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Alva Schummer - Im Raster der Welten (eBook)

1. Band

(Autor)

Falko Mäbert (Komponist)

eBook Download: EPUB
2021 | 2. Auflage
380 Seiten
tredition (Verlag)
978-3-347-18954-6 (ISBN)

Lese- und Medienproben

Alva Schummer - Im Raster der Welten -  Thora Rademaekers
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'Wer ist der Herr über meinen Körper', fragt sich die rothaarige Halbwaise: 'Wer bin ich?', und was erwartet uns nach dem Tod. Alva kam bereits mit dem Tod auf die Welt, als ihre Mutter bei der Geburt starb. Er wurde zu ihrem ständigen Begleiter. Sie ist ein zerbrechliches Geschöpf und ihre Wahrnehmung unterscheidet sich stark von der anderer Kinder. Ihre ganze Aufmerksamkeit knüpft sie an Kräfte jenseits des Hier und Jetzt und immer wieder begegnen ihr ungewöhnliche Dinge. Als sie dann bei einem Unfall ins Koma fällt, tritt sie ihre Reise in die geistigen Welten an. Ihr Körper liegt wie eine leblose Puppe im Bett, während ihr Geist fremdweltlichen Wesen begegnet. Aus einer höheren Dimension heraus lässt sie den Leser an ihren Erlebnissen und Eindrücken teilhaben, indem sie ein Tagebuch schreibt. Doch wird sich ein Beweis für die Wahrhaftigkeit ihrer Erlebnisse finden lassen? Im Vordergrund des Geschehens steht der Kampf gegen finstere Mächte. Es werden beliebte Motive wie Schwur, Freundschaft, Liebe zur Familie und die romantische Liebe aufgegriffen, der Alva in all ihren Facetten begegnet und bei der ihre Hellsichtigkeit versagt. Geistwesen, eigenartige Tiere und Träume, ein Spiegel, ein mysteriöses Tagebuch, ein Orakel, ein Amulett und ein Paar Ringe, ein Elixier und der Stein der Weisen sind nur einige der Dinge, die dabei eine tragende Rolle spielen. Klappentext: Alva, ein zartes Mädchen mit einer Haut wie Porzellan und flammenrotem Haar begann ihr irdisches Leben, während ihre Mutter ihres gab. Sie trägt schwer am Tod und dem Sterben um sich herum. So ist sie kein sorgloses Kind, das sich gedankenlos beim Spielen entwickelt. Ihr Geist macht sich auf in eine Welt außerhalb unserer Vorstellungskraft. Dabei knüpft sie ihre ganze Aufmerksamkeit an Kräfte jenseits des Hier & Jetzt. Und immer wieder begegnen ihr ungewöhnliche Wesen. Sie begegnet dem grenzenlosen Sein von Geistern und dem düsteren Schatten. Als sie bei einem Unfall ins Koma fällt ... Die Idee zu der Story findet ihren Ursprung in Berichten über out-of-Body-Experiences während Nahtodzuständen, die selbst von der Wissenschaft in ihrem Wahrheitsgehalt nicht angezweifelt werden. Diese sucht jedoch Beweise, dass ein nachweisbares Sehen und Hören im klinisch toten Körper nur restlichen Hirnaktivitäten entspringen. Kinder erheben keinen Anspruch auf solch forensische Analyse. Sie leben instinktgesteuert, zunächst ohne Impulskontrolle und angepasstem Verhalten. Die Kleinen vertrauen noch voll ihrer Wahrnehmung. Dies ist die Voraussetzung für den Glauben, die Nahrung des Geistes. Sollte unser Gehirn die Schnittstelle zu einem höheren Bewusstsein außerhalb des Körpers sein, ist es nur der Geist, der uns die besagten Einblicke ermöglicht und nicht die Leistungen des Gehirns. Die Geschichte fußt auf die essenzielle Frage nach dem Sinn des Lebens und dem, was hinter allem steht. Warum sollen dem Menschen jenseitige Dinge verborgen bleiben? Die Autorin präsentiert uns mit dem ersten Band »Alva Schummer - Im Raster der Welten« einen Fantasyroman mit philosophischem Einschlag, den sie durch eine bildhafte Sprache und dem Wechsel der Erzählperspektive in Spannung hält. Während im ersten Teil des Buches, deren Kapitel durch Gedichte der Titelheldin Alva getrennt sind, die auktoriale Erzählweise bestimmend ist, erfolgt im zweiten Teil der Wechsel zur Tagebuchform und damit zur ICH-Perspektive. Dies macht die Geschichte lebendig und die Titelheldin so nahbar.

