Die zeitgenössischen Deckenbilder im Schloss Charlottenburg und ihre Folgen
1997
Mann, Gebr. (Verlag)
978-3-7861-1932-6 (ISBN)
Mann, Gebr. (Verlag)
978-3-7861-1932-6 (ISBN)
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Im Zuge der Wiederherstellung des im Zweiten Weltkrieg weitgehend zerstörten Schloß Charlottenburg malte Hann Trier 1972 im Weissen Saal ein abstraktes Deckenbild. Dieses Kunstwerk ersetzte ein Deckengemälde von Antoine Pesne, Hofmaler bei Friedrich dem Großen. Der Entscheidung gegen eine Rekonstruktion des vernichteten Werkes von Pesne waren langjährige und heftige öffentliche Auseinandersetzungen zwischen Denkmalpflegern, Kunsthistorikern und Politikern voraussgegangen.
Hann Trier zeigt mit seiner einfühlsamen Schöpfung überzeugend, daß zeitgenössische, ungegenständliche Malerei eine Alternative zur Rekonstruktion ist, die unter bestimmten Voraussetzungen zu vergleichbaren oder besseren Ergebnissen führen kann.
Hann Trier zeigt mit seiner einfühlsamen Schöpfung überzeugend, daß zeitgenössische, ungegenständliche Malerei eine Alternative zur Rekonstruktion ist, die unter bestimmten Voraussetzungen zu vergleichbaren oder besseren Ergebnissen führen kann.
| Sprache | deutsch |
|---|---|
| Gewicht | 1284 g |
| Einbandart | Leinen |
| Themenwelt | Kunst / Musik / Theater ► Malerei / Plastik |
| Schlagworte | Berlin, Kunst • Charlottenburg (Schloss) /Bildende Kunst • Deckenmalerei • Deckenmalerei /Bildband • HC/Kunst/Bildende Kunst • Schloß Charlottenburg Berlin • Schubert, Peter • Trier, Hann |
| ISBN-10 | 3-7861-1932-5 / 3786119325 |
| ISBN-13 | 978-3-7861-1932-6 / 9783786119326 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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