Elend, kumer, angst und not: Wahrnehmung, Deutung und Bewältigung von wetterbedingten Krisen in Mittelalter und Früher Neuzeit
Seiten
2025
|
1. Aufl.
Kovac, Dr. Verlag
978-3-339-14692-2 (ISBN)
Kovac, Dr. Verlag
978-3-339-14692-2 (ISBN)
Elend, kumer, angst und not prägten für Barnabas Holzmann das Krisenjahr 1570/71 in Augsburg.
Das Buch fasst zunächst überblicksartig den Forschungsstand zur mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Umweltgeschichte in Zentraleuropa zusammen, führt in die Ursprünge und Methoden der historischen Klimatologie ein und legt den Schwerpunkt auf den Umgang der Menschen mit einigen wetterbedingten Extremereignissen wie Sturmfluten und Hochwasser, Hitze und Kälte, Trockenheit und Dürren sowie regionalen Auswirkungen der Kleinen Eiszeit.
Verschiedene mehr oder weniger zeitgenössische Erklärungsversuche für Naturkatastrophen und ausgewählte Reaktionen der Menschen auf derartige Krisen werden vorgestellt, und es wird gefragt, inwieweit die Zeitgenossen im Rahmen einer Gefahrenabwehr lernfähig waren. Geographisch beschränkt sich das Untersuchungsgebiet auf ausgewählte Regionen Zentraleuropas.
Da der Autor in den achtziger Jahren an der Universität Konstanz Geschichte und Biologie studiert hat sowie einige Jahre lang Holzartefakte archäologischer Ausgrabungen von Konstanz und Ulm auf ihre Art hin bestimmte, ist ihm die Verbindung heuristischer und naturwissenschaftlicher Forschungsmethoden bis heute hin ein Anliegen. Der Verfasser ist Professor für mittelalterliche und frühneuzeitliche Geschichte und ihre Didaktik an der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe.
Das Buch fasst zunächst überblicksartig den Forschungsstand zur mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Umweltgeschichte in Zentraleuropa zusammen, führt in die Ursprünge und Methoden der historischen Klimatologie ein und legt den Schwerpunkt auf den Umgang der Menschen mit einigen wetterbedingten Extremereignissen wie Sturmfluten und Hochwasser, Hitze und Kälte, Trockenheit und Dürren sowie regionalen Auswirkungen der Kleinen Eiszeit.
Verschiedene mehr oder weniger zeitgenössische Erklärungsversuche für Naturkatastrophen und ausgewählte Reaktionen der Menschen auf derartige Krisen werden vorgestellt, und es wird gefragt, inwieweit die Zeitgenossen im Rahmen einer Gefahrenabwehr lernfähig waren. Geographisch beschränkt sich das Untersuchungsgebiet auf ausgewählte Regionen Zentraleuropas.
Da der Autor in den achtziger Jahren an der Universität Konstanz Geschichte und Biologie studiert hat sowie einige Jahre lang Holzartefakte archäologischer Ausgrabungen von Konstanz und Ulm auf ihre Art hin bestimmte, ist ihm die Verbindung heuristischer und naturwissenschaftlicher Forschungsmethoden bis heute hin ein Anliegen. Der Verfasser ist Professor für mittelalterliche und frühneuzeitliche Geschichte und ihre Didaktik an der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe.
| Erscheinungsdatum | 30.11.2025 |
|---|---|
| Reihe/Serie | Studien zur Geschichtsforschung des Mittelalters ; 51 |
| Verlagsort | Hamburg |
| Sprache | deutsch |
| Maße | 148 x 210 mm |
| Gewicht | 218 g |
| Themenwelt | Geschichte ► Allgemeine Geschichte ► Mittelalter |
| Schlagworte | Geschichte • Katastrophengeschichte • Klimageschichte • Mensch und Natur • Mittelalter • Trockenzeiten • Überflutungen • Umweltgeschichte |
| ISBN-10 | 3-339-14692-6 / 3339146926 |
| ISBN-13 | 978-3-339-14692-2 / 9783339146922 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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