Zum Hauptinhalt springen
Nicht aus der Schweiz? Besuchen Sie lehmanns.de
Arneas -  Marta Pabis

Arneas (eBook)

(Autor)

eBook Download: EPUB
2025 | 1. Auflage
158 Seiten
Books on Demand (Verlag)
978-3-7693-7412-4 (ISBN)
Systemvoraussetzungen
5,99 inkl. MwSt
(CHF 5,85)
Der eBook-Verkauf erfolgt durch die Lehmanns Media GmbH (Berlin) zum Preis in Euro inkl. MwSt.
  • Download sofort lieferbar
  • Zahlungsarten anzeigen
An einen gewöhnlichen Silvester passierte etwas sehr Ungewöhnliches. Die erste Hauptfigur namens Arnold, hat eine Zeitmaschine, die etwas damit zu tun hatte. Arnold wachte im Zimmer von seinen Freund, Andreas, auf und Andreas in Arnolds Zimmer. Beide wissen nicht wieso das geschehen ist und suchen nach Antworten. Zwei verschiedene Charaktere haben ein Ziel. Sie haben keine Zeit Feuerwerke zu schießen, weil sie das Geheimnis der Zeitmaschine erfahren wollen. Der Titel entstand durch die Zusammensetzung der Namen der Hauptfiguren.

2009 in Londonderry geboren. Besucht die HAK in Wels.

Silvester (noch immer ein armer Junge)


„Aufstehen!“ schrie Mutters Arnold zu seinen Bruder. Arnold hat einen freien Tag, er steht aber sowieso auf, denn er kann Morgens nach so einen lauten Schrei nicht mehr leicht einschlafen. Seine Augen sind noch zu, aber er steht auf, um das Licht einzuschalten. Mit seinen leicht geöffneten Augen geht er zu seinen Schreibtisch und schaut auf seinen Stundenplan der neben der Lampe ist. „Nein!“. Schnell greift Arnold zu seiner Schultasche die neben seinen Bett und Schreibtisch steht. Er schmeißt alle Bücher auf den Schreibtisch und nimmt ein Violettes Englisch-Buch. Danach schnappt er sein Handy und ruft an. „Halo?“, „Hast du die freiwilige Aufgabe aus Englisch“ fragt Arnold. „Geh besser schlafen! Keine Angst, du wirst die verdammte Eins in Englisch haben!“ entgegnete Andreas und legte auf.

Arnold, der Streber, in seiner Klasse hatte nur ein einzigen Freund, den Andreas. Und das wollte er nicht ändern, weil er andere Personen in seiner Schule doof findet. An jedem Tag sitzt Arnold ein paar Stunden und wiederholt den Stoff, den er in den Unterrichtsstunden durchgemacht hat. Am Wochenende aber, arbeitete er an einem Projekt den keiner gesehen hat. Nicht mal seine Eltern. Aber schon in ein paar Jahren wird sich alles ändern was niemand, sogar selbst der Arnold, nicht vermutet hätte.

Plötzlich leutet der Wecker und Arnold springt auf, als hätte er ein Feueralarm gehört. Arnold schaltet es schnell aus und gibt seine Bücher in seine Schultasche.

Nachdem bezieht er sein Bett, zieht seine hellblauen Schlapfen an, streicht das gestrige Datum aus seinem Kalender, kippt sein Fenster neben den Schreibtisch, schaut auf die Uhr und letztendlich geht er aus seinem Zimmer heraus. Er macht die Tür zu und geht danach den Korridor entlang. Der Boden ist mit einem weißen Teppich belegt darum, gehen eigentlich alle anderen Hausbewohner ohne Schlapfen. Arnold hat wegen der Schule eine Angewohnheit, dass er immer irgendwelche Schuhe anhaben muss. Mit langsamen Schritten geht er Richtung Badezimmer. Jedes mal ist eine lange Warteschlange zu den Badezimmer in Erdgeschoss weil, jeder Hausbewohner dort sein Zimmer hat. Arnold ist der einziger der sein Zimmer oben hat. Das Positive daran ist, dass er den ersten Stock fast immer für sich hat.

Manchmal fragt er sich trotzdem ob es eine Strafe sein sollte oder er vielleicht adoptiert wurde. Verschiedene Sachen von seinem Bruder liegen im ersten Stock. Wie zum Beispiel, ein Fahrrad, Comics, altes Gewand, Spielzeuge, die nicht mehr Modern sind und weiter Sachen, die aus irgendeinem komischen Grund oben sind. Das könnte eine gute Erklärung dafür sein, wieso er in der Familie immer das fünfte Rad am Wagen ist. Das Stockwerk ist einfach für Sachen und Menschen die man nicht mehr braucht. Auf jeden Fall freut er sich weil, morgen Silvester ist und er sich mit seinem wenigen Freund ausgemacht hat dass, sie heute Feuerwerk und Böller kaufen. Viele Leute glauben dass, Streber langweilig sind. Von der anderen Seite interessieren Arnold keine Video Spiele in denen viel Blut, Waffen, Risiko oder Gewalt vorkommt. Rauchen oder Alkohol trinken ist auch nicht so sein Thema, auch wenn er schon 15 Jahre ist. In seiner Schule reden die älteren Schüler nur über solche Sachen und die jungen wollen den Verhalten komischerweise nachfolgen. Alle reiben sich jetzt aber die Hände und warten auf Silvester bis es überall krachen wird. Das Einzige was Arnold in Silvester wirklich Angst macht sind die Nachbarn seit immer.

