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Die Geschichte der europäischen Einigung zwischen Realität und Utopie

79 Seiten
2007
Nomos Verlagsgesellschaft, Germany (Hersteller)
978-3-8452-0221-1 (ISBN)
CHF 36,15 inkl. MwSt
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Nach 50 Jahren bleibt der Roemische Vertrag zur Grundung der Europaischen Wirtschaftsgemeinschaft noch immer das tragende Fundament der europaischen Einigung. Er hat Europa eine dauernde Form gegeben, die es unserem Kontinent erlaubt hat, seine Identitat wahrend des "Kalten Krieges" zu behaupten und die Hoffnung auf ein vereintes Europa im Osten wachzuhalten.
Das Werk zeichnet den Weg der europaischen Einigung vom Briand-Plan bis zur Gegenwart nach.

Der ehemalige Richter am Europaischen Gerichtshof Pierre Pescatore hat die Entwicklung des europaischen Gemeinschaftsrecht mitgepragt und zeigt in dem vorliegenden Band auf, wie das vereinte Europa diese Identitat durch die Fahrnisse und die Neuerungen der zweiten Halfte des 20. Jahrhunderts auf realistische Weise behauptet hat, ohne sich auf den Abwegen bodenloser politischer Utopien zu verlieren. Ein wesentliches Stuck dieses Weges liegt bereits hinter den Staaten Europas, zu ihrem gemeinsamen Nutzen, besonders auf wirtschaftlichem Gebiet, aber vor Ihnen liegt noch ein weites Feld von politischen Problemen, denen der "Entwurf einer europaischen Verfassung" keine gultige Loesung entgegenzustellen vermocht hat.
Erscheint lt. Verlag 4.5.2007
Reihe/Serie Schriftenreihe Europäisches Recht, Politik und Wirtschaft ; 330
Sprache deutsch
Themenwelt Geschichte Teilgebiete der Geschichte Militärgeschichte
Recht / Steuern EU / Internationales Recht
Recht / Steuern Öffentliches Recht
Recht / Steuern Rechtsgeschichte
ISBN-10 3-8452-0221-1 / 3845202211
ISBN-13 978-3-8452-0221-1 / 9783845202211
Zustand Neuware
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