Nachhaltiges Management (eBook)
XXXII, 760 Seiten
Springer Berlin Heidelberg (Verlag)
978-3-662-57693-9 (ISBN)
Nachhaltigkeit stellt neue Rahmenbedingungen für das Wirtschaften von Unternehmen dar, vergleichbar mit der IT-Revolution und Globalisierung. Unternehmen, die diesen Paradigmenwechsel erkennen und in ihre Unternehmens- bzw. Innovationsstrategien, Systeme und Prozesse integrieren, sind auf dem richtigen Weg. Nachhaltige Unternehmensführung bzw. Nachhaltiges Management ist ein ganzheitlich integriertes Konzept zur Sicherung der Zukunftsfähigkeit von Unternehmen.
Das Buch versammelt grundlegende Texte von Nachhaltigkeitsexperten aus verschiedenen Branchen. Nachhaltigkeit hat in den letzten Jahren durch die disruptiven Veränderungen in Wirtschaft und Gesellschaft, sowie durch Natur- und Umweltkatastrophen stark an Bedeutung gewonnen. Es gilt jetzt, die Entwicklungen von Digitalisierung, Globalisierung und Technisierung mit einem strukturierten Nachhaltigkeitsmanagement zu organisieren und umzusetzen, das verständlich ist und in klare Handlungsanweisungen für den Unternehmensalltag übersetzt werden kann. Nachhaltiges Management in den verschiedenen Bereichen von Wirtschaft und Gesellschaft bedarf klarer Strategien und zielgerichteter Umsetzungen, um den Anforderungen an ein exzellentes, verantwortungsvolles Handeln für die Welt der Zukunft entsprechen zu können.
Marco Englert (MSc, MBA) ist Manager, Berater und Coach und verfügt über exzellente Leadership- und Research-Kompetenz, u.a. in den Bereichen Unternehmensführung, Marketing, Personalmanagement sowie Projekt- und Prozessmanagement. Er steht für ein Excellence-Mindset, das Menschlichkeit, Balance, Innovation und Nachhaltigkeit fördert.Prof. Dr. Anabel Ternès ist Digitalunternehmerin, Social Entrepreneur, Autorin und Keynotespeaker. Sie ist geschäftsführende Gesellschafterin der HealthMedo GmbH, der CoCarrier GmbH und der GetYourWings gGmbH, leitet das internationale Institut für Nachhaltigkeitsmanagement IISM und hält eine Professur für Kommunikationsmanagement und E-Business mit den Schwerpunktthemen Digitalisierung, Nachhaltiges Management, Arbeit 4.0 und New Leadership.
Vorwort 5
Inhaltsverzeichnis 7
Herausgeber- und Autorenverzeichnis 11
Teil I Einleitung 33
1 Road to Excellence: Potenzial des Sustainable Management im 21. Jahrhundert 34
1.1Einleitung 34
1.2Definition und Einführung in die Thematik des Sustainable Management 35
1.3Konzepte des Sustainable Management 36
1.3.1Nachhaltige Unternehmensführung 36
1.3.2Die neue Organisationsform des 21. Jahrhunderts: Sustainable Business Excellence und ExOs 37
1.3.3Integriertes Nachhaltigkeitsmanagement: Management by Sustainability und bereichsübergreifender Beitrag zur Wertschöpfung 39
1.3.4Total Sustainability Management: Human Sustainability Management als zentrales Konzept 43
1.4Die Potenziale und Zukunft des Sustainable Management 45
1.5Fazit 49
Literatur 50
2 Bionische Unternehmensführung – Schwimmstil für einen neuen Blauen Ozean 54
2.1Schluss mit Illusionen 54
2.2Keine halben Sachen 58
2.3Zeit für Wirtschaftsdialektik 62
