Mythen und kein Ende
Zum Umgang mit Mythen in der lateinischen Literatur der Spätantike
Seiten
2025
Hiersemann, A (Verlag)
978-3-7772-2312-4 (ISBN)
Hiersemann, A (Verlag)
978-3-7772-2312-4 (ISBN)
Die anhaltende Attraktivität von Mythen und ihre Allgegenwart in der Literatur und im alltäglichen Leben zwang das noch junge Christentum zu einer Positionierung. Inder Spätantike lassen sich Kontinuitäten und Transformationen in der Auseinandersetzung der frühen Christen mit den paganen, polytheistischen Mythen verfolgen. So wurden mythische Figuren wie etwa Orpheus oder Odysseus von christlichen Autorenneu interpretiert, durch allegorische und rationalistische Lesarten entmythologisiert, aber auch christlich semantisiert. In exemplarischen Einzelinterpretationen zeigt die vorliegende Studie das Potential eines kreativ innovativen Umgangs mit Mythen in der lateinischen Literatur der Spätantike auf.
Christine Schmitz: Professorin für Klassische Philologie mit dem Schwerpunkt Latinistik an der Universität Münster
| Erscheinungsdatum | 02.04.2024 |
|---|---|
| Reihe/Serie | Standorte in Antike und Christentum ; 13 |
| Verlagsort | Stuttgart |
| Sprache | deutsch |
| Maße | 145 x 210 mm |
| Gewicht | 450 g |
| Themenwelt | Geisteswissenschaften ► Religion / Theologie |
| Schlagworte | Enthusiasmus • Inspiration • Kontemplation |
| ISBN-10 | 3-7772-2312-3 / 3777223123 |
| ISBN-13 | 978-3-7772-2312-4 / 9783777223124 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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