Traum und Tod
Was uns die Träume Sterbender sagen
Seiten
1999
|
Rev. Neuaufl.
Verlag Stift. f. Jungsche Psychol.
978-3-908116-65-3 (ISBN)
Verlag Stift. f. Jungsche Psychol.
978-3-908116-65-3 (ISBN)
'Was sagt das Unbewusste des Menschen, das heisst seine Instinktwelt, zur Tatsache des bevorstehenden Todes?'
Von dieser Frage geht die Autorin aus bei ihrer Untersuchung von Todesträumen sterbender Menschen. Da Träume gleichsam die Stimme der Natur in uns sind, geht es ihr letztlich um die Frage, wie uns die Natur auf unseren Tod vorbereitet. Und sie stellt fest, dass der Tod in den Träumen nicht als ein definitives Ende, sondern als ein tiefgehender Wandlungsprozess in Erscheinung tritt, der zu einer Fortsetzung des Lebens in unbekannter Form überleitet.
Zu diesem Ergebnis gelangt die Autorin durch den Vergleich der Träume heutiger Menschen im Umkreis des Todes mit weltweit verbreiteten mythologischen Vorstellungen, wobei erstaunliche Entsprechungen zu Tage treten; beispielhaft zieht sie die altägyptischen Totenrituale und die alchemistische Symbolik bei. Gleichzeitig stellt sie fest, dass in den Träumen Sterbender die gleichen Bilder erscheinen wie im Individuationsprozess, ja dass sich Individuationsträume und Todesträume in ihren archetypischen Symbolen nicht unterscheiden.
Die Ungewissheit, was im Tod geschieht, bleibt bestehen. Doch wer auf die tröstliche Botschaft der Träume zu vertrauen vermag, wird ihm zuversichtlicher entgegensehen.
Von dieser Frage geht die Autorin aus bei ihrer Untersuchung von Todesträumen sterbender Menschen. Da Träume gleichsam die Stimme der Natur in uns sind, geht es ihr letztlich um die Frage, wie uns die Natur auf unseren Tod vorbereitet. Und sie stellt fest, dass der Tod in den Träumen nicht als ein definitives Ende, sondern als ein tiefgehender Wandlungsprozess in Erscheinung tritt, der zu einer Fortsetzung des Lebens in unbekannter Form überleitet.
Zu diesem Ergebnis gelangt die Autorin durch den Vergleich der Träume heutiger Menschen im Umkreis des Todes mit weltweit verbreiteten mythologischen Vorstellungen, wobei erstaunliche Entsprechungen zu Tage treten; beispielhaft zieht sie die altägyptischen Totenrituale und die alchemistische Symbolik bei. Gleichzeitig stellt sie fest, dass in den Träumen Sterbender die gleichen Bilder erscheinen wie im Individuationsprozess, ja dass sich Individuationsträume und Todesträume in ihren archetypischen Symbolen nicht unterscheiden.
Die Ungewissheit, was im Tod geschieht, bleibt bestehen. Doch wer auf die tröstliche Botschaft der Träume zu vertrauen vermag, wird ihm zuversichtlicher entgegensehen.
| Sprache | deutsch |
|---|---|
| Original-Titel | Traum und Tod. Was uns die Träume Sterbender sagen |
| Maße | 165 x 232 mm |
| Gewicht | 480 g |
| Einbandart | gebunden |
| Themenwelt | Geisteswissenschaften ► Psychologie ► Trennung / Trauer |
| Schlagworte | HC/Psychologie/Sonstiges • Jungiana • Marie-Louise von Franz • Traum und Tod |
| ISBN-10 | 3-908116-65-1 / 3908116651 |
| ISBN-13 | 978-3-908116-65-3 / 9783908116653 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
| Haben Sie eine Frage zum Produkt? |
Mehr entdecken
aus dem Bereich
aus dem Bereich
Psychologische Konzepte im Wandel
Buch | Softcover (2022)
Kohlhammer (Verlag)
CHF 39,95
ein Handbuch
Buch | Softcover (2024)
Hogrefe (Verlag)
CHF 52,50