Langsame Wochenschau eines Bahnreisenden
Seiten
2026
|
1. Deutsche Erstausgabe
Stadtlichter Presse (Verlag)
978-3-947883-52-3 (ISBN)
Stadtlichter Presse (Verlag)
978-3-947883-52-3 (ISBN)
Band Nr. 40 der Reihe »Heartbeats – Die Bibliothek der Beat Generation«
Mit seinem Erstling – seinerzeit in Lawrence Ferlinghettis Pocket Poets Reihe erschienen – wird endlich der hierzulande bislang nicht veröffentlichte Robert Nichols, in jener Zeit umtriebiger und gut vernetzter Poet der Dichterszene des New Yorker Village, der deutschsprachigen Leser:innenschaft vorgestellt.
In dem fünfteiligen Langgedicht vereinen sich poetische Naturbeschreibungen mit nicht minder poetischen Beschreibungen jener Züge, die Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts durch Amerika donnerten: gezogen von funkensprühenden Dampflokomotiven und Strecken zurücklegend, die man heute nur noch mit dem Flugzeug bewältigt.
Thema dieser langen Bahnfahrt durch die Vergangenheit ist jedoch nicht die Eisenbahn selbst und alles, was mit ihr verbunden ist – sie dient vielmehr als Vehikel für die literarische Aufarbeitung der Beziehung zwischen dem (vermutlich) psychisch kranken Vater und dem Kind, das mit ihm reist.
»Es ist ein ruhiges Gedicht, lang wie eine Erinnerung, das im Laufe der Zeit an Dynamik gewinnt und dann mit dem Doppler-Effekt eines vorbeifahrenden Zuges verklingt.«(City Lights Pocket Poets)
Mit seinem Erstling – seinerzeit in Lawrence Ferlinghettis Pocket Poets Reihe erschienen – wird endlich der hierzulande bislang nicht veröffentlichte Robert Nichols, in jener Zeit umtriebiger und gut vernetzter Poet der Dichterszene des New Yorker Village, der deutschsprachigen Leser:innenschaft vorgestellt.
In dem fünfteiligen Langgedicht vereinen sich poetische Naturbeschreibungen mit nicht minder poetischen Beschreibungen jener Züge, die Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts durch Amerika donnerten: gezogen von funkensprühenden Dampflokomotiven und Strecken zurücklegend, die man heute nur noch mit dem Flugzeug bewältigt.
Thema dieser langen Bahnfahrt durch die Vergangenheit ist jedoch nicht die Eisenbahn selbst und alles, was mit ihr verbunden ist – sie dient vielmehr als Vehikel für die literarische Aufarbeitung der Beziehung zwischen dem (vermutlich) psychisch kranken Vater und dem Kind, das mit ihm reist.
»Es ist ein ruhiges Gedicht, lang wie eine Erinnerung, das im Laufe der Zeit an Dynamik gewinnt und dann mit dem Doppler-Effekt eines vorbeifahrenden Zuges verklingt.«(City Lights Pocket Poets)
| Erscheinungsdatum | 09.01.2026 |
|---|---|
| Nachwort | Judith Pouget |
| Übersetzer | Ralf Zühlke |
| Verlagsort | Buxtehude |
| Sprache | englisch; deutsch |
| Original-Titel | Slow Newsreel of Man Riding Train |
| Maße | 140 x 200 mm |
| Gewicht | 120 g |
| Themenwelt | Literatur ► Lyrik / Dramatik ► Lyrik / Gedichte |
| Geisteswissenschaften ► Sprach- / Literaturwissenschaft ► Literaturwissenschaft | |
| Schlagworte | Beat generation • Eisenbahn • US-amerikanische Literatur des 20. Jahrhunderts |
| ISBN-10 | 3-947883-52-8 / 3947883528 |
| ISBN-13 | 978-3-947883-52-3 / 9783947883523 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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