2.4Drehen wir uns doch im Kreis 71
2.5Existenzielle Ressource ohne Grenzen 74
2.6Gross Corporate Happiness 81
2.7Schwimmen lernen im Blauen Ozean 88
Literatur 89
3 Nachhaltigkeit als Erfolgsfaktor 91
3.1Ein neuer unternehmerischer Ansatz 91
3.2Nachhaltigkeit – dreidimensional 92
3.3Vorteile eines nachhaltigen Unternehmens 94
3.4Ansätze für ein nachhaltiges Unternehmen 95
3.5Der Nachhaltigkeitsmanager 102
3.6Steuerungsinstrument Nachhaltigkeitsbericht 104
3.7Der Schlüssel zum Erfolg 106
4 Nachhaltigkeit und Digitalisierung als Chance für Unternehmen 109
4.1Nachhaltigkeit in Unternehmen – Eine Blockade für Digitalisierung? 109
4.2Nachhaltigkeit als Vertrauensgeber im Zeitalter der Digitalisierung 115
4.3Nachhaltigkeit und Digitalisierung für langfristige Erfolge intelligent verbinden 119
4.3.1Transparenz durch Digitalisierung – Lösungen zur Information von Verbrauchern 121
4.3.2Nachhaltig digital weiterbilden – neue Wege zum Lifelong Learning 124
4.3.3Die digitale Verwaltung – schneller, zuverlässiger und ressourcenschonend 127
4.3.4Strategische Führung: Mit Nachhaltigkeit langfristigen Erfolg sichern 129
4.4Fazit: Digitalisierung zur Stärkung der Nachhaltigkeit nutzen 130
Literatur 131
5 Sustainability 4.0 – Über die Konvergenz von Nachhaltigkeit und Digitalisierung 135
5.1Einleitung 135
5.2Digitalisierung als soziales Phänomen 136
5.3Hegemoniale Nachhaltigkeit 140
5.4Die doppelte (R)Evolution der Sustainability 4.0 143
5.5Nachhaltigkeitsmanagement und Sustainability 4.0 145
5.6Fazit 147
Literatur 147
6 Nachhaltig leben: Sinn, Beziehungen und Potentialismus 150
7 Happiness Management: Nachhaltig erfolgreich durch Glückskompetenz 158
7.1Was ist Glück? 158
7.2Das gute Leben selbst in die Hand nehmen 163
7.3Wohlbefinden als Wirtschaftsfaktor 169
7.4Glück für alle! 176
7.5Was bleibt und wo geht es hin? 179
Literatur 181
8 (Keine) Nachhaltigkeit durch Managementm(eth)oden 182
Literatur 189
9 Agile Inception – ein Gedanke revolutioniert die Wirtschaft 191
9.1Einleitung 191
9.2Das Agile Manifesto – mehr Wert den Menschen 192
9.3Wie Menschen miteinander arbeiten 195
9.4Wie (Entwicklungs-)Teams und Kunden interagieren 199
9.5Wie sich das Management einbringt 201
9.6Wie Organisationen in Zukunft aufgestellt sein werden 205
Literatur 210
10 Denken und Handeln in Ökosystemen – ein strategischer Ansatz für Wirtschaft und Gesellschaft 211
10.1Einleitung 211
10.2Ökosysteme in der Natur und ihre Übertragung auf Ökosysteme in Wirtschaft und Gesellschaft 214
10.3Dynamik und Zyklen in Ökosystemen 216
10.4Konkurrenz und Kooperation – zwei Seiten einer Medaille 217
10.5Absterbeprozesse sind Innovationstreiber 220
10.6Diversität stärkt Risikomanagement und Überlebensfähigkeit 221
10.7Klein, mittel, groß – mehr Optionen durch Strukturvielfalt 223
10.8Wirtschaft braucht ökosystemares Denken und Handeln 224
10.9Ökosystemanalyse statt Umfeldanalyse: Überblick schafft Durchblick 227
10.10Volatile Märkte erfordern Vorausschau und Anpassungsfähigkeit 229
10.11Fallstudie: Der Aufbau eines „eigenen“ Ökosystems am Beispiel von Taifun 231
10.12Ausblick: Evolutionäres Denken und Handeln als Wettbewerbsvorteil 233
