Die Normierung der juristischen Staatsexamina und des juristischen Vorbereitungsdienstes in Preußen (1849 - 1934).
Duncker & Humblot (Verlag)
978-3-428-08438-8 (ISBN)
- Keine Verlagsinformationen verfügbar
- Artikel merken
A. Einleitung: Themeneingrenzung - Die Ausgangslage - B. 1849 bis 1869: Die Auskultatur - Das Referendarexamen - Das Referendariat - Das Assessorexamen - Sonderregelungen für die Rheinlande - C. Die Juristenausbildung unter dem JAG von 1869: Das JAG von 1869 - Das (neue) Referendarexamen - Das Referendariat - Das Assessorexamen - Die Bekämpfung von Täuschungen bei den juristischen Examina - Militär und Juristenausbildung - D. Einzelprobleme im Längsschnitt: Juristen und die Ausbildung für den höheren Verwaltungsdienst - Die finanzielle Situation der Referendare - Die rechtliche Sonderstellung einzelner Bevölkerungskreise innerhalb der Juristenausbildung - Nicht verwirklichte Reformpläne - E. 1933/34: Das Ende der preußischen Juristenausbildung: Erste nationalsozialistische Eingriffe in das preußische Ausbildungswesen - Die Gleichschaltung der deutschen Juristenausbildung - F. Fazit - Anhang - Literaturverzeichnis
»Die Lektüre der Arbeit dürfte jedem Juristen, der die Wechselfälle der Juristenausbildung einmal über sich hat ergehen lassen müssen, schon deshalb viel Vergnügen bereiten, weil er seine eigenen Probleme hier auf Schritt und Tritt angesprochen findet. So war es ein glücklicher Gedanke, sich einmal anhand des reichen Archivmaterials, das erhalten geblieben ist, nicht nur mit dem äußeren Bild der Juristenausbildung in Preußen zu beschäftigen, sondern auch die dahinterstehenden Auseinandersetzungen ans Licht zu bringen. Wohltuend aber auch die sehr zurückhaltende Bewertung dieser Interna und der politisch-ideologischen Hintergründe einer Ausbildung, die wie wohl keine andere Ausdruck des sich wandelnden Staatsverständnisses war und ist.«
Gerd Kleinheyer, in: Forschungen zur Brandenburgischen und Preußischen Geschichte, 2/1999
»Die Lektüre der Arbeit dürfte jedem Juristen, der die Wechselfälle der Juristenausbildung einmal über sich hat ergehen lassen müssen, schon deshalb viel Vergnügen bereiten, weil er seine eigenen Probleme hier auf Schritt und Tritt angesprochen findet. So war es ein glücklicher Gedanke, sich einmal anhand des reichen Archivmaterials, das erhalten geblieben ist, nicht nur mit dem äußeren Bild der Juristenausbildung in Preußen zu beschäftigen, sondern auch die dahinterstehenden Auseinandersetzungen ans Licht zu bringen. Wohltuend aber auch die sehr zurückhaltende Bewertung dieser Interna und der politisch-ideologischen Hintergründe einer Ausbildung, die wie wohl keine andere Ausdruck des sich wandelnden Staatsverständnisses war und ist.«
Gerd Kleinheyer, in: Forschungen zur Brandenburgischen und Preußischen Geschichte, 2/1999
| Erscheint lt. Verlag | 31.8.1995 |
|---|---|
| Reihe/Serie | Quellen und Forschungen zur Brandenburgischen und Preußischen Geschichte ; 9 |
| Verlagsort | Berlin |
| Sprache | deutsch |
| Maße | 157 x 233 mm |
| Gewicht | 585 g |
| Themenwelt | Geschichte ► Teilgebiete der Geschichte ► Militärgeschichte |
| Recht / Steuern ► Allgemeines / Lexika | |
| Recht / Steuern ► Rechtsgeschichte | |
| Schlagworte | HC/Recht/Allgemeines, Lexika • Juristische Ausbildung • Juristisches Examen • Justizverwaltung • Preussen /Recht |
| ISBN-10 | 3-428-08438-1 / 3428084381 |
| ISBN-13 | 978-3-428-08438-8 / 9783428084388 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
| Haben Sie eine Frage zum Produkt? |
aus dem Bereich