Die Frauen im Parlament
ist freischaffende Historikerin. Sie publizierte 2019 «Der Luzerner Grosse Rat 1803–2007. Kollektivbiografie eines kantonalen Parlaments».
Einleitung
1 Die Pionierinnen 1971–1979 (39. und 40. Legislatur)
1.1 Schneller Einstieg – vielfältige Themen
2 Im männlichen Gegenwind 1979–1991 (41.–43. Legislatur)
2.1 Die Nationalrätinnen der Achtzigerjahre
2. 2 Machtkampf um den Bundesrat: Von Lilian Uchtenhagen zu Elisabeth Kopp
3 1991: Ernüchternde Frauen-Bilanz nach zwanzig Jahren
3.1 Frauensession und Frauenstreik 1991
4 Weiblicher Aufbruch 1991–1999 (44. und 45. Legislatur)
4.1 Die Nationalrätinnen der Neunzigerjahre
4. 2 Die Nichtwahl von Christiane Brunner als Bundesrätin
4.3 Politische Folgen
5 Zunehmende Polarisierung 1999–2011 (46.–48. Legislatur)
5.1 Bundesrätinnenwahlen: Eklats, Lernprozesse, Erfolge
5. 2 Die Nationalrätinnen der Nullerjahre
6 Diversität versus Solidarität 2011–2021 (49.–51. Legislatur)
6.1 Die Nationalrätinnen der Zehnerjahre
7 Die Ständerätinnen
8 Weibliche Politlaufbahnen
8.1 Die Bildung der Nationalrätinnen
8. 2 Die Normallaufbahn und andere Wege
8.3 Die Parteien und die Frauen
8. 4 Frauenstrukturen der Parteien
8.5 Entwicklung der Altersstruktur
9 Im Ratsbetrieb
9.1 Möglichkeiten und Grenzen des Amtes
10 Zusammenfassung und Ausblick
Anhang: Tabellen
Abkürzungen
Quellen und Literatur
| Erscheinungsdatum | 11.11.2021 |
|---|---|
| Verlagsort | Zürich |
| Sprache | deutsch |
| Maße | 160 x 240 mm |
| Gewicht | 402 g |
| Themenwelt | Geisteswissenschaften ► Geschichte ► Regional- / Ländergeschichte |
| Geschichte ► Teilgebiete der Geschichte ► Kulturgeschichte | |
| Schlagworte | Emanzipation • Frauenstimmrecht • Frauenwahlrecht • Nationalrat • Schweiz • Ständerat |
| ISBN-10 | 3-0340-1660-3 / 3034016603 |
| ISBN-13 | 978-3-0340-1660-5 / 9783034016605 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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