Literatur 235
11 Systemische Risiken und Transformationsprozesse auf dem Weg zu einer nachhaltigen Wirtschafts- und Gesellschaftsentwicklung 238
11.1Einleitung 238
11.2Merkmale von systemischen Risiken 239
11.3Transformationsprozesse als systemische Risiken: Eine neue Perspektive 242
11.4Analyse empirischer Transformationsprozesse am Beispiel des Klimawandels 244
11.5Governance systemischer Risiken und Transformationsprozesse 247
11.6Fazit und Ausblick 250
Literatur 252
Teil II Neue Konzepte aus Wissenschaft und Praxis in den einzelnen Managementdisziplinen bzw. Handlungsfeldern 255
12 Konturen eines integralen Nachhaltigkeitsmanagements 256
12.1Einleitung 256
12.2Eine klare Unterscheidung über Nachhaltigkeit 257
12.3Spiral Dynamics als evolutionärer Bezugsrahmen 258
12.4Die Entwicklungslogik zu einem integralen Nachhaltigkeitsmanagement 4.0 261
12.5Nachhaltiges Management 1.0: Ordnung und Gesetze 263
12.6Nachhaltiges Management 2.0: Ökoeffizienz und Wettbewerbsvorteile 264
12.7Nachhaltiges Management 3.0: Rücksicht aus Überzeugung 265
12.8Nachhaltiges Management 4.0: Systemisches Widerspruchsmanagement 266
12.9Nachhaltigkeitsmanagement 4.0 und die integrale Theorie nach Wilber 268
12.10Nachhaltigkeit als Geburtshelfer eines integralen Gesundheitsverständnisses 270
Literatur 272
13 Nachhaltige Unternehmensentwicklung 274
13.1Externe Betrachtung: Stand der Nachhaltigkeit in der Unternehmensentwicklung 274
13.2Wirksamkeit bisheriger Nachhaltigkeitsstrategien 275
13.2.1Suffizienzstrategie – Bewusstseinsbildung 275
13.2.2Effizienzstrategie – Wirtschaftlichkeit 277
13.2.3Konsistenzstrategie – Neue Märkte 280
13.3Intrinsische Unternehmensziele und Nachhaltigkeit 281
13.3.1Ethisch motiviertes Nachhaltigkeitshandeln 281
13.3.2Bestandserhalt als betriebswirtschaftliches Ziel von Unternehmungen 283
13.3.3Wachstum und als ein Indikator für Wandlungsfähigkeit 283
13.4Intrinsisch motivierte, integrierte Nachhaltigkeitsstrategie 284
13.4.1Soziale Nachhaltigkeit – Wirkpotenzial einer Unternehmung 285
13.4.2Ökologische Nachhaltigkeit – Entwicklungen im Umfeld antizipieren 288
13.4.3Ökonomische Nachhaltigkeit – Strukturen, Prozesse und Wissen managen 289
13.5Fazit und Ausblick 290
Literatur 293
14 Implementierung einer nachhaltigen Verbesserungskultur 296
14.1Motivation 296
14.2Nachhaltige Verbesserung durch Complete Improvement© 297
14.2.1Übersicht Verbesserungsmethoden 297
14.2.1.1 Situation 297
14.2.1.2 Ideenmanagement (IDM) 297
14.2.1.3 Kontinuierlicher Verbesserungsprozess (KVP) 298
14.2.1.4 Innovationsmanagement 298
14.2.1.5 Methoden und Rollen 298
14.2.1.6 Quellen für Verbesserungen (Röstel 2017) 299
14.2.2Complete Improvement© in Verbindung mit Kommunikationsplattformen 300
14.2.2.1 Zusammenführung der Methoden und Einbindung der Quellen (Röstel 2016) 300
14.2.2.2 Verbesserungen mittels Projektmanagement umsetzen 302
14.2.2.3 Durch Wirksamkeitsprüfung zu nachhaltigem Erfolg 303
14.3Rahmen für integriertes Ideen- und Innovationsmanagement 304
14.3.1Vorbemerkung 304
14.3.2Von der Idee zur Innovation 305