Thora Rademaekers wurde im August 1970 in Schwedt/O. als jüngstes Kind von drei Geschwistern geboren. Im Alter von 19 Jahren verließ sie die DDR und siedelte sich im nördlichen Münsterland an. Dort erlernte sie neben ihrem Beruf als Bürokauffrau, den der Arzthelferin. Als sie Mutter von zwei Kindern wurde, begann sie für diese Gedichte und Geschichten zu schreiben. So entwickelte sich ihre Romanheldin Alva, die sich mit philosophischen Fragen auseinandersetzt. Dabei siedelt die Autorin diese Geschichte im Genre der Urban- und High Fantasy an. Aber auch Märchen der alten Zeit schmückt sie neu aus und verleiht ihnen frischen Glanz.

Thora Rademaekers wurde im August 1970 in Schwedt/O. als jüngstes Kind von drei Geschwistern geboren. Im Alter von 19 Jahren verließ sie die DDR und siedelte sich im nördlichen Münsterland an. Dort erlernte sie neben ihrem Beruf als Bürokauffrau, den der Arzthelferin. Als sie Mutter von zwei Kindern wurde, begann sie für diese Gedichte und Geschichten zu schreiben. So entwickelte sich ihre Romanheldin Alva, die sich mit philosophischen Fragen auseinandersetzt. Dabei siedelt die Autorin diese Geschichte im Genre der Urban- und High Fantasy an. Aber auch Märchen der alten Zeit schmückt sie neu aus und verleiht ihnen frischen Glanz.

Ein Amulett

Feengleich saß Alva auf dem knorrigen Steg am grünblauen Waldsee, ihre schilfbraune Angelrute in der Hand, gestützt von ihrem spitzen Ellenbogen. Der aufgehende Mond warf ein kühles Licht auf die rote Pose, die aufgeregt im Wasser zuckte. Vielleicht war es das blaue und das grüne Auge, mit denen es das Kind vermochte, durch die Dinge hindurchzusehen. Sie sahen derart hell aus, dass sie leuchteten. Eines schimmerte in der Farbe des Sommerhimmels, das andere wie der Wald im Frühling. Fremde wichen diesem Blick entweder aus oder schauten sich darin fasziniert fest.

Alva musste schmunzeln. Die Fische unter dem Wasserspiegel spielten einander den Teig am Haken zu. Ein dicker Karpfen rollte mit den Glotzaugen, während seine Barteln um das breite Maul herumwedelten. Gelassen glitt er unter die Seerosen. Und wie in einem Gemälde steckend, ruhte Alva in sich, im Frieden dieses klaren Abends, durch den die Welt allmählich ihre Farben verlor. Nur das Haar des Mädchens schimmerte noch immer scharlachrot. Es fiel in Kordeln über ihre schmalen Schultern und drohte, durch die Holzspalten in den abendtrüben See zu stippen.

Obwohl die Worte der Reden oft in ihrer zierlichen Brust stecken blieben, fanden Töne der Melodien in erstaunlicher Resonanz ihren Weg. Wann immer Alva wie gerahmt am Wasser saß zwischen den sattgrünen Bäumen, die sich eitel im Nass spiegelten, entfalteten sich weit ihre Lungenflügel. Hohe, sehnsuchtsvolle Klänge ergriffen schwingend jedes Tier, jede Pflanze und selbst die Steine. Es schien beinah, als entlocke sie den Wesen und Dingen ihre Geheimnisse, die den spitzen Ohren des Mädchens und ihrem dritten Auge nicht verborgen bleiben konnten. Der sogenannte Storchenbiss, dieses samtig rote Mal zwischen ihren Brauen, sah aus wie der Umriss eines Wimpernkranzes und einer Pupille. Er trat kräftiger hervor, presste sie Töne angestrengt, aber doch glasklar an ihren Stimmbändern vorbei. Und immer wenn sich Alva konzentrierte, rieb sie jene Zeichnung, als wolle sie damit den Geist einer Lampe herbeirufen.

