratorin Kunsthalle, Zürich), Dorothea Strauss (Direktorin Haus Konstruktiv, Zürich), Hans Ulrich Obrist (Co-Direktor Serpentine Gallery, Kurator), Peter Raue (Rechtsanwalt, Berlin, Vorstand im Vereins der Freunde der Nationalgalerie), Alexander Jolles (Rechtsanwalt, Zürich), Michael Kilian (Universität Halle/S.), Rudolf Krilyszyn (Rechtsanwalt, Wien), Philipp Demandt (Kulturstiftung der Länder, Berlin), Brigitte Ulmer (Kunsthistorikerin und Historikerin)
Museen verkaufen Kunstwerke aus ihrer Sammlung: Ein Schreckensszenario?Zwar steigt die Zahl der Ausstellungsbesucher seit Jahren, dies darf aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Museen mit schwindenden Etats zu kämpfen haben. Der Museums-Ehrenkodex hat die Veräußerung von Museumsgut bisher verboten, doch die Frage stellt sich sowohl für Verantwortliche als auch für Politiker immer öfter: Sollen Museen Kunst verkaufen dürfen? Und damit: Wird durch den Verkauf von Kunst unersetzliches Kulturgut weggegeben? Oder ermöglicht der Verkauf von einzelnen Kunstwerken den Institutionen, wertvolles Kulturgut für künftige Generationen zu bewahren und die eigentlichen Aufgaben eines Museums - das Sammeln, Bewahren und Erforschen von Kunst - zu gewährleisten?In dem von Dirk Boll herausgegebenen Sammelband werden die entscheidenden Gesichtspunkte dieser Diskussion von maßgeblichen Protagonisten aus Theorie und Praxis zusammengeführt.Mit Beiträgen von Christoph Becker (Kunsthaus Zürich), Bernhard Mendes Bürgi (Kunstmuseum Basel), Christina Weiss (Staatsministerin für Kultur a. D.), Matthias Mühling (Lenbachhaus München), Franz Pichorner (Kunsthistorisches Museum Wien), Beatrix Ruf (Direktorin und Kuratorin Kunsthalle, Zürich), Dorothea Strauss (Direktorin Haus Konstruktiv, Zürich), Hans Ulrich Obrist (Co-Direktor Serpentine Gallery, Kurator), Peter Raue (Rechtsanwalt, Berlin, Vorstand im Vereins der Freunde der Nationalgalerie), Alexander Jolles (Rechtsanwalt, Zürich), Michael Kilian (Universität Halle/S.), Rudolf Krilyszyn (Rechtsanwalt, Wien), Philipp Demandt (Kulturstiftung der Länder, Berlin), Brigitte Ulmer (Kunsthistorikerin und Historikerin)

Dr. Dirk Boll, 1970, hat in Göttingen und Freiburg/Br. Rechtsanwalt studiert und praktizierte in Stuttgart und Brüssel, bevor er sich mit einem Aufbaustudium "Art Management" dem Kunstmarkt zuwandte. Er begann 1998 seine Karriere bei Christie’s in London. Seit 2005 ist er Geschäftsführer für die Deutschschweiz sowie European Director Christie’s International in Zürich. Sein Buch "Kunst ist käuflich – Freie Sicht auf den Kunstmarkt" ist im rüffer & rub Sachbuchverlag erschienen und gilt als Standardwerk über den Kunstmarkt.

Erscheint lt. Verlag 13.9.2010
Verlagsort Zürich
Sprache deutsch
Maße 140 x 215 mm
Gewicht 347 g
Einbandart gebunden
Themenwelt Kunst / Musik / Theater Allgemeines / Lexika
Schlagworte Hardcover, Softcover / Kunst/Allgemeines, Lexika • Kulturgut • Kulturgüter • Kunst • Kunstmarkt • Kunstmuseum • Kunstrecht • Kunstwerk • Museum • Sammeln • Stiftung
ISBN-10 3-907625-52-8 / 3907625528
ISBN-13 978-3-907625-52-1 / 9783907625521
Zustand Neuware
Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR)
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