Von der Hirsauer Reform zum Zisterzienserorden
Verena Kraft (Verlag)
978-3-00-068597-2 (ISBN)
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Hans Peter Köpf findet die zusammen handelnden Personen und die Orte, aus denen Stiftungen eingebracht wurden, alle aus dem 11. und 12. jahrhundert zwischen Maulbronn und Salem - Nachbarn von damals.
Hans Peter Köpf, 1936-2919, Historiker, Theologe, aufgewachsen zunächst in Neuenbürg, lebte und arbeitete ab 1948 in Nagold. Studium der evangelischen Theologie (Examen) in Tübingen und Wien. Bis 1963 Mitarbeiter des Landeskirchlichen Archivs, Ordnung und Einrichtung von Pfarr- und Dekanatsarchiven, daneben seit 1963 Studium der Geschichte bei Prof. Hansmartin Decker-Hauff in Tübingen, ebenso Volkskunde. Die folgende Arbeit an einer Dissertation über ein Thema der Ulmer Geschichte ging aus wissenschaftlicher und Wirtschaftlicher Notwendigkeit in eine selbständige Forschungs- und Veröffentlichungstätigkeit über, 1973-1978 unterbrochen durch die Mitarbeit an einem befristeten Sonderforschungsbereich (Prof. Zeeden. Spätmittelalter und Reformation) an der Uni Tübingen. 1978-1981 auch Ausgrabungen in Nagold (Am Turm, im Bächlen, Villa Rustica und der Remigiuskirche mit Karl Kempf). Neben eigenen Themenstellungen in genealogischer Forschung Arbeit für Ortsbeschreibungen, in den 90er Jahren vermehrt auch Vorträge und fortgesetzte Veröffentlichungen über den Landkreis in der Tageszeitung Schwarzwälder Bote/Der Gesellschafter. Seit 1978 zudem politische Aktivität, Pressesprecher der FDP bis zur sog. Wende; 1990 Bürgermeisterkandidat in Nagold. 2017 Heirat mit Verena Kraft.
Verena Kraft=Künstlerin im gleichen Urheberverhältnis mit Kurt Petz: art@kraftpetz.com bis 2007 Performance, Foto, Aktion, Installation. Ab 2009 wohnhaft in Nagold, hier Einzelarbeit und drei Ausstellungen, u.a. "Gegenwart", performative Portraits von Überlebenden, Zeitzeugen des Holocaust, die Ausstellung auch in Dellmensingen 2020; Denkmal für die Opfer der Euthanasie in Bad Schussenried 1992/3, Ausstellung im Museum im Steinhaus, Nagold, 2023 "Farbsprung". Wohnhaft in Nagold. Folgende Titel von Hans Peter Köpf wurden von ihr herausgegeben: "Von der Hirsauer Reform zum Zisterzienserorden", ISBN 9783000685972 , Erstveröffentlichung, im Selbstverlag Verena Kraft: post@verenakraft.de, 1.Auflage 2021. "Ronsberger Erbstücke der Grafen von Wirtemberg" Erstveröffentlichung 2021 BoD, auch digital, ISBN 9783753415147 "Das Ulmer Geschlecht Krafft von Dellmensingen im frühen Spätmittelalter" Erstveröffentlichung nach lebenslanger Komplettierung der Daten, 2023 BoD, auch digital, ISBN 9783756880270, enthält Fragment zu Kraft von Nau.