Jedes Jahr streiten die Nachbarn mit der Familie Schießberg dass, man mit den Feuerwerk aufpassen soll. Die Tiere fürchten sich. Die älteren Personen wollen ausschlafen. Es könnte was schief gehen und die Raketen könnten ins Haus fliegen. Und weitere solche Sätze die keinen interessieren.

Arnold mag die Nachbarn generell nicht. Sie müssen immer Recht haben und wenn sie wissen das du Recht hast wechseln sie gleich das Thema. Sag ihnen lieber nicht dass, sie egoistisch sind, sonst fangen sie dir einen langen Beitrag an das alle eigentlich Egoistisch sind und wir alle Fehler machen.

Wie sollten die jüngeren und älteren Generationen ein gemeinsames Thema beim Silvester finden? Deswegen auch haben die Eltern von Arnold einen guten Kontakt mit den Nachbarn und immer wenn sie sich treffen, sucht Arnold und sein Onkel ein anderes Platz um viel Spaß zu haben. Zum Silvester bleibt ein Onkel von Arnold, Alex, immer für eine Woche in Österreich, weil er in Italien seine Wohnung und Arbeit hat, aber dort niemanden von seiner Familie hat.

Alex schläft manchmal bei den Schießbergern und manchmal in Hotel um dann noch irgendwo ein Ausflug in die Berge zu machen oder einfach Schi zu fahren. Wenn aber die Nachbarn zu Arnold’s Eltern kommen gibt es Streit. Onkel steht immer zu Arnold Seite und sagt, dass man einmal in Jahr gescheid feiern kann. Die Nachbarn fangen dem Onkel danach zu schlechtmachen an und entgegnen dass, er ein schlechtes Beispiel für Arnold ist und er sein Onkel gar nicht zuhören soll. Seine Eltern probieren immer am Ende die Diskussion ruhig zu beenden. Sie machen immer den gleichen Fehler denn, dann ist es immer zu spät. Jedes Jahr passiert das Gleiche. Wird es einmal enden? Bis Alex ausrreichend Geld haben wird um in Italien zu bleiben und dort mit seinen Freunden die Weihnachtlichen Feste zu feiern, lautet die antwort, Ja. Nichts sieht jetzt aber nach den aus, dass sich was ändern soll, also lautet die Antwort doch, Nein. Arnold freut sich immer wenn sein Onkel kommt denn, sie finden immer ein gemeinsames Thema zum Reden. Nicht wie seine Oma die jedes Jahr nachfragt wenn sie sich treffen ob, er gute Noten hat oder eine Freundin gefunden hat.

Sein Onkel ist komplett anders. Manchmal reden sie über, Schach, Schi fahren, neue Auto-Video Spiele oder alte Rockbands.

Wenn Alex betrunken ist fangen sie auf einmal über das Weltall zu sprechen auch wenn er keine Ahnung von den hat. Jedes mal sagt Arnold’s Onkel dass, er sich keine Sorgen machen soll und er sicher in den höheren Schulen Freunde finden wird, denn sein Wissen reicht wirklich sehr weit in verschiedene Bereiche. Das macht Arnold wirklich Mut und immer nach den Weihnachtsferien geht er in die Schule mit voller Motivation. Nach ein paar Tagen gibt er immer auf den die Schüler sagen dass, er anfangen soll moderne Sachen zu verfolgen.

Danach ist er wieder der gleiche Mensch, der in Eck steht und nur ja sagt wenn es sein muss. Seine guten Noten helfen nicht um neue Personen kennen zu lernen. Jedes Mal ist er die Person von der man abschreibt wenn, eine wichtige Aufgabe zu machen war. Nachdem sagt keiner, nicht mal eine Person ein einfaches Wort, Danke. Nicht mal das können sie. Als er angefangen hat Geld für abgeschrieben Aufgabe zu verlangen, wollte sie ihn einreden dass, er nur gierig ist.

Zum Glück ist Andreas ein eher populärer Junge in der Schule. Und wegen ihn verdankt Arnold, dass es noch zu keinen mobben gekommen ist. Arnold weißte mal Andreas auf dass, sein kleinerer Bruder gemobbt wurde und dass, er vielleicht irgendwas gegen denn unternehmen soll.