14.3.2.1 Quellen für Ideen 305
14.3.2.2 Innovationsarten 306
14.3.2.3 Innovationsgrad 307
14.3.2.4 Der Innovationsprozess 308
14.3.2.5 Traditionelles Innovationsmanagement versus integriertes Ideen- und Innovationsmanagement 310
14.3.3Rahmen für erfolgreiches Ideen- und Innovationsmanagement 311
14.3.4Empfehlungen und weitere Forschung 313
14.4IT-Unterstützung einer nachhaltigen Verbesserungskultur 315
14.4.1Charakterisierung von Ideen/Verbesserungsvorschlägen 316
14.4.1.1 Prozess- vs. Projektartigkeit im Ideenmanagement 316
14.4.2Transparenz als kritischer Erfolgsfaktor 317
14.4.3Die vier Phasen im Ideenmanagementprozess 318
14.4.3.1 Identifikation von Verbesserungsvorschlägen 318
14.4.3.2 Qualifikation von Verbesserungsvorschlägen/Impulsen 318
14.4.3.3 Umsetzung von Ideen 318
14.4.3.4 Nachbereitung 319
14.4.3.5 Ableitung der Anforderungen aus dem Prozess 319
14.4.3.5.1 Crowd Sourcing und dezentrale Organisation 319
14.4.3.6 Sonstige Anforderungen 319
14.4.3.6.1 Erreichbarkeit jederzeit von überall 319
14.4.3.6.2 Themenzentrik 319
14.4.3.6.3 Nudging und sichtbare gegenseitige Wertschätzung 320
14.5Der Weg zur nachhaltigen Verbesserungskultur 320
14.5.1Von der Theorie zur Praxis 320
14.5.1.1 Einleitung 320
14.5.2I?=?M?×?T?×?Z – Die Erfolgsformel für Innovation gilt auch für Veränderungen 321
14.5.2.1 Bottom-up-Innovation vs. Top-down-Entscheidung 322
14.5.3Widerständen begegnen auf dem Weg zur Verbesserungskultur 323
14.5.3.1 Warum organisatorische Veränderungen oft so schwerfallen 323
14.5.3.2 Woran die Veränderung zur Verbesserungskultur scheitern kann 324
14.5.3.3 Widerstand ist zu erwarten und natürlich 325
14.5.3.4 Widerstände bei der Veränderung zu einer Verbesserungskultur 326
14.5.4Strategien und Handlungsoptionen für den Umgang mit Widerständen 329
14.5.4.1 Stakeholder-Analyse 329
14.5.4.2 Reaktionen von Mitarbeitern und Führungskräften auf Veränderungen 329
14.5.4.3 Umgang mit Widerständen 331
14.5.4.4 Der virale Effekt 332
14.5.4.5 Die acht Hauptfehler im Changemanagement 332
14.5.5Zusammenfassung 333
Literatur 334
15 People Excellence: Nachhaltige Unternehmensführung und Betriebliches Gesundheitsmanagement 336
15.1Einleitung: Der Weg zum gesunden Unternehmen 336
15.2Gesundheit und Hintergründe des BGMs 338
15.3Abgrenzung, Nutzen und Auftrag des BGMs 340
15.4Nachhaltigkeit und Qualität als Excellence-Faktoren 341
15.5Nachhaltigkeitsmanagement und nachhaltiges BGM 342
15.5.1Nachhaltige Sensibilisierung und Gesundheitskompetenz 342
15.5.2Managementsystem und Beitrag zur Wertschöpfung 343
15.6Qualitätsmanagement und qualitätsorientiertes BGM 343
15.6.1Standardisierung, PDCA und Struktur eines BGM 4.0 344
15.6.2Planungsprozess, BGM-Handbuch und BGM-Manager 345
15.7Trends und Erfolgsfaktoren für ein nachhaltiges BGM 346
15.8Effektives und effizientes BGM: Messbarkeit als Prämisse 347
15.8.1Organisationsdiagnostik, Controlling und Evaluation 347
15.8.2EFQM, Health Balanced Scorecard und Gesundheitsscores 348
15.9Integriertes BGM: Organisationale Verankerung 349
15.9.1Aufzeigen der Relevanz und Lebenszyklusorientierung 349