Fast hatte sie alles ringsum in einheitliche Schwingung versetzt, tänzelte Klara über die alten Holzbohlen zu ihrer kleinen Schwester. Sie versuchte, die Bretter zu vermeiden, die knarrten und flüsterte: „Hallo mein Liebes. … pst… sing weiter! Sing!“

Die Halbwüchsige verhielt sich sehr verantwortungsvoll für ihr Alter, das erst sechzehn Herbste zählte. Sie war ein Spross des Oktobers, geboren im Sternzeichen der Waage. Ihr erdfarbenes Haar flocht sie oft zu zwei dicken Zöpfen, die sie mit Klammern nach oben zwang. Sie umgarnten ihre bereits reifen Gesichtszüge, die braunen Mandelaugen und den immer spitz gehaltenen roten Mund.

„Du bist hübsch, Schwesterlein!“ Neidlos hob sie Alvas seidig leichte Korkenzieherlocken vom Steg auf, teilte sie im Nacken und schlug sie unter dem milchigen Kinn ihrer Schwester zusammen, als wolle sie ihr daraus einen Schal binden. Danach griff sie die dicke Strickjacke und legte sie ihr um die Schultern. „Es ist abends noch zu frisch!“ Beide lächelten einander entspannt an, um dann über das Wasser hinwegzuträumen.

„Alvi, fragst du dich auch, warum bisher niemand auf der Halbinsel war?“ Gerüchte und mystische Geschichten rankten sich um dieses Stück Seelandschaft, das mit Birken gespickt und von Seerosen umsäumt war. „Vater sagt, dass es einen Zugang von der anderen Seite gibt, der morastig und gefährlich sein soll.“

Doch Alva starrte nur regungslos und stumm auf ihre rote Pose. Sie schien mit den Gedanken weit weg zu sein.

„Komm, Alvi, es wird Zeit.“ Ordentlich sammelte Klara alle Angelsachen auf und führte ihre Schwester heim über den matschigen, kühlen Waldweg, den sie im Sommer gern barfuß nahmen. Vorbei an einer verwachsenen Buche, den hochgestapelten Holzscheiten und dem eingezäunten Misthaufen, der direkt an der Holperstraße lag. Von dort aus zwischen den beschnittenen Weiden bogen sie zu ihrem angrenzenden Gehöft ab.

Sie öffneten den Gartenzaun und standen vor dem weiß verputzten Vaterhaus, das er von der Großmutter überschrieben bekommen hatte. Sprossenfenster und eine dicke Holztür, die von einer Laterne mit gelben Licht beleuchtet wurde, zierten die Hausfront. In der Stube wartete frisches Brot und heiße Schokolade, auf die sich die Kinder jeden Abend freuten. Am meisten jedoch liebten sie den Anblick ihres Großmütterchens: wie es in der bunten Kittelschürze im Sessel saß, elegant die Beine in hellen Feinstrumpfhosen übereinandergeschlagen, einen Glimmstängel haltend mit der Warnung: „Oh Kinder, fangt bloß nie damit an!“

Dann spitzte Alva lächelnd ihre Lippen, schüttelte ihren Kopf und schnalzte: „Also Mütterchen!“

Aber die Dame wähnte sich viel zu alt, um mit diesem einzigen Laster aufzuhören, und pustete den Qualm ganz gemächlich in Richtung Flimmerkiste, einem Fernsehgerät, der lebende Bilder in allen Schattierungen zwischen weiß und schwarz abspielte. Und obwohl die Filme keine Farbe zeigten, sagte die Großmutter oft verträumt: „Ah, wenn wir als Kind doch auch sowas gehabt hätten.“ Dann erzählte sie aus ihrer Kinderzeit. Wie sie die Gänse hüten musste, von dem fuchtigen Ganter, den Rennpferden des Onkels, ihrem Bruder Gerd, dem Jockey, den Kutschfahrten im Sommer und den Schlittenfahrten im glitzernden Schnee. Sie klagte über den langen Schulweg, schwärmte von den Dorftänzen und von ihren geliebten Schwestern.

Immer wieder fesselte sie damit ihre Enkel. Doch es gab für sie kaum etwas Spannenderes, als aus dem Leben ihrer Mutter zu hören.

„Ich weiß bis heute nicht, wer dieser Mann war“, sagte sie kopfschüttelnd. Dabei pustete sie langsam den Rauch aus ihren Lungen, der bläulichweiß aussah wie ihr kurzes, in Locken gelegtes Haar. „Er trug einen Arztkittel und hatte ein Stethoskop um. Fhhhhh …“, hauchte sie. „Eure Mutter hatte es enorm eilig, geboren zu werden. Und dann stand er am Bett, nahm einfach nur meine Hand und meinte, dass alles gut werden würde. Mehr machte er kaum. Doch ich wurde völlig ruhig. Keiner erinnerte sich im Nachhinein, wie er überhaupt hereingekommen war. Und auf gleiche Art verschwand er wieder.“

„Damit war Mutti auf der Welt? Gesund?“, fragte Karl.

