800 Jahre städtische Rechtsordnung in Passau
Seiten
2025
epubli (Verlag)
978-3-8197-7241-2 (ISBN)
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978-3-8197-7241-2 (ISBN)
Im Jahr 1225 erließ Bischof Gebhard von Plain eine frühe Passauer Rechtsordnung. Der Artikel analysiert Inhalt, Bedeutung und Auswirkungen dieses historischen Dokuments.
Am 19. März 1225, also vor fast acht Jahrhunderten, erließ Bischof Gebhard von Plain (Amtszeit: 1222–1232) in einer Urkunde die erste schriftlich fixierte städtische Rechtsordnung für die Stadt Passau.
Dieses Dokument ist von erheblicher historischer Bedeutung, denn es gewährt einen Einblick in die Lebenswelt vergangener Zeiten. Es beleuchtet unter anderem die damaligen gesellschaftlichen Hierarchien und Strukturen, das mittelalterliche Rechtssystem sowie die Eigentumsrechte der Stadtbürger.
Gleichzeitig wirft die Urkunde viele Fragen auf:
Warum wurde sie als eine Art Gerichtsordnung verfasst, ohne jedoch ein Stadtrecht im eigentlichen Sinne darzustellen oder magistratische Rechte zu verleihen?
Wie beeinflusste dieses Dokument das Verhältnis zwischen dem Bischof und den Passauer Bürgern?
Und welche Rolle spielte es in der weiteren städtischen Entwicklung?
Der folgende Artikel untersucht das städtische Milieu Passaus zur Zeit der Entstehung dieses bemerkenswerten Dokuments – auf der Suche nach Antworten und neuen Erkenntnissen.
Am 19. März 1225, also vor fast acht Jahrhunderten, erließ Bischof Gebhard von Plain (Amtszeit: 1222–1232) in einer Urkunde die erste schriftlich fixierte städtische Rechtsordnung für die Stadt Passau.
Dieses Dokument ist von erheblicher historischer Bedeutung, denn es gewährt einen Einblick in die Lebenswelt vergangener Zeiten. Es beleuchtet unter anderem die damaligen gesellschaftlichen Hierarchien und Strukturen, das mittelalterliche Rechtssystem sowie die Eigentumsrechte der Stadtbürger.
Gleichzeitig wirft die Urkunde viele Fragen auf:
Warum wurde sie als eine Art Gerichtsordnung verfasst, ohne jedoch ein Stadtrecht im eigentlichen Sinne darzustellen oder magistratische Rechte zu verleihen?
Wie beeinflusste dieses Dokument das Verhältnis zwischen dem Bischof und den Passauer Bürgern?
Und welche Rolle spielte es in der weiteren städtischen Entwicklung?
Der folgende Artikel untersucht das städtische Milieu Passaus zur Zeit der Entstehung dieses bemerkenswerten Dokuments – auf der Suche nach Antworten und neuen Erkenntnissen.
Andrea Voggenreiter ist Diplom-Geographin und verfügt über langjährige Erfahrung als Analystin und Softwareentwicklerin in internationalen Unternehmen. Mit ihrer Familie lebt sie im Landkreis Passau. In ihren historischen Romanen verbindet sie fundiertes Fachwissen mit erzählerischer Fantasie – inspiriert durch Reisen und längere Auslandsaufenthalte in Europa, den USA und Afrika. Seit 2022 veröffentlicht sie ihre Werke sowohl im Verlag als auch im Selfpublishing. Als zertifizierte Lektorin bietet sie professionelle Textarbeit an und engagiert sich zudem als Kletter- und Sporttrainerin.
| Erscheinungsdatum | 24.07.2025 |
|---|---|
| Sprache | deutsch |
| Maße | 210 x 297 mm |
| Gewicht | 112 g |
| Themenwelt | Sachbuch/Ratgeber ► Geschichte / Politik |
| Geisteswissenschaften ► Geschichte ► Regional- / Ländergeschichte | |
| Schlagworte | 13. Jahrhundert • Bischof Gebhard von Plain • Mittelalter • Passau • Rechtsgeschichte • Stadtentwicklung • Stadtrecht |
| ISBN-10 | 3-8197-7241-3 / 3819772413 |
| ISBN-13 | 978-3-8197-7241-2 / 9783819772412 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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