Das Wort Gottes im Kontext alttestamentlicher Hermeneutik
Untersuchungen zum Wort Gottes und zum Gottesbild im Alten Testament
Seiten
2023
Mohr Siebeck (Verlag)
978-3-16-162246-5 (ISBN)
Mohr Siebeck (Verlag)
978-3-16-162246-5 (ISBN)
Die Hebräische Bibel / das Alte Testament wird in der religiösen Praxis als "Wort Gottes" gelesen. Achim Behrens fragt danach, inwiefern sich die Schriften dieser Sammlung selbst so verstanden haben und welche Gottesbilder dabei gezeichnet werden. Unterschiedliche Aspekte werden dabei durch ein intertextuelles Netz zu einer zusammenhängenden theologischen Reflexionsgeschichte verknüpft.
Achim Behrens befasst sich in der vorliegenden Untersuchung mit Grundfragen der alttestamentlichen Hermeneutik. Inwiefern kann die Sammlung vorchristlicher Schriften unter der Bezeichnung "Altes Testament" als Teil der christlichen Bibel gelesen werden? Signifikante Positionen zu dieser Frage, angefangen im Neuen Testament hin bis zur sogenannten "Slenczka-Debatte" werden dabei diskutiert. Vor allem aber geht der Autor der Frage nach, inwiefern sich alttestamentliche Texte selbst als "Wort Gottes" verstehen. Dabei ergibt sich ein intertextuelles Netz von Wort-Gottes-Aussagen, das alle Teile des alttestamentlichen Kanons miteinander verbindet. Daran anschließend zeichnet er das Bild des Gottes nach, der hier "Worte macht". Die große Vielfalt alttestamentlicher Gottesbilder lässt sich als aspektivische Einheit lesen. Insgesamt werden die Grundfragen alttestamentlicher Hermeneutik durch Perspektiven der Intertextualität und der Rezeptionsästhetik erweitert.
Achim Behrens befasst sich in der vorliegenden Untersuchung mit Grundfragen der alttestamentlichen Hermeneutik. Inwiefern kann die Sammlung vorchristlicher Schriften unter der Bezeichnung "Altes Testament" als Teil der christlichen Bibel gelesen werden? Signifikante Positionen zu dieser Frage, angefangen im Neuen Testament hin bis zur sogenannten "Slenczka-Debatte" werden dabei diskutiert. Vor allem aber geht der Autor der Frage nach, inwiefern sich alttestamentliche Texte selbst als "Wort Gottes" verstehen. Dabei ergibt sich ein intertextuelles Netz von Wort-Gottes-Aussagen, das alle Teile des alttestamentlichen Kanons miteinander verbindet. Daran anschließend zeichnet er das Bild des Gottes nach, der hier "Worte macht". Die große Vielfalt alttestamentlicher Gottesbilder lässt sich als aspektivische Einheit lesen. Insgesamt werden die Grundfragen alttestamentlicher Hermeneutik durch Perspektiven der Intertextualität und der Rezeptionsästhetik erweitert.
Geboren 1967; Studium der Ev. Theologie in Oberursel und Mainz; Promotion in Mainz; 2001-06 Pfarramt in Hessen; Habilitation in Bern; Professor für Altes Testament an der Lutherischen Theologischen Hochschule in Oberursel (Taunus); Lehrbeauftragter für Altes Testament am Institut für Theologie und Sozialethik an der TU Darmstadt.
| Erscheinungsdatum | 15.06.2023 |
|---|---|
| Reihe/Serie | Forschungen zum Alten Testament |
| Verlagsort | Tübingen |
| Sprache | deutsch |
| Maße | 164 x 242 mm |
| Gewicht | 752 g |
| Themenwelt | Religion / Theologie ► Christentum ► Bibelausgaben / Bibelkommentare |
| Religion / Theologie ► Christentum ► Kirchengeschichte | |
| Schlagworte | Intertextualität • Kanon • Rezeptionsästhetik • Theologie des AT |
| ISBN-10 | 3-16-162246-4 / 3161622464 |
| ISBN-13 | 978-3-16-162246-5 / 9783161622465 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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