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Prof. Dr. Anneliese Löffler-Humboldt Universität zu Berlin 2013

Prof. Dr. Jan-Heinrich Olbertz
Audio-CD
1 Seiten
2013 | 2. Nachauflage-Erzählende Literatur
Berliner Kreis (Verlag)
978-3-948413-89-7 (ISBN)

Lese- und Medienproben

Prof. Dr. Anneliese Löffler-Humboldt Universität zu Berlin 2013 - Anneliese Löffler
CHF 26,35 inkl. MwSt
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Der 56-Jährige trat dafür ein, der Lehre an der Universität insgesamt entschieden mehr Aufmerksamkeit zu widmen. Er wollte eine Ausgeglichenheit zwischen Bildung und Ausbildung, dazu eine sehr gute Lehrpraxis, die Aneignung wichtiger Kompetenzen, ohne sich dabei selbst in den Vordergrund zu stellen. Hendrik Olbertz bestand auf den Anspruch, dass die Bildung als eine Kernaufgabe der Universität anzusehen ist. Somit sind alle Möglichleiten hinsichtlich des akademischen Nachwuchses zu fördern. Dazu gehört natürlich auch die Einhaltung der Geschlechtergerechtigkeit. Alle Kinder und Jugendliche, egal welcher Herkunft, haben das Anrecht auf allseitige Aufmerksamkeit und Förderung. Gerade die „Humboldt-Universität ist für diese Aufgabe bestens gerüstet und hat hier eine besondere Schlüsselfunktion zu übernehmen.“ Das sind nicht nur Ziele, dieser Aufgabe muss sich aufgeschlossen zugewendet werden. Das beginnt schon in der Verwaltung. Hier muss übersichtlich und bürgernah gearbeitet werden. Dazu gehört Allseitigkeit und Engagement, es muss nachgedacht und mitgedacht werden, es sind kluge Entscheidungen zu treffen und auch durchzusetzen. Nur so kann diese Universität ihre Aufgaben erfüllen.
Die Politik hat dazu die Rahmenbedingungen zu schaffen und dies in vereinfachter Form. Die wichtigste Grundlage des Gelingens ist das Vertrauen, das vor allem in die Senatsverwaltung gesetzt wird, und sind die einzelnen Mitglieder- und auch Interessengruppen an der Universität. Dies alles ist unbürokratisch anzugehen und auch umzusetzen. Vertrauen gegen Vertrauen ist hier die wichtigste Grundlage allen Gelingens.
Aus diesem Grund trat Frau Prof. Dr. Anneliese Löffler als ehemalige Germanistin an der Humboldt-Universität zu Berlin auch an Herrn Prof. Dr. Hendrik Olberts mit ihrem Vortrag heran, um darauf hinzuweisen, dass noch vieles im Argen liegt. An der Humboldt-Universität hat Frau Prof. Dr. Anneliese Löffler von 1972 bis 1986 gelehrt.

Auch auf CD-ROM erhältlich!
Hinweis an die DNB: Das ist keine DVD oder Video-sondern ein Buch!
2 Pflichtexemplare werden an die Nationalbibliothek in Frankfurt am Main und die Amerika Gedenkbibliothek in Berlin gesendet.

Anneliese Löffler, vormals Große (* 7. Mai 1928 in Folbern ), ist eine deutsche Germanistin und Literaturwissenschaftlerin. Im Jahr 1971 wurde Löffler Mitglied des Berliner Schriftstellerverbandes, in dem sie zeitweilig Vorstandsmitglied des Berliner Bezirksverbands war. Im Jahr 1972 erhielt sie Professur für DDR-Literatur an der Humboldt-Universität zu Berlin. Seit dem Jahr 2011 sind viele Bücher, Hörbücher, DVDs und CD-ROMs von ihr erschienen. Während ihrer wissenschaftlichen Tätigkeit hat sich mit der Zeit viel Material angesammelt, das sie nun veröffentlicht. Vorher war dafür keine Zeit übrig-sie diente allein der Wissenschaft. Andere Vermutungen und anonyme abfällige Äußerungen über sie-wie z, B. in wikipedia- sind erstunken und erlogen. In Wikipedia steht z. B. eingetragen: Bis mindestens 2011 war sie in der Berliner Amateur- und semiprofessionellen Literaturszene als Kritikerin aktiv.[8] Richtigstellung: Sie war in der Kiezspinne-Lichtenberg nie als Kritikerin tätig sondern als Herausgeberin von Büchern! Etwas gegenteiliges ist erstunken und erlogen! Zwischen 2017 und 2020 sind mehr als 20 Buchveröffentlichungen im Eigenverlag mit Anneliese Löffler als Mitautorin erschienen.[9] Auch das stimmt nicht: Anneliese Löffler hat zwischen 2011 und 2020 alle ihre Aufzeichnungen über den Verlag: Berliner Kreis veröffentlicht und nicht im Eigenverlag. Etwas gegenteiliges ist erstunken und erlogen!

