Sigmund Freud und sein Bekenntnis zum Judesein in "Der Mann Moses und die monotheistische Religion"
Mit einem Vorwort von Siegfried Kasper
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"Der Mann Moses und die monotheistische Religion" warSigmund Freuds letztes Werk, an dem er bis zum Ende seinesLebens arbeitete. Es geht nicht mit seinempsychoanalytischen Lehrgebäude einher, wendet aber seine in"Totem und Tabu" dargelegten anthropologischen Theorienan. Im Vergleich zu jenem Werk steht hier allerdings dasJudentum im Mittelpunkt - ein Novum in Freuds Schriften. Inder vorliegenden Studie werden Freuds Theorien von derEntstehung des Judentums bibelwissenschaftlich bewertet.Dabei tritt Freuds große Wertschätzung des Judentumsunverkennbar hervor. "Moses" - ein beindruckendesBeispiel moderner jüdischer Reflexion.Risto Nurmela, geboren 1956 in Helsinki. Mag.Theol. 1986, Dr. Theol. 1996, Privatdozent füralttestamentliche Exegese 1999. Veröffentlichungen überViktor E. Frankl und Carl Gustav Jung.
| Erscheinungsdatum | 03.03.2023 |
|---|---|
| Reihe/Serie | Freud und seine Rezeption |
| Sprache | deutsch |
| Maße | 150 x 12 mm |
| Gewicht | 294 g |
| Themenwelt | Geisteswissenschaften ► Religion / Theologie ► Judentum |
| Schlagworte | Antisemitismus • Bibel • Das Unbewusste • Echnaton • Judentum |
| ISBN-10 | 3-643-91233-1 / 3643912331 |
| ISBN-13 | 978-3-643-91233-6 / 9783643912336 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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