Der Schwabenspiegel. Jahrbuch für Literatur, Sprache und Spiel / Der Schwabenspiegel 2022
Frau Dichter*in und die Gruppe 47 im Allgäu
Seiten
2025
Wißner-Verlag
978-3-95786-366-9 (ISBN)
Wißner-Verlag
978-3-95786-366-9 (ISBN)
Zum 75. Gründungsjubiläum der Gruppe 47 im Jahr 2022 veranstaltete die Germanistik der Universität Augsburg ein Symposium und eröffnete anschließend die um Texte und Exponate erweiterte Wanderausstellung „Ich bin als Rebell geboren“ zu Ilse Schneider-Lengyel in der Universitätsbibliothek Augsburg. Im Fokus standen Dichterinnen, Publizistinnen, Verlegerinnen und Übersetzerinnen, die im Literaturbetrieb der Nachkriegszeit ihren Platz behauptet hatten, jedoch von einer männlich dominierten Geschichtsschreibung der Gruppe 47 nur wenig gewürdigt wurden. Besondere Aufmerksamkeit erhielten Leben und Werk der Fotografin und Schriftstellerin Ilse Schneider-Lengyel (1903 – 1972) als Mitinitiatorin und Gastgeberin des ersten Treffens der Gruppe 47 in ihrem „Seegut“ am Schwangauer Bannwaldsee.
Im vorliegenden Schwabenspiegel widmen sich die Referentinnen und Referenten sowie das Kuratoren-Team schreibenden Frauen aus der Frühphase der Gruppe 47. Mit Beiträgen von Alfons Maria Arns, Bettina Bannasch, Heike Drummer, Wiebke Lundius, Stephanie Waldow und Kay Wolfinger. Aus dem Inhalt
Alfons Maria Arns/Heike Drummer: „Vom Rande her …“ – Frauen in der Gründungsphase der Gruppe 47
Wiebke Lundius: „Es ist merkwürdig mit der schwierigen Zeit nach dem Preis“ – Die Gruppe 47 im Briefwechsel von Ilse Aichinger und Ingeborg Bachmann
Bettina Bannasch: „Gute Literatur ist mit dem Tod identisch“. Ilse Aichingers Spiegelgeschichte
Stephanie Waldow: Auf der Suche nach einer (Sprach-)Haltung: Zur Intertextualität Ingeborg Bachmanns
Kay Wolfinger: Ilses Apotheose – Zur Wiederentdeckung Ilse Schneider-Lengyels
Im vorliegenden Schwabenspiegel widmen sich die Referentinnen und Referenten sowie das Kuratoren-Team schreibenden Frauen aus der Frühphase der Gruppe 47. Mit Beiträgen von Alfons Maria Arns, Bettina Bannasch, Heike Drummer, Wiebke Lundius, Stephanie Waldow und Kay Wolfinger. Aus dem Inhalt
Alfons Maria Arns/Heike Drummer: „Vom Rande her …“ – Frauen in der Gründungsphase der Gruppe 47
Wiebke Lundius: „Es ist merkwürdig mit der schwierigen Zeit nach dem Preis“ – Die Gruppe 47 im Briefwechsel von Ilse Aichinger und Ingeborg Bachmann
Bettina Bannasch: „Gute Literatur ist mit dem Tod identisch“. Ilse Aichingers Spiegelgeschichte
Stephanie Waldow: Auf der Suche nach einer (Sprach-)Haltung: Zur Intertextualität Ingeborg Bachmanns
Kay Wolfinger: Ilses Apotheose – Zur Wiederentdeckung Ilse Schneider-Lengyels
| Erscheinungsdatum | 13.05.2025 |
|---|---|
| Reihe/Serie | Der Schwabenspiegel. Jahrbuch für Literatur, Sprache und Spiel ; 17 |
| Zusatzinfo | teils in Farbe |
| Verlagsort | Augsburg |
| Sprache | deutsch |
| Maße | 150 x 240 mm |
| Gewicht | 174 g |
| Themenwelt | Literatur ► Romane / Erzählungen |
| Geisteswissenschaften ► Sprach- / Literaturwissenschaft ► Literaturwissenschaft | |
| Schlagworte | Dichterinnen • Ilse Aichinger • Ilse Schneider-Lengyel • Ingeborg Bachmann • Literaturbetrieb • Nachkriegszeit |
| ISBN-10 | 3-95786-366-X / 395786366X |
| ISBN-13 | 978-3-95786-366-9 / 9783957863669 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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