„Ja, es ist alles gut gegangen. Und ich konnte mich nicht mal bei diesem Mann bedanken. Er war plötzlich weg, noch bevor die Hebamme und der Arzt kamen.“

„Aber ihr habt ihn alle gesehen? Habt ihr nach ihm geforscht?“, bohrte Klara mit weit aufgerissenen Augen nach.

„Ja, Kind. Jeder hat ihn gesehen, meine Schwester Elfi und eine Nachbarsfrau, nur eben nicht mehr der Dorfarzt. Es fand sich weder unter den Pflegern noch den Ärzten der Umgebung jemand, der ihm ähnelte.“

„Seltsam!“

„Komisch!“

„Merkwürdig!“, staunten die Kinder nacheinander und schüttelten den Kopf.

„Ja“, erwiderte die Großmutter nickend, „das meinten alle. Es gab keinen Mann in der Gegend, der so aussah oder in der Freizeit weiß gekleidet ging. Und niemand stellte je diesen Dienst in Rechnung. Na ja, wie gesagt, er hat auch kaum etwas getan.“

„Doch“, hauchte Alva, während sie das gerahmte Bild ihrer Mutter anstarrte, das auf dem Vorsprung des bernsteinfarbenen Kachelofens stand. „Dir fehlte die Kraft.“

„Oh, du hast recht. Ich fühlte, wie ich alle Energie verlor, bis dieser Mann meine Hand hielt.“ Auch die Großmutter fixierte mit ihrem Blick das Foto auf dem Ofensims, das ihre verstorbene Tochter im blauen Kleid zeigte, jenem Kleidungsstück, das gemeinsam mit einer Haarsträhne im oberen Flurschrank hing. „Und als er schließlich sagte, dass mein Baby lebte, begann es sich zu bewegen. Eure Mutter wurde ein kräftiges Kind. Sie kränkelte doch kaum“, kippte der Großmutter die Stimme, während sie plötzlich mit den Tränen kämpfte. Sie schüttelte leicht ihren Kopf und starrte zu Boden. Dann schloss sie ihre Augen und wiederholte monoton: „Er verschwand genauso überraschend, wie er zuvor an mein Bett gekommen war.“

Klara zitterte, obwohl die Temperaturen einen warmen Sommer versprachen. Vielmehr schienen es ihre Nerven zu sein, die bei solchen Themen überspannt wurden.

Vater Albert aber tönte aus der Küche, wobei er mit dem Abwasch polterte: „Na ja, es achtete eben niemand darauf, woher er kam und wohin er ging. Es gab Wichtigeres.“ Er zwinkerte Alva zu, als er ins Sichtfeld des Wohnzimmers trat. „Zweifellos hatte es sich zügig herumgesprochen und dann entstanden daraus Geschichten von Schutzengeln und Co. Engel in Weiß mit Bärten und Stethoskop“, ließ er recht geschickt jede mystische Spannung weichen und trocknete dabei heftig einen der gespülten Essteller.

„Oh ja! Plötzlich berichteten viele von...

Erscheint lt. Verlag 16.3.2021
Reihe/Serie 1. Band
1. Band
Alva Schummer
Verlagsort Ahrensburg
Sprache deutsch
Themenwelt Literatur Fantasy / Science Fiction Fantasy
Literatur Krimi / Thriller / Horror
Literatur Romane / Erzählungen
Kinder- / Jugendbuch
Geisteswissenschaften
Sozialwissenschaften Politik / Verwaltung
Technik
Schlagworte Alva • Amulett • Auferstehung • Elixier • Engel • Fantasy • Fantasybuch • Geister • Gut und Böse • Hexe • Himmel und Erde • Jenseits • Leben nach dem Tod • Liebe • Magie • Nahtod • Nahtoderfahrung • Orakel • Parallelwelt • Poesie • Reinkarnation • Roter Löwe • Schutzengel • Stein der Weisen • Tor zum Licht • Übersinnlich • Visionen • Wahrsagungen • Widergeburt • Wiedergeburt • Zauberei
ISBN-10 3-347-18954-X / 334718954X
ISBN-13 978-3-347-18954-6 / 9783347189546
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