Das päpstliche Lehramt auf dem Prüfstand der Geschichte
Verlag Herder
978-3-451-38988-7 (ISBN)
Die Päpste Pius XI. und Pius XII. erließen zahlreiche lehramtliche Dokumente: von einer Enzyklika über die Ehe- und Sexualmoral bis hin zum Mariendogma von 1950. Doch wer verfasste sie eigentlich? Wie entsteht ein Dogma und wie erfolgt die Inszenierung einer unfehlbaren Verkündigung durch den Papst? Und: Kann sich katholische Glaubenslehre entwickeln oder gar korrigiert werden? Neue Aktenfunde erlauben einen Blick auf den Schreibtisch eines Ghostwriters: des Jesuiten Franz Hürth. Unerwartet eröffnen sich historisch fundierte Optionen für die aktuelle Reformdiskussion in der katholischen Kirche.
Matthias Daufratshofer wurde 1987 geboren und ist Akademischer Rat a. Z. am Seminar für Mittlere und Neuere Kirchengeschichte der Katholisch-Theologischen Fakultät Münster. Studium der Theologie und Lateinischen Philologie in München, Promotion 2020 „Das päpstliche Lehramt auf dem Prüfstand der Geschichte. Franz Hürth SJ als ‚Holy Ghostwriter‘ von Pius XI. und Pius XII.“
| Erscheinungsdatum | 27.03.2021 |
|---|---|
| Sprache | deutsch |
| Maße | 135 x 215 mm |
| Gewicht | 990 g |
| Themenwelt | Geisteswissenschaften ► Religion / Theologie ► Christentum |
| Schlagworte | Dogma • Enzyklika • Hürth, Franz • Pius XI. • Pius XII. |
| ISBN-10 | 3-451-38988-6 / 3451389886 |
| ISBN-13 | 978-3-451-38988-7 / 9783451389887 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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