Vom Sterben lernen
Seiten
2024
|
4. Auflage
epubli (Verlag)
978-3-7598-1597-2 (ISBN)
epubli (Verlag)
978-3-7598-1597-2 (ISBN)
Medizin und Spiritualität müssen sich nicht ausschließen. Es ist höchste Zeit zwischen den beiden eine Brücke zu bauen. Das Buch lädt ein über den Tellerrand zu blicken.
Ausgehend von eigenen Erfahrungen mit dem Tod zeigt die Autorin, wie der Tod in verschiedenen Religionen, Kulturen und Epochen betrachtet wurde. Mancherorts ist der Tod nichts, was betrauert wird – sondern gefeiert.
Das Manuskript behandelt dabei auch Zugänge, die in unserem Kulturkreis eher unüblich sind, wenn es um den Tod geht, etwa die Sichtweisen von Naturvölkern oder der Kelten. Spiritualität ist stets ein wichtiger Faktor. Was passiert mit uns, wenn der Körper stirbt? Es ist dem Text ein ganz wichtiger Punkt, den Mut einzugeben, den man braucht, um sich mit derartigen Fragen beschäftigen zu können. Auch hier nähert sich die Autorin von zwei Seiten: Immer spielt neben der gefühlsmäßigen Seite auch die praktische eine wichtige Rolle: So zeigt die Autorin nicht nur, wie man Menschen beim Sterben emotional beiseitesteht, sondern klärt auch die Rolle moderner und klassischerer Schmerzmittel von schulmedizinischen Arzneien bis hin zu pflanzlichen. Wesentlicher Teil dieses Manuskriptes sind Rituale, zu denen auch Anleitungen enthalten sind. Von der Chakrenheilung, wie der Schamanismus sie kennt, bis hin zu Yoga. Wie lernt man loszulassen? Zusätzlich erzählt die Autorin kurze Geschichten, die das Sterben geschrieben hat, behandelt dabei spezifisch auch Trauerprozesse und bringt den Schmerz endlich ins Licht der Liebe. Liebe bedingt Schmerz, aber: Neues entsteht immer in der Dunkelheit, wie bei einer Pflanze, die aus der Erde wächst. Trauer und Schmerz gehören zu uns, und sind nichts, wovor die Angst uns das Leben schwermachen sollte. Zu guter Letzt gibt es noch Vorschläge, wie unsere Gesellschaft als Ganzes einen besseren Umgang mit dem Tod einüben kann. Denn der Tod ist eben nichts, was außer uns steht, sondern eine Sache, die mitten in allen menschlichen Gesellschaften ist, mitten in uns und mitten in unseren Leben. Das Sterben muss nichts sein, was man fürchtet. Ganz im Gegenteil. Man kann sehr viel davon lernen.
Ausgehend von eigenen Erfahrungen mit dem Tod zeigt die Autorin, wie der Tod in verschiedenen Religionen, Kulturen und Epochen betrachtet wurde. Mancherorts ist der Tod nichts, was betrauert wird – sondern gefeiert.
Das Manuskript behandelt dabei auch Zugänge, die in unserem Kulturkreis eher unüblich sind, wenn es um den Tod geht, etwa die Sichtweisen von Naturvölkern oder der Kelten. Spiritualität ist stets ein wichtiger Faktor. Was passiert mit uns, wenn der Körper stirbt? Es ist dem Text ein ganz wichtiger Punkt, den Mut einzugeben, den man braucht, um sich mit derartigen Fragen beschäftigen zu können. Auch hier nähert sich die Autorin von zwei Seiten: Immer spielt neben der gefühlsmäßigen Seite auch die praktische eine wichtige Rolle: So zeigt die Autorin nicht nur, wie man Menschen beim Sterben emotional beiseitesteht, sondern klärt auch die Rolle moderner und klassischerer Schmerzmittel von schulmedizinischen Arzneien bis hin zu pflanzlichen. Wesentlicher Teil dieses Manuskriptes sind Rituale, zu denen auch Anleitungen enthalten sind. Von der Chakrenheilung, wie der Schamanismus sie kennt, bis hin zu Yoga. Wie lernt man loszulassen? Zusätzlich erzählt die Autorin kurze Geschichten, die das Sterben geschrieben hat, behandelt dabei spezifisch auch Trauerprozesse und bringt den Schmerz endlich ins Licht der Liebe. Liebe bedingt Schmerz, aber: Neues entsteht immer in der Dunkelheit, wie bei einer Pflanze, die aus der Erde wächst. Trauer und Schmerz gehören zu uns, und sind nichts, wovor die Angst uns das Leben schwermachen sollte. Zu guter Letzt gibt es noch Vorschläge, wie unsere Gesellschaft als Ganzes einen besseren Umgang mit dem Tod einüben kann. Denn der Tod ist eben nichts, was außer uns steht, sondern eine Sache, die mitten in allen menschlichen Gesellschaften ist, mitten in uns und mitten in unseren Leben. Das Sterben muss nichts sein, was man fürchtet. Ganz im Gegenteil. Man kann sehr viel davon lernen.
Diplomierte Gesundheits-und Krankenpflegerin seit 2008 Erfahrungen in Bereichen der Unfall und Sportraumatologie, Plasmapherese, Gynäkologie, Interne Medizin, Palliativ, Covid, Cranio Sacral Balance Practionier Mutter von zwei Kindern Langzeitstillen Optikerin in Ausbildung Autorin von Mut zum Stillen mein Herzensweg
| Erscheinungsdatum | 20.05.2024 |
|---|---|
| Sprache | deutsch |
| Maße | 148 x 210 mm |
| Gewicht | 502 g |
| Themenwelt | Sachbuch/Ratgeber ► Gesundheit / Leben / Psychologie ► Esoterik / Spiritualität |
| Geisteswissenschaften ► Religion / Theologie | |
| Schlagworte | Brückenbauer • eigene Sterblichkeit • Medizin • Mystik • Spiritualität • Tod • Trauer |
| ISBN-10 | 3-7598-1597-9 / 3759815979 |
| ISBN-13 | 978-3-7598-1597-2 / 9783759815972 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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