15.9.2Gesundheitskommunikation, Motivation und Lernen 350
15.9.3Gesunde Führung und Gesundheitscoaching 351
15.9.4BEM, PsyGa und Kooperationen als tragende Säulen 351
15.10Ganzheitliches BGM und Unternehmensentwicklung 351
15.10.1 Integriertes BPM und leistungsorientiertes BGM 352
15.10.2 Feelgood Management und Unternehmensenergie 352
15.10.3 Vom BGM zur nachhaltigen Unternehmensentwicklung 352
15.11Zusammenfassung und Ausblick 353
Literatur 353
16 Leben in Balance: Exzellenzfaktoren eines nachhaltigen Life-Balance-Managements 356
16.1Life in Balance 356
16.1.1Von der Work-Life-Balance zur Life-Balance: Balance als Lebensphilosophie 356
16.1.2Mind-Body-Balance: Konzepte für ein ganzheitliches Life-Balance-Management 358
16.2Life-Balance-Coaching 359
16.2.1Life Wheel im Life-Balance-Coaching 359
16.2.2Balanced Scorecard im Life-Balance-Coaching 361
16.2.3Kombination Life Wheel und Balanced Scorecard 362
16.3Life-Balance-Training 362
16.3.1Energy-Balance-Management – Balance trainieren für mehr Energie 362
16.3.2Nutritional-Balance-Management 365
16.3.3Digital-Balance-Management 366
16.4Fazit 367
Literatur 368
17 Sustainable Resources Leadership – Gestaltung der Digitalisierung unter dem Fokus der Nachhaltigkeit 370
17.1Einleitung 370
17.2Die „Erwartungsdynamik“ im Diskurs der digitalen Transformation 371
17.3Nachhaltigkeit als Maßstab für den Umgang mit sozialen Ressourcen 373
17.4Verantwortungskompetenz und -übernahme für Human Resources 375
17.5Ansatz zur systematischen Berücksichtigung von Risiken sozialer Nachhaltigkeit 377
17.6Phasen von der Planung bis zur Evaluation der digitalen Transformation mit Blick auf die humanen Ressourcen 380
17.7Controlling als Grundlage Workforce Analytics
17.8Fazit und Ausblick 389
Literatur 390
18 Nachhaltige Führung und emotionale Intelligenz als Erfolgsfaktoren 394
18.1Vorbemerkung 394
18.2Neurobetriebswirtschaftslehre: Reflexion der Kompetenzen der Mitarbeitenden 395
18.3Neuromanagement: Emotionsforschung steht am Anfang 396
18.3.1Grundlagen des Emotionsmanagements 397
18.3.1.1 Emotion 397
18.3.1.2 Gefühl 398
18.3.1.3 Stimmung 398
18.3.1.4 Affekt 399
18.3.2Emotionsmanagement und der Begriff „emotionale Intelligenz“ 400
18.4EI-Trainierbarkeit und Erfolgsfaktoren für eine nachhaltige Unternehmensführung 402
18.4.1Erfolgsfaktoren eines EI-Trainings zur nachhaltigen Unternehmensführung 402
18.4.2Weitere Einflussgrößen 404
18.4.3Konzept eines EI-Trainings zur nachhaltigen Führung 405
18.4.4TEIQue – Test zur Messung der emotionalen Intelligenz 406
18.5Ergebnisse eines Nachhaltigkeitstrainings 406
18.5.1Ergebnisse des TEIQue SF 407
18.5.2Ergebnisse des TEIQue 360° SF 408
18.5.3Fazit zu den Testverfahren der emotionalen Intelligenz 409
18.6Diskussion der Ergebnisse und Fazit 409
Literatur 410
19 Entwicklung von Führungskräften und wie Nachhaltigkeit wirklich fruchten kann 412
19.1Die Beiträge des Trainers und Beraters 417
Literatur 421
20 Psychologisches Nachhaltigkeitscoaching im Management 423
20.1Über die Unmöglichkeit einer Nachhaltigen Entwicklung 423
20.2Bildung für Nachhaltige Entwicklung 424
20.3Nachhaltigkeit und Psychologie 426
