Die Evangelienhomilien des Beda Venerabilis
Kirchenväterrezeption und monastische Bibelexegese im frühmittelalterlichen England
Seiten
2021
|
1. Auflage
wbg Academic in Herder (Verlag)
978-3-534-40528-2 (ISBN)
wbg Academic in Herder (Verlag)
978-3-534-40528-2 (ISBN)
Der angelsächsische Theologe Beda Venerabilis (~672/673-735) gilt als bedeutender Gelehrter seiner Zeit. Beda reichte das Erbe der lateinischen Bibelauslegung mit ihrer Theologie und Spiritualität an das Mittelalter weiter. In der Studie von D. Bartels werden Entstehung sowie dogmatische und spirituelle Schwerpunkte der Homilien Bedas dargestellt.
Der angelsächsische Theologe Beda Venerabilis (~672/673-735) gilt als bedeutender Gelehrter seiner Zeit. Den Titel "Vater der englischen Geschichtsschreibung" verdankt er seinem bekanntesten Werk, der Kirchengeschichte des englischen Volkes. Oft wurde jedoch übersehen, dass das Hauptwerk Bedas in der Kommentierung der Bibel bestand. Beda reichte das Erbe der lateinischen Bibelauslegung mit ihrer Theologie und Spiritualität an das Mittelalter weiter. Das Spezifikum seiner Evangelien-Exegese liegt im monastischen Kontext, wie die Studie von Daniel Bartels aufzeigt. In dieser Untersuchung werden die Homilien Bedas in ihrem historischen und liturgischen Kontext betrachtet. Es werden die Form der Homilien sowie die Quellen, aus denen Beda schöpfte, analysiert. Vor allem werden die dogmatischen und spirituellen Schwerpunkte der Homilien Bedas dargestellt. Erstmals liegt eine Studie vor, in der die homiletische Auslegung der Evangelien durch Beda gründlich und vielseitig aufgearbeitet wird.
Der angelsächsische Theologe Beda Venerabilis (~672/673-735) gilt als bedeutender Gelehrter seiner Zeit. Den Titel "Vater der englischen Geschichtsschreibung" verdankt er seinem bekanntesten Werk, der Kirchengeschichte des englischen Volkes. Oft wurde jedoch übersehen, dass das Hauptwerk Bedas in der Kommentierung der Bibel bestand. Beda reichte das Erbe der lateinischen Bibelauslegung mit ihrer Theologie und Spiritualität an das Mittelalter weiter. Das Spezifikum seiner Evangelien-Exegese liegt im monastischen Kontext, wie die Studie von Daniel Bartels aufzeigt. In dieser Untersuchung werden die Homilien Bedas in ihrem historischen und liturgischen Kontext betrachtet. Es werden die Form der Homilien sowie die Quellen, aus denen Beda schöpfte, analysiert. Vor allem werden die dogmatischen und spirituellen Schwerpunkte der Homilien Bedas dargestellt. Erstmals liegt eine Studie vor, in der die homiletische Auslegung der Evangelien durch Beda gründlich und vielseitig aufgearbeitet wird.
Pater Daniel Bartels (1971-2020), Priester des Instituts St. Philipp Neri, wirkte in Trier. Seine Forschungen über die Evangelienhomilien des Beda Venerabilis, die er als Dissertationsschrift verfasst hatte, werden hier posthum veröffentlicht.
| Erscheinungsdatum | 28.04.2021 |
|---|---|
| Verlagsort | Darmstadt |
| Sprache | deutsch |
| Maße | 170 x 220 mm |
| Gewicht | 650 g |
| Themenwelt | Geschichte ► Teilgebiete der Geschichte ► Religionsgeschichte |
| Geisteswissenschaften ► Religion / Theologie | |
| Schlagworte | Beda Venerabilis • Bibel • Bibelhermeneutik • christologische Schriftauslegung • Dogmatik • Dogmatische Schriftauslegung • Evangelien • Evangelienhomilien • Exegese • Frühmittelalter • Kirchenväter • Kirchenväterrezeption • monastische Schriftauslegung • spirituelle Schriftauslegung • wbg Publishing Services |
| ISBN-10 | 3-534-40528-5 / 3534405285 |
| ISBN-13 | 978-3-534-40528-2 / 9783534405282 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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