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Es begann in Babylon

(Autor)

Buch | Hardcover
256 Seiten
2008 | 1., Aufl.
Holistika Verlag
978-3-9812671-0-5 (ISBN)
CHF 35,90 inkl. MwSt
Das Buch "Es begann in Babylon" beschäftigt sich mit der Geschichte der heutigen Menschheit, wie sie sich aus der Übersetzung babylonisch-sumerischer Schöpfungsmythen auf Keilschrifttafeln vor allem aus Mesopotamien darstellt. Die Übersetzungen einiger Texte sind noch immer nicht veröffentlicht, und einige der Veröffentlichungen sind als Dissertationen oder als wissenschaftliche Publikationen der Öffentlichkeit wenig bekannt oder schwer zugänglich. Wenn man sich mit ihnen näher befassen möchte, muss man in Universitäts- und Institutsbibliotheken viel Zeit verbringen. In der Auswertung drängt sich die für manche als ketzerisch empfundene Erkenntnis auf, dass die biblische Schöpfungsgeschichte in der Genesis (1. Buch Mose) nur eine abgewandelte Kurzfassung der babylonischen Schöpfungsgeschichte zu sein scheint. Jan Erik Sigdell geht in seinem spannenden Werk der Frage nach, ob biblische Wurzeln der Keilschrifttafeln Zeugnisse außerirdischen Eingreifens sein könnten. Haben sogenannte Annunaki durch genetische Manipulation Menschen auf der Erde gezüchtet oder bereits vorhandene Menschen in ihrem Sinne abgeändert? Muss unsere Geschichte umgeschrieben werden? Und welche Bedeutung hätte dies insbesondere für unsere jüdisch-christlichen Religionen?

Jan Erik Sigdell wurde in Schweden geboren und ist Doktor der Medizintechnik mit über 25 Jahren Erfahrung in der nicht-hypnotischen Rückführungsmethode nach Bryan Jameison, der er auf der Basis eigener Ideen und Erfahrungen verschiedene neue Techniken für den therapeutischen Einsatz hinzugefügt hat. Im Jahre 2006 wurde er von der Schweizer Stiftung für Parapsychologie „in Anerkennung seiner Verdienste für die Entwicklung neuer Methoden der Rückführungstherapie, die er mit seinen Büchern über Reinkarnationstherapie und als Therapeut der Öffentlichkeit zugänglich gemacht hat“ mit dem Schweizerpreis ausgezeichnet. Viele seiner bisherigen Bücher beschäftigen sich mit dem Verhältnis zwischen Reinkarnation und Christentum.

VORWORT 8EINLEITUNG 111. DIE BABYLONISCHE SCHÖPFUNGSGESCHICHTE 252. BABEL UND DIE BIBEL 393. MODERNE TECHNIK IN DER ALTEN BIBEL? 584. WER WAR MARDUK - UND WER WAR TIÂMAT? 675. ZUM SKLAVENTUM ERSCHAFFEN 826. DER MYTHOS VOM MONOTHEISMUS 987. WER IST JAHWEH? WER IST JESU GOTT? 1098. 'DURCHGABEN' - VON DEN GÖTTERN? 1299. DIE GÖTTER SPIELEN SCHACH - WIR STEHEN AUF DEM BRETT 15010. DIE RÜCKKEHR DER GÖTTIN 16511. WARUM GINGEN ALTE HOCHKULTUREN UNTER? 18512. DER UNTERGANG DER LIEBESRELIGIONEN 19413. EIN MÄRCHEN VOM FREIEN WILLEN 20414. SCHLUSSVISION 209NACHWORT 214Anhang 1EINE AUSWAHL DER VIELEN GRAUSAMKEITEN IN DER BIBEL 216Anhang 2EIN ALTÄGYPTISCHER GOTTESVORWURF 243Anhang 3NUMEROLOGIE UND DIE ZAHL 666 244Anhang 4ÜBER 'SCHROTT-DNA' UND ANDERE MERKWÜRDIGKEITEN 248Anhang 5BABYLON UND NECRONOMICON 250Anhang 6AUSSERIRDISCHE WURZELN DES MORMONISMUS 253

