Masha
2005
mec film (Hersteller)
428-000002510-4 (EAN)
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Eine Frau Mitte zwanzig und ein 14-Jähriger Junge sitzen sich im Schlafzimmer der Frau gegenüber. Die Frau ist Regisseurin. Sie ist die Regisseurin. Vermutlich lässt sie viele Jungen wie ihn jeden Tag vorsprechen. Er erlaubt sich nicht, sie in Frage zu stellen; er darf sich ihrer Order nicht widersetzen.
In Masha wollte ich eine Situation untersuchen, in der sich pathologische Dominanz-Beziehungen aus objektiven Bedingungen heraus entwickeln, jedoch mit einem wichtigen Unterschied: Ich wollte, dass beide Seiten Opfer sind. Jeweils in sehr unterschiedlicher Art, jedoch beide irgendwie verwundbar, beide verletzt. Ich wollte sehen, und zeigen, wie Grausamkeit aus echtem Schmerz heraus, aus Einsamkeit und Verzweiflung entstehen kann. Ich wollte mich auch mit einer Art ausweichender Ambivalenz befassen: einer Mischung aus Genuss und Angst.
Das Publikum beobachtet die Szene durch Mashas Kamera. Es kann Masha selbst nicht sehen, hört aber ihre Stimme, ihre manipulativen Befehle. Wenn also der Bildausschnitt Mashas Blick ist, reflektiert und illustriert das Bild des Jungen und seiner Reaktionen auf ihre Forderungen ihren perversen Geist. Das ist, warum ich die Arbeit als Portrait von Masha betrachte. (Dana Goldberg)
Dana Goldberg, Israel 2005, Spielfilm, Kurzfilm, s/w, 10 min, Hebräisch
Untertitel: Englisch
PAL, kein Ländercode
Festivals (Auswahl)
Internationale Kurzfilmtage Oberhausen
VideoLisboa #5
dokumentART
Morbegno Film Festival, Italien
Impakt Festival, Niederlande
Homevideo 12,- €
Ö-Rechte 50,- €
V+Ö-Rechte 100,- €
zzgl. Versandkosten
In Masha wollte ich eine Situation untersuchen, in der sich pathologische Dominanz-Beziehungen aus objektiven Bedingungen heraus entwickeln, jedoch mit einem wichtigen Unterschied: Ich wollte, dass beide Seiten Opfer sind. Jeweils in sehr unterschiedlicher Art, jedoch beide irgendwie verwundbar, beide verletzt. Ich wollte sehen, und zeigen, wie Grausamkeit aus echtem Schmerz heraus, aus Einsamkeit und Verzweiflung entstehen kann. Ich wollte mich auch mit einer Art ausweichender Ambivalenz befassen: einer Mischung aus Genuss und Angst.
Das Publikum beobachtet die Szene durch Mashas Kamera. Es kann Masha selbst nicht sehen, hört aber ihre Stimme, ihre manipulativen Befehle. Wenn also der Bildausschnitt Mashas Blick ist, reflektiert und illustriert das Bild des Jungen und seiner Reaktionen auf ihre Forderungen ihren perversen Geist. Das ist, warum ich die Arbeit als Portrait von Masha betrachte. (Dana Goldberg)
Dana Goldberg, Israel 2005, Spielfilm, Kurzfilm, s/w, 10 min, Hebräisch
Untertitel: Englisch
PAL, kein Ländercode
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| Mitarbeit |
Regisseur: Dana Goldberg |
|---|---|
| Sprache | englisch; Hebrew |
| Themenwelt | Kunst / Musik / Theater |
| Schlagworte | DVD, Video / Kunst • Israel, Casting, Film, s&w, Kurzfilm, Gewalt • Israel, Casting, Film, s&w, Kurzfilm, Gewalt |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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