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Franz Werfel: Eine blassblaue Frauenschrift - Franz Werfel

Franz Werfel: Eine blassblaue Frauenschrift

(Autor)

Buch | Softcover
108 Seiten
2021
BoD – Books on Demand (Verlag)
978-3-7528-3555-7 (ISBN)
CHF 11,90 inkl. MwSt
Franz Werfel: Eine blassblaue Frauenschrift | Neu editierte Ausgabe 2021 | Ein schlichter, kleiner Brief ist es, der den Wiener Beamten Leonidas Tachezy aus der Bahn wirft. Geschrieben in zarter, blassblauer Schrift. Und Leonidas ahnt, von wem er kommt: seiner früheren Geliebten Vera. - Durch Anstrengung und Anpassung hat sich Leonidas zu einem wichtigen Beamten im Wiener Unterrichtsministerium hochgearbeitet. Er, der aus kleinen Verhältnissen stammt, charakterschwach und mit einem veritablen Minderwertigkeitsgefühl ausgestattet. Er, der immer sehnsüchtig aufblickte, zu den »Oberen Zehntausend«. - Und dann dieser Brief! Vera, die Jüdin, bittet ihn um Hilfe. In Deutschland herrschen die Nazis, Österreich steht kurz vor dem »Anschluss«. Panik macht sich in Leonidas breit, als er zu ahnen beginnt, dass er mit Vera stärker verbunden ist, als er dachte.

Franz Werfel (1890-1945) war einer der wichtigsten deutschsprachigen Autoren der Zwischenkriegszeit. Zu seinen Werken gehören z. B. »Die 40 Tage des Musa Dagh«, »Nicht der Mörder, der Ermordete ist schuldig« sowie »Das Lied von Bernadette«.

Erscheinungsdatum
Sprache deutsch
Maße 120 x 190 mm
Gewicht 124 g
Themenwelt Literatur Historische Romane
Literatur Romane / Erzählungen
Geschichte Allgemeine Geschichte 1918 bis 1945
Schlagworte Alma Mahler-Werfel • Anschluss Österreichs • Judenverfolgung • Mitläufertum • uneheliches Kind Skandal
ISBN-10 3-7528-3555-9 / 3752835559
ISBN-13 978-3-7528-3555-7 / 9783752835557
Zustand Neuware
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