Als Sachsen in Seckach lag
verlag regionalkultur
978-3-95505-365-9 (ISBN)
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Simon Metz ist 1987 in Achern (Ortenaukreis) geboren. Er studierte von 2011 bis 2019 Geschichte und Historische Grundwissenschaften an der Universität Heidelberg. Von 2018 bis 2019 war der Autor dort wissenschaftliche Hilfskraft im Projekt „Vor- und Stiftungsgeschichte des Hans Thoma-Preises“ von Prof. Dr. Frank Engehausen. In der aus diesem Forschungsprojekt entstandenen Monografie: „Hans Thoma (1839–1924). Zur Rezeption des badischen Künstlers im Nationalsozialismus und in der Nachkriegszeit“ behandelt Simon Metz zusammen mit Isabelle Löffler in einem Kapitel die Rezeption von Thoma im Nationalsozialismus. Darüber hinaus ist er seit Januar 2020 Mitarbeiter der H&C Stader GmbH in Mannheim in den Bereichen Archiv und Recherche und seit März 2020 als Mitarbeiter im Generallandesarchiv Karlsruhe in dem Projekt: „Gurs 1940. Die Deportation der jüdischen Bevölkerung aus Baden, der Pfalz und dem Saarland“, tätig.
| Erscheinungsdatum | 22.11.2022 |
|---|---|
| Reihe/Serie | Beiträge zur Geschichte des Neckar-Odenwald-Kreises ; 9 |
| Zusatzinfo | Farb- und Schwarz-Weiß-Abbildungen |
| Verlagsort | Ubstadt-Weiher |
| Sprache | deutsch |
| Maße | 170 x 240 mm |
| Themenwelt | Sachbuch/Ratgeber ► Geschichte / Politik ► 20. Jahrhundert bis 1945 |
| Geisteswissenschaften ► Geschichte | |
| Schlagworte | Architekturgeschichte • Baugeschichte • Bauland • Nationalsozialismus • Neckar-Odenwald-Kreis • Zweiter Weltkrieg |
| ISBN-10 | 3-95505-365-2 / 3955053652 |
| ISBN-13 | 978-3-95505-365-9 / 9783955053659 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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