Liebe und Sein
Die ontologische Grundrelation
Seiten
2020
Peter Lang Gmbh, Internationaler Verlag Der Wissenschaften
978-3-631-81811-4 (ISBN)
Peter Lang Gmbh, Internationaler Verlag Der Wissenschaften
978-3-631-81811-4 (ISBN)
lt;p>Der Autor stellt die Seinsfrage von dessen Bejahung durch eine fundamentalontologische Liebe aus. Ihre psychosozialen Möglichkeiten sowie die christliche Vergebungslehre werden ausgelotet und die Konfessionen daran erinnert, ihrer Kernbotschaft gerecht zu werden: das von ihnen gepredigte Sein auch selbst zu leben.
lt;p>Heideggers Ontologie endet beim «Aufgang des Heiligen», in dessen «Huld» das Seiende «die Gewähr findet, zu sein». Ist dies nicht eine schöpferische Liebe? Und ist nicht sie schon immer der Referenzpunkt alles Bleibenden? Die Untersuchung verbindet die Seinsfrage mit dem christlichen Kern. Sie harmonieren ausgezeichnet, ist doch dem einen Weite, dem anderen Substanz gegeben. Profiteur ist ein Sein, das zum Mysterium geraten war. Das Sein in Relation ist wieder ein begreifbares, - das real Existierende, das nach seiner Bejahung fragt. Der Autor wendet die bekannte Frage, ob Heideggers Philosophie christlich sei, dahin, ob die getrennten Konfessionen es denn sind. Denn was sie predigen - das neue Sein der Liebe und Versöhnung - will auch gelebt sein. Wann wird die Theorie ihren ökumenischen Praxistest bestehen? Ein Christentum, das mit sich selbst ins Reine kommt, wird auch seiner Seins-Verantwortung gerecht.
lt;p>Heideggers Ontologie endet beim «Aufgang des Heiligen», in dessen «Huld» das Seiende «die Gewähr findet, zu sein». Ist dies nicht eine schöpferische Liebe? Und ist nicht sie schon immer der Referenzpunkt alles Bleibenden? Die Untersuchung verbindet die Seinsfrage mit dem christlichen Kern. Sie harmonieren ausgezeichnet, ist doch dem einen Weite, dem anderen Substanz gegeben. Profiteur ist ein Sein, das zum Mysterium geraten war. Das Sein in Relation ist wieder ein begreifbares, - das real Existierende, das nach seiner Bejahung fragt. Der Autor wendet die bekannte Frage, ob Heideggers Philosophie christlich sei, dahin, ob die getrennten Konfessionen es denn sind. Denn was sie predigen - das neue Sein der Liebe und Versöhnung - will auch gelebt sein. Wann wird die Theorie ihren ökumenischen Praxistest bestehen? Ein Christentum, das mit sich selbst ins Reine kommt, wird auch seiner Seins-Verantwortung gerecht.
Bernt Knauber hat Theologe und Philosophie in Heidelberg, Giessen und Pretoria studiert. Der Autor ist Initiator oekumenischer Projekte und behandelt Elementarthemen der Philosophie und Theologie.
lt;p>Die Seinsfrage - Die fundamentalontologische Bedeutung der Liebe - Die Liebe in der Philosophiegeschichte -Die Praxis der Agape als konsequente Versöhnung - Das christliche Sein
| Erscheinungsdatum | 01.09.2020 |
|---|---|
| Verlagsort | Berlin |
| Sprache | deutsch |
| Maße | 148 x 210 mm |
| Gewicht | 690 g |
| Themenwelt | Geschichte ► Teilgebiete der Geschichte ► Religionsgeschichte |
| Religion / Theologie ► Christentum ► Kirchengeschichte | |
| Schlagworte | Agape • Bernt • Fundamentalontologie • Grundrelation • Knauber • Liebe • Ökumene • ontologische • Sein • Seinsfrage • Vergebung |
| ISBN-10 | 3-631-81811-4 / 3631818114 |
| ISBN-13 | 978-3-631-81811-4 / 9783631818114 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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