Der Blick auf sich und die anderen
Selbst- und Fremdbild von Frauen und Männern in Mittelalter und früher Neuzeit
Seiten
2007
V&R unipress (Verlag)
978-3-89971-339-8 (ISBN)
V&R unipress (Verlag)
978-3-89971-339-8 (ISBN)
Wissenschaftler aus vier Ländern Europas gehen der Frage nach, wie sich verschiedene gesellschaftliche Gruppen selbst dargestellt haben oder gesehen wurden. Hierzu fokussieren sie unterschiedliche Quellen aus dem Mittelalter und der frühen Neuzeit. Nicht nur Führungsschichten repräsentierten sich in ihren Gebäuden, diplomatischen Missionen, Stiftungen, Testamenten oder Auseinandersetzungen über Erbe und Ehre. Quellen wie Gerichtsprotokolle, Zunftordnungen, Statuten oder literarische Zeugnisse eröffnen andere Blickwinkel. Der Reiz liegt nicht nur in der Sicht des Einzelnen auf sich selbst und seine Gruppe, sondern auch auf Fremde im eigenen oder in anderen Ländern.
Wissenschaftler aus vier Ländern Europas gehen der Frage nach, wie sich verschiedene gesellschaftliche Gruppen selbst dargestellt haben oder gesehen wurden. Hierzu fokussieren sie unterschiedliche Quellen aus dem Mittelalter und der frühen Neuzeit. Nicht nur Führungsschichten repräsentierten sich in ihren Gebäuden, diplomatischen Missionen, Stiftungen, Testamenten oder Auseinandersetzungen über Erbe und Ehre. Quellen wie Gerichtsprotokolle, Zunftordnungen, Statuten oder literarische Zeugnisse eröffnen andere Blickwinkel. Der Reiz liegt nicht nur in der Sicht des Einzelnen auf sich selbst und seine Gruppe, sondern auch auf Fremde im eigenen oder in anderen Ländern.
Wissenschaftler aus vier Ländern Europas gehen der Frage nach, wie sich verschiedene gesellschaftliche Gruppen selbst dargestellt haben oder gesehen wurden. Hierzu fokussieren sie unterschiedliche Quellen aus dem Mittelalter und der frühen Neuzeit. Nicht nur Führungsschichten repräsentierten sich in ihren Gebäuden, diplomatischen Missionen, Stiftungen, Testamenten oder Auseinandersetzungen über Erbe und Ehre. Quellen wie Gerichtsprotokolle, Zunftordnungen, Statuten oder literarische Zeugnisse eröffnen andere Blickwinkel. Der Reiz liegt nicht nur in der Sicht des Einzelnen auf sich selbst und seine Gruppe, sondern auch auf Fremde im eigenen oder in anderen Ländern.
Dr. Sünje Prühlen arbeitet als Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Professur für mittelalterliche Geschichte der Helmut Schmidt Universität, Universität der Bundeswehr Hamburg.
Lucie Kuhse ist zurzeit als Referendarin an einem Kieler Gymnasium tätig.
Dr. Jürgen Sarnowsky ist pensionierter Professor für mittelalterliche Geschichte an der Universität Hamburg. Seine Schwerpunkte sind die Bildungs- und Wissenschaftsgeschichte, die Geschichte der geistlichen Ritterorden und der Hanse, England, Preußen und Hamburg, Entdeckungsreisen sowie die Erschließung von Quellen.
Festschrift für Klaus Arnold
Festschrift für Klaus Arnold
| Erscheint lt. Verlag | 12.6.2007 |
|---|---|
| Reihe/Serie | Nova Mediaevalia ; Band 002 |
| Mitarbeit |
Herausgeber (Serie): Nikolaus Henkel, Jürgen Sarnowsky |
| Zusatzinfo | mit 34 Abb. |
| Verlagsort | Göttingen |
| Sprache | deutsch |
| Maße | 175 x 247 mm |
| Gewicht | 1055 g |
| Themenwelt | Geisteswissenschaften ► Geschichte ► Allgemeines / Lexika |
| Geschichte ► Allgemeine Geschichte ► Mittelalter | |
| Schlagworte | Arnold • Arnold, Klaus • Europa • Festschrift • Festschrift für Klaus Arnold • Frauengeschichte • Fremdbild • Frühe Neuzeit / Frühneuzeit; Geistes-/Kultur-Geschichte • Frühneuzeit; Geistes-/Kultur-Geschichte • Geschlechterrolle • Hardcover, Softcover / Geschichte/Allgemeines, Lexika • HC/Geschichte/Allgemeines, Lexika • Klaus • Mann • Mann / Männer • Mittelalter; Geistes-/Kultur-G. • Selbstbild • Selbstdarstellung |
| ISBN-10 | 3-89971-339-7 / 3899713397 |
| ISBN-13 | 978-3-89971-339-8 / 9783899713398 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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