Quellengruppe aus Schenkungsbüchern Schwarzwälder Reformklöster - Hirsau, Reichenbach, St. Georgen, St. Peter - Codex Hirsaugiensis. Hg. E.Schneider, Württ. Geschichtsquellen, ältere Reihe, 1887; Traditiones Hirsaugiensis. Karl Otto Müller. In: ZWLG 9 (1949/50); Reichenbacher Schenkungsbuch. Handschrift in der Württemb. Landesbibliothek Stuttgart. Wirtembergisches Urkundenbuch WUB 2, 1858, Anhang S.391-419; Handschrift im Kloster St. Paul im Lavanttal. WUB 6, Nachtrag S.439-454 (zitiert WUB II bzw. VI mit Seite und fol.); Notitia fundationis des Klosters St. Georgen auf dem Schwarzwalde. Hg. Bader. In: ZGO 9 (1958), S. 193-225; Notitiae fundationis et traditionum monasterii S.Georgii in Nigra Silva. Hg. Holder-Egger. MG SS XV 2, 1888, S. 1005-1023. (Zitiert: Notitiae S. Georgii nur mit Nr.) ; St. Peter: Rotulus Sanpetrinus. Hg. Friedrich von Weech. In: Freiburger Diözesanarchiv 15 (1882), S. 133-184 (Zitierung nur nach Seite der Ausgabe möglich). U.a. beispielhaft genannt: Hans Jänichen. Die Schwäbische Verwandtschaft des Abtes Adalbert von Schaffhausen (1099-1124). In: Schaffhauser Beiträge zur vaterländischen Geschichte 35 (1958); Heinz Bühler. Richinza von Spitzenberg und ihr Verwandtenkreis. In Festschrift für Gerd Wunder. Württembergisches Franken 58 (1974), Ders., Wie gelangten die Grafen von Tübingen zum schwäbischen Pfalzgrafenamt? In: Speculum Sueviae, Festschrift für Hansmartin Decker-Hauff. ZWLG 40 (1981); Das Kloster Allerheiligen in Schaffhausen. Hg. F.L.Baumann. Quellen zur Schweizer Geschichte, Band 3, 1883.
Personen: Guntram von Husen und sein Vater Liutbrand von Husen, Arnolt von Husen, Manegolt von Lintbach, Dietrich von Emmendingen, Gepa, Ceisolf von Brackenheim, Wilhelm von Hessigheim, Hartmut von Gemmrigheim, Trudwin von Griesbach, Hermann von Bilfingen, Sigeboto von Riexingen, Goteschalch - Manegolts Bruder, Guntram von Adelsreute, Guntram von Schwerzen, Arnolt, ein Calwer im Mannesstamm? Gepa, eine Nellenburgerin? Cunigunt, eine Habsburgerin? Die Stifter des Klosters Alpirsbach - Ruotmann von Husen und Guntram von Husen: "Es kann keine Rede sein von ihrer Zugehörigkeit zu einem Geschlecht, das sich von Husen genannt hätte".
Anhang 13 Stammtafeln.
Liste der Veröffentlichungen bis Sept. 2021
Vita
| Erscheinungsdatum | 31.05.2021 |
|---|---|
| Zusatzinfo | Zum Text erarbeitete Textstammtafeln zu: Liutprant 1106, Dietrich von Emmendingen, Manegolt von Lintbach, Arnolt 1023, Manegolt von Ahusen, Hartmut von Wittendorf, Rudolf von Frickingen, Eigelwart, Rapoto von Breitenau, Landolt von Urloffen, Richard von Kassel 1086, Adalbert von Schwerzen. Und zwei Übersichtstafeln Arnolt 1023 und Gepa. |
| Verlagsort | 72202 Nagold |
| Sprache | deutsch |
| Maße | 210 x 297 mm |
| Gewicht | 300 g |
| Themenwelt | Geschichte ► Allgemeine Geschichte ► Mittelalter |
| Geisteswissenschaften ► Geschichte ► Geschichtstheorie / Historik | |
| Geisteswissenschaften ► Geschichte ► Hilfswissenschaften | |
| Schlagworte | Frühe Mittelalterforschung an Quellentexten • Genealogie im frühen Spätmittelalter • Genealogie im Spätmittelalter • Lebenswelt der Zeit • Logik basierte Forschungsmethode • Logik basierte Methode • Quellenforschung • Regeln |
| ISBN-10 | 3-00-068597-9 / 3000685979 |
| ISBN-13 | 978-3-00-068597-2 / 9783000685972 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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