Der Volksmund und historische Orte in Bielefeld
Aschendorff (Verlag)
978-3-7395-1337-9 (ISBN)
Joachim Wibbing wurde 1956 in Bielefeld geboren. Nach dem Abitur an der Marienschule der Ursulinen in Bielefeld-Schildesche absolvierte er am Hauptstaatsarchiv Düsseldorf und der Archivschule Marburg eine Ausbildung zum Diplom-Archivar. Danach studierte er an der Universität Bielefeld Geschichtswissenschaft und Latinistik. Er war Archivar bei der Baugenossen¬schaft »Freie Scholle« Bielefeld, im Landeskirchlichen Archiv Bielefeld, in den Gemeindearchiven von Verl, Schloss Holte-Stukenbrock und Langenberg und bei den Stadtwerken Bielefeld. Er veröffentlichte zur mittelalterlichen Kirchen¬geschichte und zur Ortsgeschichte und. Als Stadtführer zeigte er in 30 Jahren gut 30.000 Gästen die Stadt Bielefeld. http://joachim-wibbing.de/
Grußworte • 13
Orte • 19
Zum Antik / Das Arbeiterschloss / Das Beamtenschloss / Brakenbömmel / Das Bunte Haus / Café Sport / Die Conti-Bronx / Der Düppelplatz / Der Eiskeller / Die Elefantenfüße / Die Erbse / Die Fahnenspitze / Der Fünfte Kanton / Die Alm / Der Galoppweg / Die Glasmacherhäuser / Der Goldene Finger / Die Goldküste / Die Groschenallee / Der Graue Griesgram / Die Gummibahn / Der Halleluja-Express / Der Halleluja-Steinbruch / Die Halleluja-Zwiebel / Der Haller Willem / Das HdT / Das Heideblümchen / Der Heilige Hügel / Helgoland / Das Himmelreich / Das Kanonenrohr / Das Kap der guten Hoffnung / Klein-Berlin / Klein-Formosa / Klein-Istanbul / Klein-Korea / Das Klösterchen / Das Königreich Dalbke / Die Kolchose / Konsumbau / Der Kragenkreis / Der Lange Jammer / Die Lausereiche / Lindemanns Halbinsel / Die Linke Baracke / Die LZB / Max und Moritz / Der Mönkehof / Der Monte Scherbelino / Das Nimmerland / Die Notpforte / Der OWD / Der Picasso-Platz / Das Puschen-Kino / Inne Rampen / Der Ravensberger Dom / Das Rettungshaus / Der Schilsker Tüüt / Der Schipkapass / Die Schlanke Eva / Die Schlachterkirche / Die Schrapper-Kuhle / Die Schwedenschanze / Die Sieben Hügel / Das Sieker Loch / Die Sieker Schweiz / Die Spar-Ecke / Die Sudbrackbahn / Die Thusneldaklippe / Der Tränenkrug / Der Trümmer-Express / Die Tüte / Vadder Ertel / Der Vatikan / Die Warschauer Allee / Der Wolgabogen / Der Zickzackweg
Literaturverzeichnis • 141
Personen- und Firmenregister • 143
Straßenregister • 146
Wie die Alm zu ihrem Namen kam
In jeder Stadt und in jedem Ort gibt es Begriffe und Namen für Stadtviertel, Straßen oder auch einzelne Häuser, die von keinem Amt niedergeschrieben worden sind und die niemand festgelegt hat. Entstanden und inspiriert sind sie oft durch den sogenannten Volksmund. Auch in Bielefeld gibt es zahlreiche dieser Begriffe, die Joachim Wibbing über Jahre gesammelt und daraus ein „Bielefeld-Lexikon“ verfasst hat. Darin erläutert er auch Herkunft und Bedeutung der Namen. Was verbirgt sich etwa hinter „Kanonenrohr“, „Linke Baracke“, „Kap der guten Hoffnung“ oder „Schlange Eva“? Und warum spielt der FC Bielefeld auf der „Alm“, obwohl das Stadion eigentlich „Schüco Arena“ heißt?
Neue Westfälische, 18.8.2023
| Erscheinungsdatum | 07.11.2022 |
|---|---|
| Verlagsort | Bielefeld |
| Sprache | deutsch |
| Maße | 170 x 240 mm |
| Gewicht | 580 g |
| Einbandart | gebunden |
| Themenwelt | Geisteswissenschaften ► Geschichte ► Regional- / Ländergeschichte |
| Schlagworte | Bethel • Bielefeld • Brackwede • Brake • Heepen • Hoberge-Uerentrup • Jöllenbeck • Lämershagen / Ubbedissen • Orte • Schildesche • sennestadt • Sieker / Stieghorst • Sudbrack / Gellershagen • Volksmund |
| ISBN-10 | 3-7395-1337-3 / 3739513373 |
| ISBN-13 | 978-3-7395-1337-9 / 9783739513379 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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