Die Auferstehung des jüdischen Jesus
Seiten
2002
|
1., Aufl.
PHILO Fine Arts (Verlag)
978-3-86572-243-0 (ISBN)
PHILO Fine Arts (Verlag)
978-3-86572-243-0 (ISBN)
- Titel ist leider vergriffen;
keine Neuauflage - Artikel merken
Jesus war kein Christ ...Die Entdeckung des jüdischen Jesus erschöpft sich allerdings nicht darin, daß die Christen entdecken: Jesu Lehren haben das jüdische Gesetz nicht gebrochen, und Jesus war nicht nur der Begründer einer neuen Religion, des Christentums. Es gehört auch dazu, daß die Juden bemerken: In der Gestalt Jesu hat Israel einen neuen Propheten, dessen Botschaft – die ihre Vorfahren nicht angehört haben – irgendwie in die ganzen Welt gekommen ist. Man hat ihn mißverstanden, wie man alle Propheten mißversteht, man hat ihn beinahe bis zur Unkenntlichkeit verstümmelt, aber nur beinahe. Denn auch heute haben wir die Möglichkeit, seine ursprüngliche Botschaft zu verstehen. (Ágnes Heller)
| Übersetzer | Christina Kunze |
|---|---|
| Sprache | deutsch |
| Gewicht | 168 g |
| Einbandart | kartoniert |
| Themenwelt | Geisteswissenschaften ► Religion / Theologie ► Judentum |
| Schlagworte | Jesus Christus • Jesusforschung |
| ISBN-10 | 3-86572-243-1 / 3865722431 |
| ISBN-13 | 978-3-86572-243-0 / 9783865722430 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
| Haben Sie eine Frage zum Produkt? |
Mehr entdecken
aus dem Bereich
aus dem Bereich