20.4Was den Menschen antreibt! – oder: Die Aufgabe des psychologisch fundierten Coachingprozesses 429
20.5Das Verhältnis zwischen vertikalem und horizontalem Streben 436
20.6Die Lebensaufgabe des Menschen und Nachhaltigkeit 437
20.6.1Selbstfindung, Gemeinschaftsgefühl und Verantwortung – ein psychologisches Zwischenfazit 437
20.6.2Selbsterkenntnis, Bildung und Nachhaltigkeit 437
20.6.3Selbsterkenntnis & Coaching, Coaching &
20.6.4Die Rolle und Bedeutung des Coaching 439
Literatur 440
21 Coaching-Excellence: Nachhaltigkeit im Business-Coaching 442
21.1Einleitung 442
21.2Definition und Grundlagen des Coaching 443
21.3Kompetenz: Basis für nachhaltige Coaching-Excellence 444
21.3.1Selbst- und Menschenkenntnis 444
21.3.2Die drei Säulen exzellenten Coachings 445
21.3.3Systemik, Werte und Sinn: Das St. Galler Coaching Modell 447
21.4Nachhaltigkeit und Qualität als Excellence-Faktoren 449
21.4.1Nachhaltigkeitsmanagement: Der Weg zu nachhaltigem Coaching 449
21.4.2Qualitätsmanagement: Qualitätssicherung mit PAS 1029:2008 449
21.5Trends im Coaching: Ganzheitlichkeit für mehr Excellence 451
21.5.1Systemisches Neurocoaching 451
21.5.2Digitalcoaching: Coaching goes digital 454
21.5.3Systemisches Führungscoaching 455
21.5.3.1 Gesundheitscoaching: Die Rolle der Gesundheit und BGM 457
21.5.3.2 Onboard-Coaching: Nachhaltigkeit in den Mitarbeiterbeziehungen 457
21.5.3.3 Transfercoaching: Nachhaltiger Lernerfolg in der Personalentwicklung 457
21.5.3.4 Executive-Coaching: Coaching von Topmanagern im Wandel 459
21.6Fazit 459
Literatur 460
22 Achtsamkeitstraining für die Firma? Gerne, aber bitte nachhaltig 462
22.1Was ist Achtsamkeit überhaupt? 462
22.2So wird es gemacht in der Achtsamkeit: Zu Sinnen kommen 464
22.3Warum wir Achtsamkeitstraining nicht mit Meditation verwechseln sollten 469
22.4Achtsamkeit als kollektives Phänomen 474
22.5Wie man Achtsamkeit nachhaltig ins Unternehmen einführen kann 476
22.6Zusammenfassung 478
Literatur 479
23 Nachhaltigkeit im Betrieblichen Gesundheitsmanagement 481
23.1Einleitung 481
23.2Entstehung sozialer Probleme 483
23.3Krisenbearbeitung durch Wissenschaftler 490
23.3.1Motivlage 491
23.4Nachhaltigkeit aus individueller Perspektive 492
23.5Schlusswort 493
Literatur 494
24 Zur Wirkung und Nutzung nachhaltiger Marken und Siegel 496
24.1Hintergrund 496
24.2Nachhaltigkeit – Ursprung und Grundlagen 497
24.3Marken – Definition und Zweck 498
24.4Analyse nachhaltiger Marken und Siegel 500
24.4.1Wirkweisen nachhaltiger Marken 500
24.4.2Nachhaltigkeitssiegel und ihre Herausforderungen 501
24.4.3Best-Practice-Beispiel der Marke Frosch 502
24.5Chancen-Risiken-Betrachtung und Fazit 503
Literatur 504
25 Marken mit Verantwortung: Entwicklung eines Bezugsrahmens der verantwortlichen Markenführung 507
25.1Erfolgsfaktor Marke 507
25.2Marken mit Verantwortung: Versuch einer Begriffsklärung 508
25.2.1Marke und Markenführung 508
25.2.2Nachhaltige und verantwortungsvolle Markenführung 510
25.3Eine Marke mit Verantwortung 514
25.3.1Diskussion ausgewählter Markenmodelle und Ableitung relevanter Modellkriterien 514