Kurzbiographie: Grundschule in Bad Wilsnack und kaufmännische Berufsschule in Wittenberge an der Elbe. Vater infolge der Ereignisse des 17. Juni 1953 verhaftet und verurteilt. Von da an zählte er zu den verfolgten Schülern. Von 1961 bis 1965 Berufsverbot. Von 1965 bis 1967 Wehrpflicht bei der Marine der DDR-Kommando der Volksmarine. Von 1967 bis 1970 politisch verfolgt und inhaftiert in Bützow - Dreibergen und auf Ummanz. 1970 Berufsverbot und Schreibverbot Keine Delegierung zur Fachschule nach Güstrow zur Ausbildung als Ökonom. Erlebte die politische Verfolgung durch die Stasi der Ostzone und DDR weiterhin von 1970 bis 1989. Von 1990 bis 1995 Durchsetzung seiner politischen und auch beruflichen Rehabilitation mit der Hilfe von Manfred Stolpe. In diesem Zeitraum machte er weiterhin viele Tagebuch/Notiz- Aufzeichnungen und fertigte dazu Manuskripte an. Ab 1990 ist er ehrenamtlich tätig für politisch Verfolgte in der ehemaligen DDR. Sein Manuskripte bereitete er nun vor zum späteren Druck. 2011 trifft er dann auf die Germanistin Anneliese Löffler und veröffentlicht mit ihr zusammen das erste Buch. Dem folgen danach viele weitere Bücher. Von nun an kann er endlich seine Manuskripte veröffentlichen. Ab 2013 ist er Pate des Gedenksteins der Opfer des Stalinismus in Berlin. Er ist der Begründer des Aufrufs über die Ministerpräsidenten das NPD Verbot auf den Weg zu bringen. Seit 2012 ist er als freier Schriftsteller tätig.

Kurzbiographie: Grundschule in Bad Wilsnack und kaufmännische Berufsschule in Wittenberge an der Elbe. Vater infolge der Ereignisse des 17. Juni 1953 verhaftet und verurteilt. Von da an zählte er zu den verfolgten Schülern. Von 1961 bis 1965 Berufsverbot. Von 1965 bis 1967 Wehrpflicht bei der Marine der DDR-Kommando der Volksmarine. Von 1967 bis 1970 politisch verfolgt und inhaftiert in Bützow - Dreibergen und auf Ummanz. 1970 Berufsverbot und Schreibverbot Keine Delegierung zur Fachschule nach Güstrow zur Ausbildung als Ökonom. Erlebte die politische Verfolgung durch die Stasi der Ostzone und DDR weiterhin von 1970 bis 1989. Von 1990 bis 1995 Durchsetzung seiner politischen und auch beruflichen Rehabilitation mit der Hilfe von Manfred Stolpe. In diesem Zeitraum machte er weiterhin viele Tagebuch/Notiz- Aufzeichnungen und fertigte dazu Manuskripte an. Ab 1990 ist er ehrenamtlich tätig für politisch Verfolgte in der ehemaligen DDR. Sein Manuskripte bereitete er nun vor zum späteren Druck. 2011 trifft er dann auf die Germanistin Anneliese Löffler und veröffentlicht mit ihr zusammen das erste Buch. Dem folgen danach viele weitere Bücher. Von nun an kann er endlich seine Manuskripte veröffentlichen. Ab 2013 ist er Pate des Gedenksteins der Opfer des Stalinismus in Berlin. Er ist der Begründer des Aufrufs über die Ministerpräsidenten das NPD Verbot auf den Weg zu bringen. Seit 2012 ist er als freier Schriftsteller tätig.

Inhaltsverzeichnis

Erscheinungsdatum
Co-Autor Eike-Jürgen Tolzien
Mitarbeit Cover Design: Eike-Jürgen Tolzien
Zusammenfassung: Eike-Jürgen Tolzien
Verlagsort Berlin
Sprache deutsch
Maße 185 x 145 mm
Gewicht 200 g
Themenwelt Literatur
Geisteswissenschaften Sprach- / Literaturwissenschaft Literaturwissenschaft
Schlagworte Berin • Buch • Buch auf CD-ROM • Hörbuch • Humboldt-Universität • Prof. Dr. Jan-Heinrich Olberts
ISBN-10 3-948413-89-4 / 3948413894
ISBN-13 978-3-948413-89-7 / 9783948413897
Zustand Neuware
Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR)
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