Andreas aber entgegnete nur dass, er sich in keine Kindergarten spiele einmischen wird.

Arnold würde sehr gern seinen Bruder helfen, nur… er hat ja selbst soziale Probleme. Seinen Bruder zu helfen wäre ein großer Fehler denn, er selbst hat Angst mit seinem Mitschüler zu reden. Ein falsches Wort und man kann wirklich ärger bekommen. Schauen die Lehrer auf solche Schüler? Sicherlich nicht. Wenn jemand Hilfe braucht versuchen sie nicht hinzuschauen und so zu tun als wäre alles Ok.

***

Plötzlich wie aus den nichts rief eine hässliche Mutterstimme: „Steh endlich auf!“.

Mit einem geschockten Gesicht ist er aufgewacht. Er war doch schon Wach? Wie konnte es passieren dass, er noch immer geschlafen hat. Schnell hebt er sich auf und steht auf. Er kann es selbst nicht glauben.

Das ist nicht sein Zimmer! Was zum Heiligen bim bam ist, hier passiert! Wieso ist er in Arnold‘s Zimmer? dachte er sich die ganze Zeit. Schnell greift er nach Arnold’s Kalender. Das Datum, stimmt. Er wirft einen Blick auf sein Schreibtsich. Das freiwillige Plus (das eigentlich nicht frei war, weil es sowieso alle machen müssten) lag auf den Tisch. Gestern war er auf keiner Party, wie konnte es passieren dass er hier lag? Bei einem Streber?! Nichts geraucht oder getrunken und wenn schon, wieso hier?

Noch immer hatte er die gleiche Jeans und den gleichen Hoodie wie gestern. Nur, die Frage lies ihm nicht los. Wieso bei einer Person von die er nur abschrieb und manchmal die gleichen Videospiele spielte?

Auf der Stelle beginnt er antworten zu Suchen um weniger sich solche komischen Fragen stellen zu müssen. In dem Zimmer gibt es kein Spiegel also geht er zur Tür, aber plötzlich hört er schnelle Schritte, also bleibt er stehen. „Ralf wird es sowieso nicht bemerken, ich nehme jetzt sein Fahrrad!“ schrie eine junge mädchenstimme. Seit wann hat Arnold eine Schwester, oder war es vielleicht seine Cousine? „Lass sein Fahrrad, es ist nagelneu!“ schrillte ihr eine schrille Frauenstimme. Eines stand fest, die Familie hat von einer leisen Kommunikation noch nie was gehört. In einem schnellen Tempo wollte er das Zimmer verlassen und nach...

Erscheint lt. Verlag 17.1.2025
Sprache deutsch
Themenwelt Kinder- / Jugendbuch
ISBN-10 3-7693-7412-6 / 3769374126
ISBN-13 978-3-7693-7412-4 / 9783769374124
Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR)
Haben Sie eine Frage zum Produkt?
EPUBEPUB (Wasserzeichen)
Größe: 197 KB

DRM: Digitales Wasserzeichen
Dieses eBook enthält ein digitales Wasser­zeichen und ist damit für Sie persona­lisiert. Bei einer missbräuch­lichen Weiter­gabe des eBooks an Dritte ist eine Rück­ver­folgung an die Quelle möglich.

Dateiformat: EPUB (Electronic Publication)
EPUB ist ein offener Standard für eBooks und eignet sich besonders zur Darstellung von Belle­tristik und Sach­büchern. Der Fließ­text wird dynamisch an die Display- und Schrift­größe ange­passt. Auch für mobile Lese­geräte ist EPUB daher gut geeignet.

Systemvoraussetzungen:
PC/Mac: Mit einem PC oder Mac können Sie dieses eBook lesen. Sie benötigen dafür die kostenlose Software Adobe Digital Editions.
eReader: Dieses eBook kann mit (fast) allen eBook-Readern gelesen werden. Mit dem amazon-Kindle ist es aber nicht kompatibel.
Smartphone/Tablet: Egal ob Apple oder Android, dieses eBook können Sie lesen. Sie benötigen dafür eine kostenlose App.
Geräteliste und zusätzliche Hinweise

Buying eBooks from abroad
For tax law reasons we can sell eBooks just within Germany and Switzerland. Regrettably we cannot fulfill eBook-orders from other countries.

Mehr entdecken
aus dem Bereich
Ein Buch über Migration, Freundschaft und das Verständnis füreinander

von Luise Sophie Meisinger; Josephine Piedel; Paula Reichellt …

eBook Download (2025)
Hogrefe Verlag
CHF 16,60
Wie das Wichtelmädchen Finja ihre Kräfte verlor

von Daniel Marlin

eBook Download (2025)
Buchschmiede von Dataform Media GmbH (Verlag)
CHF 10,25