25.3.2Verantwortungsvolle Markenführung: Diskussionsvorschlag 516
25.4Fazit und Ausblick 519
Literatur 520
26 Storytelling als nachhaltiges Marketing im Corporate Branding 524
26.1Corporate Branding 524
26.1.1Corporate Branding – Markenführung als umfassende Disziplin 525
26.1.2Veränderte Rahmenbedingungen – neue Herausforderungen 525
26.1.3Storytelling als nachhaltiger Weg im Corporate Branding 526
26.2Storytelling im 21. Jahrhundert 530
26.2.1Storytelling als nachhaltiges Markenversprechen 530
26.2.2Woraus besteht eine Geschichte? 531
26.3Storytelling – Praxisbeispiele 531
26.3.1Kinderschokolade – die Liebe zwischen Milchglas und Schokoladenriegel 531
26.3.2Patek Philippe – Emotionen durch Generationen 532
26.3.3Engelbert Strauss – mit Dynamik gegen das verstaubte Image 532
26.3.4Coca-Cola – wenn das Produkt den Namen des Kunden trägt 533
26.3.5Red Bull – Vermittlung eines Lebensgefühls 533
26.4Variationen des Storytelling 534
26.4.1Kurzform 534
26.4.2Mischform 535
26.4.3Langform 535
26.5Neue Chancen durch Storytelling 535
26.6Storytelling und Unternehmensform 536
26.6.1Start-ups mit starken Gründerpersönlichkeiten 536
26.6.2Generationenübergreifende Familienunternehmen 536
26.6.3Mittelstand mit regionalem Bezug 536
26.6.4Traditionsunternehmen 537
26.7Herausforderungen des Storytelling im Corporate Branding 537
Literatur 538
27 Nachhaltigkeitscontrolling 540
27.1Nachhaltigkeit als Aufgabe der Unternehmensführung 540
27.1.1Pflicht und Kür: Nachhaltigkeit als Herausforderung 540
27.1.2Dimensionen und Problemstellungen: Ökonomie, Ökologie und Soziales 545
27.2Die Rolle des Controllings im Rahmen des Nachhaltigkeitsmanagements 547
27.2.1Controlling als Funktion 547
27.2.2Controlling als Institution: Controllership 549
27.2.3Ethisch-moralische Auseinandersetzung des Controllings 551
27.2.4Determinanten eines Nachhaltigkeitscontrollings 554
27.3Nachhaltigkeitsstrategie und operative Umsetzung 556
27.3.1Nachhaltigkeitsstrategie als Rahmen des Controllings 557
27.3.2Implementierung der Nachhaltigkeitsstrategie 558
27.3.2.1 Die Balanced Scorecard als Instrument des Managements 558
27.3.2.2 Integriertes Nachhaltigkeitscontrolling mithilfe der Sustainability Balanced Scorecard 560
27.4Fazit: Nachhaltigkeit für Unternehmen und Controlling 566
Literatur 567
28 Strategisches Nachhaltigkeitsmanagement durch Nachhaltigkeitsbewertung 569
28.1Einführung 569
28.2Orientierung durch ein Leitbild 570
28.3Nachhaltigkeitsbewertung 571
28.3.1Selbstbewertung mithilfe von KIM 572
28.3.2Stakeholder-Beteiligung 575
28.3.3Umfeld- und Wettbewerberanalyse 580
28.3.4Definition wesentlicher Nachhaltigkeitsaspekte 581
28.4Entwicklung einer Roadmap 584
28.5Erfolgsvoraussetzung Führungskompetenzen 584
28.6Kommunikation 587
28.7Fazit 590
Literatur 590
29 Die Rolle der Berichterstattung bei der Integration von Corporate Responsibility (CR) in Unternehmen 593
29.1Herausforderungen und aktuelle Entwicklungen in der Berichterstattung 594
29.2Fazit 597
Literatur 597
30 Nachhaltige Logistik als Säule eines integrierten Nachhaltigkeitsmanagements 599
30.1Logistik 599
30.1.1Die Bedeutung der Logistik 599
