Wie alles begann und sich jetzt wiederholt
1987 in Hamburg geboren, ist Enkeltochter des tschechischen Film-Regisseurs und Shoa-Überlebenden Tomas Fantl. In einer Ausstellung in Auschwitz fand sie einen Koffer mit dem Namen ihrer Urgroßmutter. Er veränderte daraufhin ihr Leben: Sie konvertierte zum Judentum, kündigte ihren Job, ließ sich scheiden und immigrierte nach Israel, wo sie sich ein neues Leben aufbaute. Sie arbeitet als Journalistin, nach ihrer Ausbildung an der Axel-Springer Akademie erhielt sie das Ernst Cramer & Teddy Kollek Journalisten Stipendium des IJP. Seit 2018 arbeitet sie aus Israel als freie Journalistin und Kriegsreporterin u. a. für Die Welt, B.Z., Jüdische Allgemeine, Deutschland.de und kämpft in den Sozialen Medien aktiv gegen Judenhass. Sie lebt mit ihrem Mann und zwei Kindern in Israel in der Nähe von Tel Aviv. Sarah Cohen-Fantl ist die Tochter des Filmproduzenten Jan Fantl und der Schauspielerin Hildegard Krekel. "
| Erscheinungsdatum | 15.10.2025 |
|---|---|
| Verlagsort | Paderborn |
| Sprache | deutsch |
| Maße | 135 x 215 mm |
| Gewicht | 540 g |
| Themenwelt | Literatur ► Biografien / Erfahrungsberichte |
| Literatur ► Essays / Feuilleton | |
| Sachbuch/Ratgeber ► Geschichte / Politik ► Politik / Gesellschaft | |
| Geschichte ► Allgemeine Geschichte ► 1918 bis 1945 | |
| Sozialwissenschaften | |
| Schlagworte | angriff am 7. oktober • Antisemitismus • antisemitismus nach dem zweiten weltkrieg • auschwitz erinnerungen • auswandern nach israel • deutsche in prag • erinnerung an die shoa • Erinnerungskultur • europa nach der shoa • familienaufarbeitung • Familiengeschichte • Familientrauma • finden von identität • gaza-krieg kollektives erbe • gedenken an die shoa • Generationenübergreifende Erzählung • generation nach dem holocaust • generation von holocaust-überlebenden • Geschichte einer jüdischen Familie • Glaubenskrise • historische familienchronik • Holocaust • Holocaust-Erinnerungskultur • Holocaust-Forschung • holocaus überlebende • Identitätsfindung • Identitätskrise • israelische Gesellschaft • israel nach dem 7. oktober 2023 • journalismus und geschichte • Journalistin • Judentum • judentum in israel • Jüdische Diaspora • jüdische Familiengeschichten • jüdische geschichte im 20. jahrhundert • Jüdische Identität • jüdische kultur und geschichte • jüdisches Erbe • Jüdisches Leben • Jüdisches Leben heute • jüdisches leben in israel • jüdisches leben vor dem zweiten weltkrieg • kofferfund auschwitz • kollektives Trauma • konflikt gaza israel • Konzentrationslager • kriegsfolgen auf die familie • Menschliche Resilienz • nachwirkung der shoa • Nahost-Konflikt • nahost-konflikt israel • "nie wieder" • prager bourgeoisie • Prager Deutsche • prager geschichte • prag im zweiten weltkrieg • prag und jüdisches leben • Resilienz • resilienz der jüdischen gemeinschaft • sarah cohen-fantl • sarah cohen-fantl journalistin • Shoa • Suche nach Identität • Todesmärsche • Trauma und Heilung • trauma und resilienz • Traumaverarbeitung • trauma von holocaust-überlebenden • Überlebende der Shoa • überleben der shoa • vererbtes trauma • verfolgung und überleben • verlust und überleben • wiederaufbau nach der shoa • zdenka fantlova • zdenka fantlova als symbol • Zweiter Weltkrieg |
| ISBN-10 | 3-98790-100-4 / 3987901004 |
| ISBN-13 | 978-3-98790-100-3 / 9783987901003 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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