Christusbeziehung und Christuserkenntnis im Johannesevangelium
Die narrative Entwicklung der Jüngerinnen und Jünger und ihre hermeneutischen Voraussetzungen im vierten Evangelium
Seiten
2026
Mohr Siebeck (Verlag)
978-3-16-164334-7 (ISBN)
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- Noch nicht erschienen (ca. März 2026)
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Wann und wie gelangen die Jüngerinnen und Jünger im Erzählverlauf des Johannesevangeliums zu Christusbeziehung und Christuserkenntnis? Stefan Zorn entwickelt das Modell eines mehrstufigen Beziehungs- und Erkenntnisprozesses, der Krisen einschließt und in den Begegnungen mit dem Auferstandenen sein Ziel erreicht.
Die Aussagen, wann und wie die Jüngerinnen und Jünger im Johannesevangelium erkennen, dass Jesus der Christus ist, scheinen sich zu widersprechen. Im Gespräch mit der Forschung zur Hermeneutik des vierten Evangeliums entwickelt Stefan Zorn ein neues hermeneutisches Modell. Darin zeigt er, dass nicht erst die Auferstehung Jesu, sondern bereits die Inkarnation des Logos einen narrativen, christusbezogenen Erkenntnisprozess eröffnet und dass dieser zugleich untrennbar mit einem Beziehungsprozess verbunden ist. Dieser mehrstufige Beziehungs- und Erkenntnisprozess schließt im Erzählverlauf auch Krisenerfahrungen und Herausforderungen der Erzählfiguren mit ein und erreicht in den transformativen Begegnungen der Jüngerinnen und Jünger mit dem Auferstandenen sein Beziehungs- und Erkenntnisziel.
Die Aussagen, wann und wie die Jüngerinnen und Jünger im Johannesevangelium erkennen, dass Jesus der Christus ist, scheinen sich zu widersprechen. Im Gespräch mit der Forschung zur Hermeneutik des vierten Evangeliums entwickelt Stefan Zorn ein neues hermeneutisches Modell. Darin zeigt er, dass nicht erst die Auferstehung Jesu, sondern bereits die Inkarnation des Logos einen narrativen, christusbezogenen Erkenntnisprozess eröffnet und dass dieser zugleich untrennbar mit einem Beziehungsprozess verbunden ist. Dieser mehrstufige Beziehungs- und Erkenntnisprozess schließt im Erzählverlauf auch Krisenerfahrungen und Herausforderungen der Erzählfiguren mit ein und erreicht in den transformativen Begegnungen der Jüngerinnen und Jünger mit dem Auferstandenen sein Beziehungs- und Erkenntnisziel.
Geboren 1988; 2016-19 wiss. Mitarbeiter am Zentrum für Islamische Theologie der Universität Münster; 2017-18 Persönlicher Referent des Vorsitzenden des Rates der EKD; 2019-21 Dozent an der Evangelischen Fakultät der Universität Münster, 2021 Promotion; Pfarrer an der Jugendkirche Hamm.
| Erscheint lt. Verlag | 31.3.2026 |
|---|---|
| Reihe/Serie | Wissenschaftliche Untersuchungen zum Neuen Testament 2. Reihe |
| Verlagsort | Tübingen |
| Sprache | deutsch |
| Maße | 155 x 232 mm |
| Gewicht | 564 g |
| Themenwelt | Religion / Theologie ► Christentum ► Bibelausgaben / Bibelkommentare |
| Schlagworte | Erzählfiguren • Erzählverlauf • Jüngerschaft • Krise • Nachösterliche Hermeneutik • Theo-Christologie • Transformation |
| ISBN-10 | 3-16-164334-8 / 3161643348 |
| ISBN-13 | 978-3-16-164334-7 / 9783161643347 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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