Johann Gottfried Seumes Kampf für ein besseres Leipziger Theater
Mit einem unbekannten offenen Brief Seumes
Seiten
2021
Leipziger Uni-Vlg (Verlag)
978-3-96023-393-0 (ISBN)
Leipziger Uni-Vlg (Verlag)
978-3-96023-393-0 (ISBN)
Um 1800 befand sich das Leipziger Theater in einer tiefen Krise. Die Secondasche Truppe, die es bespielte, mußte weder Konkurrenz noch das messestädtische Bürgertum fürchten, das ein besseres Theater wollte. Denn die kursächsische Regierung in der Residenz Dresden beharrte auf einem kurfürstlichen Privileg, das eine einzige Schauspielergesellschaft bevorrechtete. Dagegen opponierte und agierte der radikaldemokratische Leipziger Schriftsteller Johann Gottfried Seume. Sein bisher übersehener Kampf gegen das Theaterprivileg war die Probe aufs Exempel, ob gegen Privilegien überhaupt etwas auszurichten sei. Sie hielt er für den Krebsschaden, der sich durch alle gesellschaftlichen Verhältnisse und Institutionen fraß: »Wer die Privilegien tödtete, wäre der Weltheiland«.
| Erscheinungsdatum | 23.06.2021 |
|---|---|
| Verlagsort | Leipzig |
| Sprache | deutsch |
| Maße | 148 x 226 mm |
| Gewicht | 488 g |
| Themenwelt | Geschichte ► Teilgebiete der Geschichte ► Kulturgeschichte |
| Schlagworte | Karl von Münchhausen • Privilegium exklusivum • Reisebericht • Spaziergang nach Syrakus • Theatergeschichte • Theater Leipzig |
| ISBN-10 | 3-96023-393-0 / 3960233930 |
| ISBN-13 | 978-3-96023-393-0 / 9783960233930 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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