Die Entwicklung von Verfassung und Verwaltung in Sachsen-Coburg 1800 - 1826 im Vergleich.
Duncker & Humblot (Verlag)
978-3-428-12003-1 (ISBN)
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Inhaltsübersicht: Einleitung - A. Sachsen-Coburg als geeignetes Betrachtungsobjekt - B. Erste Reformvorhaben bis zur napoleonischen Epoche (1800-1806): Die "althergebrachte" landständische Verfassung - Das hergebrachte Regierungs- und Verwaltungssystem - Erste Verwaltungsreformen durch Minister Kretschmann - Der erste coburgische Verfassungsentwurf - Vereinheitlichung der Landeshoheit - Fortführung der Auseinandersetzungen vor dem Reichshofrat - Weitere Reformen und Reformversuche - C. Entwicklungen der napoleonischen Zeit: Nach Reichsauflösung und Tod Herzog Franz Friedrich Antons - "Neuer Kurs" unter Herzog Ernst - Die Verfassungsarbeiten Gruners - Marginalien bis zum Wiener Kongreß - Die Abwendung vom Rheinbund - D. Verfassung und Verwaltung in der frühkonstitutionellen Periode: Die Entwicklung der coburgischen Verfassung von 1821 als Symbiose altständischer, reaktionärer und fortschrittlicher Einflüsse: Rahmenbedingungen: Bestimmungen auf Bundesebene - Das gemeinschaftliche Oberappellationsgerichts in Jena - Verfassungsvorhaben in Sachsen-Coburg-Saalfeld ab 1815 - Beratung des Verfassungsprojekts mit den Landständen - Die Verfassungsurkunde für Sachsen-Coburg-Saalfeld - E. Verwaltungsreformen infolge der Verfassung und des gothaischen Erbvergleichs: Reformen in zeitlichem Zusammenhang mit der Verfassung - Die gothaische Sukzession von 1826 und die Folgen - F. Ausblick: Dilatorische Gesetzgebung in den letzten Regierungsjahren von Herzog Ernst - G. Perspektiven: Aktivitäten zu Beginn der Regierungszeit von Herzog Ernst II. - H. Notanda: Anmerkungen zur Entwicklung der Zeit nach 1848 - I. Schlußbemerkung - Landkarte und Schaubilder - Textanhang - Quellenverzeichnis - Personen- und Sachverzeichnis
»Seit dem Erscheinen von Dressels Buch [...] darf man Sachsen-Coburg-Saalfeld von der häufig geführten Klage über das unzulängliche Forschungsinteresse an der Verfassungsgeschichte der kleineren deutschen Territorien ausnehmen. Obwohl die Thematik schon mehrfach in Aufsätzen und Monographien behandelt wurden und der Forschungsstand mithin besser ist als für die anderen thüringischen Staaten, hat der Autor Maßstäbe gesetzt, an denen die Landesgeschichtsschreibung künftig nicht mehr vorbeikommen wird.«
Gerhard Müller, in: Zeitschrift für Thüringische Geschichte, 63/2009
»Seit dem Erscheinen von Dressels Buch [...] darf man Sachsen-Coburg-Saalfeld von der häufig geführten Klage über das unzulängliche Forschungsinteresse an der Verfassungsgeschichte der kleineren deutschen Territorien ausnehmen. Obwohl die Thematik schon mehrfach in Aufsätzen und Monographien behandelt wurden und der Forschungsstand mithin besser ist als für die anderen thüringischen Staaten, hat der Autor Maßstäbe gesetzt, an denen die Landesgeschichtsschreibung künftig nicht mehr vorbeikommen wird.«
Gerhard Müller, in: Zeitschrift für Thüringische Geschichte, 63/2009
| Erscheint lt. Verlag | 18.12.2007 |
|---|---|
| Reihe/Serie | Schriften zur Verfassungsgeschichte ; 79 |
| Zusatzinfo | 9 farbige Bildtafeln; 975 S. |
| Verlagsort | Berlin |
| Sprache | deutsch |
| Maße | 157 x 233 mm |
| Gewicht | 1405 g |
| Themenwelt | Geschichte ► Teilgebiete der Geschichte ► Militärgeschichte |
| Recht / Steuern ► Allgemeines / Lexika | |
| Recht / Steuern ► Öffentliches Recht ► Verfassungsrecht | |
| Recht / Steuern ► Rechtsgeschichte | |
| Schlagworte | Sachsen-Coburg • Sachsen-Coburg, Geschichte; Recht • Verfassungsgeschichte • Verfassung von Sachsen-Coburg • Verwaltungsgeschichte |
| ISBN-10 | 3-428-12003-5 / 3428120035 |
| ISBN-13 | 978-3-428-12003-1 / 9783428120031 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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