»Aber vergesst nur nicht noch, dass Ihr zum Leben in der Welt seid«
Die Verfolgung des Harzburger Zeugen Jehovas Arno Stoy
Seiten
2026
Lukas Verlag für Kunst- und Geistesgeschichte
978-3-86732-501-1 (ISBN)
Lukas Verlag für Kunst- und Geistesgeschichte
978-3-86732-501-1 (ISBN)
- Noch nicht erschienen (ca. März 2026)
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Der Bad Harzburger Unternehmer und bekennende Zeuge Jehovas Arno Stoy starb 1940 im KZ Sachsenhausen. In diesem Buch wird sein Schicksal nachgezeichnet.
Der Bad Harzburger Unternehmer und bekennende Zeuge Jehovas Arno Stoy starb 1940 im KZ Sachsenhausen. In diesem Buch wird sein Schicksal nachgezeichnet. Es basiert zum einen auf Dokumenten aus verschiedenen Archiven. Zum anderen konnte auf Schreiben an staatliche Stellen, in denen er für seine Rechte eintrat, sowie auf persönliche Briefe aus den Gefängnissen und dem KZ an die Familie zurückgegriffen werden. Sie zeigen einen aufrechten und mutigen Menschen, der zu seinen Überzeugungen stand und dafür mit dem Leben büßen musste.All die Verfolgungsmaßnahmen gegen Arno Stoy - sei es durch städtische Behörden, Gestapo, SA oder Gerichte - können genau nachvollzogen werden. So kommen am konkreten biografischen Beispiel auch die Zeugen Jehovas insgesamt als verfolgte und widerständige, doch häufig zu wenig beachtete Gruppe in den Blick.Obwohl die Zeugen Jehovas zu den ersten Verfolgten der NS-Diktatur gehörten, war es für Stoys Familie nach 1945 schwierig, als Opfer anerkannt zu werden. Jahrelang musste sie um Wiedergutmachungsleistungen kämpfen.
Der Bad Harzburger Unternehmer und bekennende Zeuge Jehovas Arno Stoy starb 1940 im KZ Sachsenhausen. In diesem Buch wird sein Schicksal nachgezeichnet. Es basiert zum einen auf Dokumenten aus verschiedenen Archiven. Zum anderen konnte auf Schreiben an staatliche Stellen, in denen er für seine Rechte eintrat, sowie auf persönliche Briefe aus den Gefängnissen und dem KZ an die Familie zurückgegriffen werden. Sie zeigen einen aufrechten und mutigen Menschen, der zu seinen Überzeugungen stand und dafür mit dem Leben büßen musste.All die Verfolgungsmaßnahmen gegen Arno Stoy - sei es durch städtische Behörden, Gestapo, SA oder Gerichte - können genau nachvollzogen werden. So kommen am konkreten biografischen Beispiel auch die Zeugen Jehovas insgesamt als verfolgte und widerständige, doch häufig zu wenig beachtete Gruppe in den Blick.Obwohl die Zeugen Jehovas zu den ersten Verfolgten der NS-Diktatur gehörten, war es für Stoys Familie nach 1945 schwierig, als Opfer anerkannt zu werden. Jahrelang musste sie um Wiedergutmachungsleistungen kämpfen.
| Reihe/Serie | Harz Forschungen ; 37 |
|---|---|
| Zusatzinfo | Schwarzweißabbildungen |
| Verlagsort | Berlin |
| Sprache | deutsch |
| Maße | 170 x 240 mm |
| Einbandart | Paperback |
| Themenwelt | Literatur ► Biografien / Erfahrungsberichte |
| Geisteswissenschaften ► Geschichte | |
| Schlagworte | Harzburg • Nationalsozialismus • Zeugen Jehovas |
| ISBN-10 | 3-86732-501-4 / 3867325014 |
| ISBN-13 | 978-3-86732-501-1 / 9783867325011 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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