De presbiteris criminosis
Hahnsche Buchh. (Verlag)
978-3-7752-5734-3 (ISBN)
- Titel erscheint in neuer Auflage
- Artikel merken
Straffällig gewordene Kleriker, verkommene, des Priestertums unwürdige Subjekte, denen aber nichts zu beweisen war, und auch solche, die zu Unrecht beschuldigt wurden: Wie hatte das Verfahren bei Klerikerprozessen auszusehen? Welche und wie viele Zeugen waren nötig? Durfte oder mußte der Beschuldigte einen Reinigungseid schwören? Diesen und weiteren Fragen – darunter ein ganz massiver Angriff auf Pseudo-Silvester (und damit: gegen Pseudoisidor, dessen Fälschungen erst wieder im Investiturstreit auf dieser Argumentationsebene benutzt werden sollten) – widmet sich das hier erstmals kritisch herausgegebene Memorandum aus der Feder des Reimser Erzbischofs Hinkmar (845-882). Möglicherweise ist es 876 im Zusammenhang mit der Synode von Ponthion entstanden, als in Gegenwart römischer Legaten über Priesterprozesse debattiert wurde. Daß Hinkmar als letzten Adressaten auch den Papst im Auge hatte, ist nicht unwahrscheinlich
| Reihe/Serie | Monumenta Germaniae Historica. Studien und Texte ; 34 |
|---|---|
| Maße | 150 x 230 mm |
| Gewicht | 292 g |
| Einbandart | gebunden |
| Themenwelt | Geschichte ► Allgemeine Geschichte ► Mittelalter |
| Schlagworte | Hardcover, Softcover / Geschichte/Mittelalter • HC/Geschichte/Mittelalter • Hinkmar von Reims • Kleriker • Klerikerprozesse • Priesterprozesse • Priestertum |
| ISBN-10 | 3-7752-5734-9 / 3775257349 |
| ISBN-13 | 978-3-7752-5734-3 / 9783775257343 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
| Haben Sie eine Frage zum Produkt? |
aus dem Bereich