Aufrüstung, Krieg, Faschismus
die Bedeutung der DDR-Faschismusforschung für heute
Seiten
2025
|
1. Auflage
VSA (Verlag)
978-3-96488-261-5 (ISBN)
VSA (Verlag)
978-3-96488-261-5 (ISBN)
- Noch nicht erschienen (ca. Februar 2026)
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Die Ergebnisse der DDR-Geschichtswissenschaft, insbesondere der Faschismusforschung werden hierzulande noch immer gern verdrängt. Dabei hat insbesondere die letzte für die Rechtsentwicklung heute noch immer Relevanz. Bereits nach dem Ersten Weltkrieg verlangten Sozialisten, Antimilitaristen, Pazifisten und andere, dass sich Krieg nie wiederholen dürfe. 1945 ergänzten befreite Häftlinge des Konzentrationslagers Buchenwald diese Forderung mit den Worten »Nie wieder Faschismus«. Krieg und Faschismus gehörten für sie untrennbar zusammen. Für sie war das Geschehen zwischen 1933 und 1945 in seinen unerhörten Ausmaßen und Folgen geschichtlich einmalig. Inzwischen zeigt sich, dass es wieder Tendenzen zu neuen autoritären Entwicklungen gibt.
Die Aufarbeitung der Ursachen für den Aufstieg des Nationalsozialismus gehörte zu den zentralen Anliegen der Faschismusforschung in der DDR. Grund genug, den 90. Geburtstag von Manfred Weißbecker, einem der einflussreichsten DDR-Geschichtswissenschaftler, zum Anlass zu nehmen, auf einer Tagung darüber zu diskutieren, welche Bedeutung diese Forschung für die Analyse heutiger Entwicklungen noch haben kann. Dieser Band enthält die überarbeiteten Beiträge der Tagung.
Inhalt:
Mario Keßler: Kardinalfragen des Faschismus
Christoph Kopke: Die Bedeutung der Faschismusforschung in der DDR für heute
Fabian Virchow: Faschismusforschung in der DDR als Reflexionsfolie für die aktuelle Analyse der extremen Rechten
Manfred Weißbecker: Unvereinbar: Krieg und Frieden! Verbunden hingegen: Aufrüstung, Kriegsvorbereitung und Faschismus
Die Aufarbeitung der Ursachen für den Aufstieg des Nationalsozialismus gehörte zu den zentralen Anliegen der Faschismusforschung in der DDR. Grund genug, den 90. Geburtstag von Manfred Weißbecker, einem der einflussreichsten DDR-Geschichtswissenschaftler, zum Anlass zu nehmen, auf einer Tagung darüber zu diskutieren, welche Bedeutung diese Forschung für die Analyse heutiger Entwicklungen noch haben kann. Dieser Band enthält die überarbeiteten Beiträge der Tagung.
Inhalt:
Mario Keßler: Kardinalfragen des Faschismus
Christoph Kopke: Die Bedeutung der Faschismusforschung in der DDR für heute
Fabian Virchow: Faschismusforschung in der DDR als Reflexionsfolie für die aktuelle Analyse der extremen Rechten
Manfred Weißbecker: Unvereinbar: Krieg und Frieden! Verbunden hingegen: Aufrüstung, Kriegsvorbereitung und Faschismus
Manfred Weißbecker war bis 1992 Professor für Geschichte an der Friedrich-Schiller-Universität in Jena.
Mario Keßler ist Senior Fellow am Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung in Potsdam, an dem er von 1996 bis 2021 u.a. als Professor lehrte.
Christoph Kopke ist Professor für Politikwissenschaft und Soziologie an der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin.
Fabian Virchow ist Professor für Politikwissenschaften an der Fachhochschule Düsseldorf.
| Verlagsort | Hamburg |
|---|---|
| Sprache | deutsch |
| Maße | 140 x 210 mm |
| Themenwelt | Sachbuch/Ratgeber ► Geschichte / Politik ► Zeitgeschichte ab 1945 |
| Geisteswissenschaften ► Geschichte | |
| Schlagworte | DDR • extreme Rechte • Faschismusforschung • Geschichtswissenschaft |
| ISBN-10 | 3-96488-261-5 / 3964882615 |
| ISBN-13 | 978-3-96488-261-5 / 9783964882615 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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