Die unbedingte Forderung
Eine philosophisch-anthropologische Rekonstruktion sittlicher Imperative
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Wie ist es philosophisch zu erklären, dass Menschen frei und selbstbestimmt Entscheidungen treffen, die durch das klassische Begründungsmuster der Eigennützlichkeit und Selbsterhaltung unverständlich bleiben? Der Autor rekonstruiert und erweitert mit seiner neuartigen Konzeption - der autoeidetischen Struktur - Möglichkeitsbedingungen der praktischen Vernunft. Im Mittelpunkt steht dabei die eigene Existenz. Das Streben nach Selbsttreue bedingt das Wollen des Gesollten. Urteil und Praxis werden hierdurch nachvollziehbar zu Bedingungen gelingenden Lebens.
Gregor Schmitt, 1963 geboren, studierte zunächst Wirtschaftsingenieurwesen und arbeitete in den Branchen Immobilienwirtschaft und Erneuerbare Energien. 2018 wurde er an der katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt mit der vorliegenden Arbeit promoviert.
| Erscheinungsdatum | 12.08.2020 |
|---|---|
| Reihe/Serie | Eichstätter philosophische Beiträge ; 5 |
| Sprache | deutsch |
| Maße | 215 x 135 mm |
| Gewicht | 594 g |
| Themenwelt | Geisteswissenschaften ► Philosophie ► Allgemeines / Lexika |
| Schlagworte | Ethik • Lebensphilosophie • Verantwortung |
| ISBN-10 | 3-495-49142-2 / 3495491422 |
| ISBN-13 | 978-3-495-49142-3 / 9783495491423 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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