Studien zum Korpus der johanneischen Schriften
Evangelium, Briefe, Apokalypse, Akten
Seiten
2020
Mohr Siebeck (Verlag)
978-3-16-159516-5 (ISBN)
Mohr Siebeck (Verlag)
978-3-16-159516-5 (ISBN)
Hans-Josef Klauck stellt in diesem Band die johanneischen Schriften in ihrer ganzen Vielfalt vor. Er beginnt mit Joh 2-4, verstanden als erste Missionsreise Jesu "von Kana nach Kana", thematisiert etwa antike Rhetorik in den Briefen sowie kleinasiatische Archäologie in der Offenbarung und schließt mit einer Reflexion zur Bibel als mitwanderndem Anfang von Theologie und Kirche.
Die in diesem Band versammelten Studien Hans-Josef Klaucks zum johanneischen Schrifttum im weiteren Sinn beginnen mit einem Originalbeitrag, der den Abschnitt "Von Kana nach Kana" in Joh 2-4 als erste Missionsreise Jesu interpretiert, metaphorisch gestaltet als Hochzeitsreise, mit der Gründung der Familie Gottes als Ziel. Überlegungen des Autors zur eschatologischen Bildersprache und zu alttestamentlichen Zitaten schließen sich an. Die antike Rhetorik und das Thema "Liebe" kommen bei den Johannesbriefen zum Zug, die kleinasiatische Archäologie und Dion von Prusa bei der Johannesoffenbarung. Die Johannesakten sind vertreten durch ihre bunten Wundergeschichten und die ihnen eigentümliche Vielgestaltigkeit der Erlöserfigur. Bei einigen Varia, die sich nahtlos einfügen, setzt Hans-Josef Klauck Schwerpunkte bei Methodenfragen des religionsgeschichtlichen Vergleichs, dem Evangelium als Begriff und Gattung und der Bibel als mitwanderndem Anfang von Theologie und Kirche.
Die in diesem Band versammelten Studien Hans-Josef Klaucks zum johanneischen Schrifttum im weiteren Sinn beginnen mit einem Originalbeitrag, der den Abschnitt "Von Kana nach Kana" in Joh 2-4 als erste Missionsreise Jesu interpretiert, metaphorisch gestaltet als Hochzeitsreise, mit der Gründung der Familie Gottes als Ziel. Überlegungen des Autors zur eschatologischen Bildersprache und zu alttestamentlichen Zitaten schließen sich an. Die antike Rhetorik und das Thema "Liebe" kommen bei den Johannesbriefen zum Zug, die kleinasiatische Archäologie und Dion von Prusa bei der Johannesoffenbarung. Die Johannesakten sind vertreten durch ihre bunten Wundergeschichten und die ihnen eigentümliche Vielgestaltigkeit der Erlöserfigur. Bei einigen Varia, die sich nahtlos einfügen, setzt Hans-Josef Klauck Schwerpunkte bei Methodenfragen des religionsgeschichtlichen Vergleichs, dem Evangelium als Begriff und Gattung und der Bibel als mitwanderndem Anfang von Theologie und Kirche.
Geboren 1946; 1977 Promotion; 1980 Habilitation; 1982-97 Professor in Würzburg; 1997-2001 Professor in München, 1999-2003 Honorarprofessor an der Universität Pretoria/Südafrika; ab 2001 Full Professor, ab 2006 Naomi-Shenstone-Donnelley Professor an der Divinity School der University of Chicago; 2016 emeritiert.
| Erscheinungsdatum | 03.07.2020 |
|---|---|
| Reihe/Serie | Wissenschaftliche Untersuchungen zum Neuen Testament |
| Verlagsort | Tübingen |
| Sprache | deutsch |
| Maße | 166 x 242 mm |
| Gewicht | 214 g |
| Themenwelt | Religion / Theologie ► Christentum ► Bibelausgaben / Bibelkommentare |
| Schlagworte | Antike Religionsgeschichte • Antike und Christentum • Bibel als Anfang • biblische Metaphorik • exegetische Methodik |
| ISBN-10 | 3-16-159516-5 / 3161595165 |
| ISBN-13 | 978-3-16-159516-5 / 9783161595165 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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