Warum gibt es in der Welt so viele Religionen, die sich gegenseitig bekämpfen? Kann es wirklich wahr sein, dass sie alle - außer natürlich der eigenen - falsch sind? Und falls dies so ist, warum sollte ausgerechnet nur die eigene die richtige sein? Oder sind sie alle falsch? Eine noch bessere Frage wäre: Sind alle Religionen teilweise wahr und teilweise mit menschlicher Irrung vermischt? Und hat man Religionen vielleicht sogar als Werkzeuge der Macht und der Unterwerfung gestiftet? Die meisten sind jedenfalls mit der Zeit zu solchen Werkzeugen geworden. Oder waren sie es schon von Anfang an?Heute wissen wir, dass die Erde im Kosmos einem Sandkorn gleicht. Es ist tatsächlich unvorstellbar, dass es nur auf dieser Erde Menschen geben soll. Aber was bedeutet dies für die Religionen und ihre Theologien?Gibt es einen Höchsten Gott, einen Urschöpfer? Gibt es unter ihm 'Planetengötter' oder gar 'Stammesgötter' verschiedener Völker eines Planeten? Und falls dies der Fall ist, haben diese auch Menschen erschaffen? Haben vielleicht sogar Zivilisationen anderer Himmelskörper auf der Erde Menschen durch genetische Manipulationen gezüchtet? Können diese Zivilisationen schon längst tun, was unsere Wissenschaft erst anfängt zu verstehen oder vielleicht nur noch ahnt?Unsere Wissenschaft ist nicht mehr streng geozentrisch, sie fängt langsam an, 'kosmozentrisch' zu werden. Müssen da nicht Religion und Theologie 'mitziehen' und die Konsequenzen neuerer Erkenntnisse wahrnehmen? Muss nicht die Theologie den Kopf aus dem Sand ziehen, in den von Gott erschaffenen Weltraum hinausschauen und auch 'kosmozentrisch' werden?Seit dem 19. Jahrhundert werden Schöpfungsmythen auf Keilschrifttafeln ausgewertet, die vor allem in Mesopotamien gefunden wurden. Das Puzzlespiel der Zuordnung von Bruchstücken und die Übersetzung der - soweit bisher möglich - wiederhergestellten Texte dürfte heute größtenteils abgeschlossen sein. Die Übersetzungen einiger Texte sind allerdings immer noch nicht veröffentlicht, und einige der Veröffentlichungen sind als Dissertationen oder als wissenschaftliche Publikationen weniger leicht zugänglich und deshalb der Öffentlichkeit wenig bekannt. Wenn man sich mit ihnen näher befassen möchte, muss man in Universitäts- und Institutsbibliotheken sehr viel Zeit verbringen. Es stellt sich dabei eine für viele als ketzerisch empfundene Erkenntnis heraus, die sich jedoch angesichts des Textmaterials aufdrängt: Die babylonische Schöpfungsgeschichte scheint der Ursprung der biblischen Schöpfungsgeschichte in der Genesis (1. Buch Mose) zu sein! Und Letztere macht den Eindruck, eine abgewandelte Kurzfassung der ersten zu sein.Zecharia Sitchin hat die Keilschrifttexte ausgewertet und ist zu der Ansicht gekommen, dass in ihnen von einer Kolonisation der Erde durch Menschen eines anderen Planeten die Rede sei, die durch genetische Eingriffe auf der Erde Menschen gezüchtet oder bereits vorhandene Menschen in ihrem Sinne abgeändert haben. Sitchin hat dies in zehn Büchern und mit vielen Belegen und Indizien ausführlich dargestellt.Das vorliegende Buch ist zum Teil eine kritische Untersuchung der Thesen und Theorien Sitchins, zum Teil stellt es eigene Überlegungen zur Überlieferung der Keilschrifttafeln und zu damit verwandten Themen dar und bezieht sich überdies auf Informationen, die aus weiteren Quellen stammen. In der folgenden Darstellung soll zur Vereinfachung nicht zwischen sumerischen, akkadischen, assyrischen und anderen verwandten Texten unterschieden, sondern pauschal die Bezeichnung 'babylonisch' verwendet werden. Es geht hier in keiner Weise um eine geschichtliche oder ethnologische Einordnung, sondern nur darum, zum besseren Verständnis der Überlieferung von der Schöpfung der Welt und des Menschen beizutragen, und dies in einer freien und von schulwissenschaftlichen und schultheologischen Anschauungsweisen unabhängigen sowie von Dogmen und konventionellen Ansichten losgelösten Weise. Ich weiß, dass es manchen ein Gräuel ist, wenn ein

Erscheint lt. Verlag 20.12.2008
Sprache deutsch
Maße 143 x 219 mm
Gewicht 465 g
Einbandart gebunden
Themenwelt Geschichte Teilgebiete der Geschichte Religionsgeschichte
Religion / Theologie Christentum Kirchengeschichte
Schlagworte Annunaki • Anunnaki • Anunnaki / Annunaki • Außerirdische • Außerirdische Wesen • Babylon • Babylonien; Religion • Grenzwissenschaften • Hardcover, Softcover / Sachbücher/Philosophie, Religion/Christliche Religionen • HC/Sachbücher/Philosophie, Religion/Christliche Religionen • Keilschrifttafel • Verschwörung
ISBN-10 3-9812671-0-9 / 3981267109
ISBN-13 978-3-9812671-0-5 / 9783981267105
Zustand Neuware
Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR)
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