Undine
Verlagshaus Jacoby & Stuart GmbH
978-3-941087-21-7 (ISBN)
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Betörend schöne und gefährliche Wassernixen bilden seit jeher den Stoff für romantische Geschichten voller Abenteuerlust gepaart mit der Bereitschaft zur Treue bis in den Tod. Benjamin Lacombe hat die alte Undine-Sage nachgedichtet und in dramatischen Bildern voller Leidenschaft eingefangen.
Der junge Ritter Hans von Ringstetten findet in einer Fischerhütte in einem verwunschenen Wald Zuflucht und verliebt sich in die geheimnisvolle Pflegetochter der Fischersleute, Undine. Sie und er werden ein Paar, und bald reitet Hans mit seiner Undine stolz in die Reichsstadt ein, wo die Herzogstochter Ursula auf ihn gewartet hat. Ursula schmeichelt sich bei dem glücklichen Brautpaar ein, und als sie herausfindet, dass Undine eigentlich ein Wassergeist ist, hat sie auch schon einen Plan, wie sie den schönen Hans wieder für sich gewinnen wird ...
Lacombe greift für sein Undine-Märchen auf die von Friedrich de la Motte Fouqué nach mittelalterlichen Motiven gedichtete Undine zurück. Auf den Bestseller von 1811 folgten unter anderem eine Oper von E.T.A. Hoffmann, eine weitere von Lortzing und ein Stück von Giraudoux, und natürlich ist auch Andersens beliebte Kleine Seejungfrau eine Variation des Undine-Stoffs. So souverän, wie Lacombe sich den alten Stoff aneignet, so stilsicher verwandelt er auch einige weltberühmte Gemälde des 19. Jahrhunderts.
Benjamin Lacombe, geb. 1982 in Paris, studierte Grafi sche Kunste und arbeitete parallel als Werbe- und Comiczeichner. Er lebt und arbeitet in Paris mit seinen Hunden Virgile und Lisbeth, die sich häufig in seine Bucher einschleichen.
Schöner kann ein Märchen nicht sein. CosmopolitanDie Geschichte ist bekannt, neu ist aber die fast schmerzhafte Intensität der Illustrationen. Man ist geblendet von der Schönheit, die von Lacombes Bildern ausgeht und die nahezu körperlich spürbar ist. Lacombe entführt den Leser in bislang unbekannte Sphären der Geister und Wasserwelt, aber auch hinab in die eigenen seelischen Tiefen. Niemand sonst vermag diese Ambivalenz so detailliert und feinfühlig auszudrücken wie Lacombe. Und so ist man, am Ende des Buches angekommen tatsächlich den Tränen nah, wenn die unsterbliche Undine zu ihrem toten Geliebten spricht: „Ach, wie schön er doch ist! Schade- wie sehr hätte ich ihn geliebt!“KreuzerEin Blick in das fein gemalte Gesicht von Undine, die vor Liebe ein Mensch werden will – und alle anderen Fabelwesen können die Flatter machen.Brigitte
| Erscheint lt. Verlag | 8.2.2013 |
|---|---|
| Illustrationen | Benjamin Lacombe |
| Zusatzinfo | durchgehend farbige Illustrationen |
| Sprache | deutsch |
| Maße | 260 x 315 mm |
| Gewicht | 625 g |
| Einbandart | gebunden |
| Themenwelt | Literatur ► Märchen / Sagen |
| Kinder- / Jugendbuch ► Bilderbücher | |
| Kinder- / Jugendbuch ► Jugendbücher ab 12 Jahre | |
| Kinder- / Jugendbuch ► Kinderbücher bis 11 Jahre | |
| Kinder- / Jugendbuch ► Vorlesebücher / Märchen | |
| Schlagworte | Friedrich de la Motte Fouqué • Friedrich de la Motte Fouqué • Liebesgeschichte • Nixe • Nixen; Kinder-/Jugendliteratur • Romantik • Wassergeist |
| ISBN-10 | 3-941087-21-5 / 3941087215 |
| ISBN-13 | 978-3-941087-21-7 / 9783941087217 |
| Zustand | Neuware |
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