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Geheimschulen der Magie und "okkulte Übungen" - Franz Hartmann

Geheimschulen der Magie und "okkulte Übungen"

(Autor)

Buch | Softcover
36 Seiten
2025 | 2. auf Grundlage der Erstveröffentlichung in der Zeitschrift "Lotusblüten" 1898
Köcher, Wiltraud (Verlag)
978-3-924411-59-6 (ISBN)
CHF 16,65 inkl. MwSt
Dr. Franz Hartmann beschreibt am Beispiel echter und falscher „geheimer Schulen“ die Schwierigkeiten des Menschen, zu wahrer Erkenntnis zu gelangen. Als größtes Hindernis erkennt er dabei die Illusion des persönlichen Ichs, deren Überwindung ein langer und beschwerlicher Prozess ist. Hartmann nimmt den Leser an die Hand und zeigt unter anderem mit Hilfe von Zitaten, worauf es auf diesem Wege ankommt. Er wird nicht müde, das Unsagbare, das nur erlebt und empfunden werden kann, in Worte zu kleiden. Die vier „okkulten Übungen“, die er beschreibt, dienen der seelischen Entwicklung, welche dazu befähigt, immer mehr das Licht der geistigen Sonne in sich aufzunehmen und das Dunkel zu vertreiben. Nach Hartmanns Überzeugung ist das geistige Wachstum der eigentliche Zweck des menschlichen Daseins auf Erden, und dabei behilflich zu sein ist das Motiv aller seiner Schriften.
Hartmann hat den Text 1898 in seiner Zeitschrift „Lotusblüten“ erstmalig veröffentlicht. Für die 2. Auflage wurde er gründlich durchgesehen.

Franz Hartmann wurde in Donauwörth als Sohn eines Arztes geboren. Er wuchs im Allgäu auf, studierte Medizin in München und promovierte zum Dr. med. Er lebte lange Jahre an verschiedenen Orten in den USA. Neben seiner Tätigkeit als Arzt hatte er Kontakt zu amerikanischen Ureinwohnern und beschäftige sich intensiv mit dem Spiritismus. Nach der Lektüre von H. P. Blavatskys „Isis entschleiert“ wechselte er Briefe mit ihr, woraufhin sie ihn nach Indien ins Hauptquartier der Theosophischen Gesellschaft einlud. Zusammen mit Blavatsky kehrte er später nach Europa zurück, wo er sich dem Aufbau der theosophischen Bewegung widmete, vor allem durch Vortragsreisen, Herausgabe der großteils aus seiner Feder stammenden monatlich erscheinenden Zeitschriften „Lotusblüten“ (1893–1900) und „Neue Lotusblüten“ (1908ff.) und zahlreiche weitere Buchpublikationen. Sein letzter Wohnsitz war Algund bei Meran; er starb auf der Rückfahrt von einer Vortragsreise in Kempten und ist dort auch begraben. Seine Hauptaufgabe sah er in einem Brückenschlag zwischen den mystisch-religösen Traditionen Indiens und Europas, insbesondere des deutschen Sprachraums, und sein grundlegendes Werk hierfür ist seine Bhagavad-Gita-Übersetzung mit den in Fußnoten angefügten Parallelen aus der christlichen Mystik.

Erscheint lt. Verlag 20.10.2025
Reihe/Serie Bücher der Schatzkammer
Zusatzinfo Biografie des Autors, Verlagsgeschichte
Verlagsort Calw
Sprache deutsch
Maße 149 x 211 mm
Gewicht 65 g
Einbandart geheftet
Themenwelt Geisteswissenschaften Religion / Theologie
Schlagworte Geheimlehre • Magie • Mystik • Theosophie
ISBN-10 3-924411-59-X / 392441159X
ISBN-13 978-3-924411-59-6 / 9783924411596
Zustand Neuware
Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR)
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