30.1.2Logistikbereiche 600
30.2Grüne Logistik 601
30.3Nachhaltige Logistik 603
30.3.1Berücksichtigung der sozialen Komponente 603
30.3.2IT als Sustainable Logistics Enabler? 603
30.3.3Nachhaltigkeitsmanagement in der Logistik 605
30.4Fazit 607
Literatur 609
31 Abfall- und Kreislaufwirtschaft: Prioritäten für nachhaltiges Ressourcenmanagement 611
31.1Nachhaltige Abfallwirtschaft – Wo stehen wir? Abfall und Ressourcen 611
31.2Nachhaltigkeitsdimensionen in der Abfall- und Kreislaufwirtschaft 615
31.3Thesen für eine nachhaltige Abfallwirtschaft 621
31.4Chancen für die Überwindung von Restriktionen für nachhaltiges Ressourcenmanagement 625
31.5Schlussbemerkungen 626
Literatur 627
32 Agiles Nachhaltigkeitsmanagement – ein gangbarer Weg für kleine und mittlere Unternehmen 630
32.1Kleine und mittlere Unternehmen – Eckpfeiler und Treiber des gesellschaftlichen Wandels 630
32.2Agiles Nachhaltigkeitsmanagement 632
32.2.1Theoretische Durchführung 632
32.2.2Agiles Nachhaltigkeitsmanagement am Beispiel OSWALD Elektromotoren GmbH 638
32.3Fazit 639
Literatur 640
33 Nachhaltigkeit in der Medienbranche 642
33.1ACTION bitte! Bevor die Klappe fällt 642
33.2Klimaschutz und Medienproduktion: Herausforderung, Verantwortung und Anreize 643
33.3Rückblick und aktuelle Entwicklungen 648
33.4Best Practice in Deutschland 658
33.5Umweltbewusst einen Film zu drehen, bringt Imagegewinn und schützt das Klima 664
Literatur 666
34 Nachhaltigkeitsaspekte in der Softwareentwicklung 668
34.1Einleitung 668
34.2Nachhaltigkeitsbegriff 669
34.2.1Integrative Nachhaltigkeit 669
34.2.2Digitale Nachhaltigkeit 670
34.3Begriff der Nachhaltigen Software 670
34.4Nachhaltige Softwareentwicklung 671
34.4.1Software Engineering als Transformationsmodell 671
34.4.2Obsoleszenz und Softwareevolution 673
34.4.3Praktische Beispiele 676
34.4.3.1 „Software Engineering for the Planet“ 676
34.4.3.2 Organisatorische Aspekte 676
34.4.3.3 Unterstützung in den verschiedenen Entwicklungsphasen 677
34.4.3.4 Softwarezugang 679
34.5Implementierung in der Praxis 679
34.6Fragestellungen aus Sicht der Angewandten Forschung 680
34.7Fazit 681
Literatur 682
35 Leitfaden für die Entwicklung nachhaltiger Dienstleistungen 686
35.1Einführung 686
35.2DIN-SPEC Referenzmodell für die Entwicklung nachhaltiger Dienstleistungen 688
35.2.1Zentrales Instrument: Der Maximalkatalog 690
35.2.2Verknüpfung mit etablierten Nachhaltigkeitsstandards 691
35.2.3Beispiele aus dem Maximalkatalog 692
35.2.4Vorgehen bei der Entwicklung einer nachhaltigen Dienstleistung 692
35.2.4.1 Ideenfindung und -bewertung 692
35.2.4.2 Analysephase 697
35.2.4.3 Konzeptphase 698
35.2.4.4 Implementierung und Markteinführung 699
35.3Fazit 702
Literatur 702
Teil III Best Practices aus der Praxis – Unternehmen aus verschiedenen Branchen 704
36 Technologien für eine bessere Welt – Corporate Responsibility bei der Deutschen Telekom 705
36.1Einleitung 705
36.2Ganzheitliches CR-Management nah am Kerngeschäft 707
36.3Zugang schaffen – Chancen ermöglichen 710
36.4Potenzial heben – Zukunft gestalten 713
36.5Menschenrechte achten – Herausforderungen gemeinsam angehen 719
36.6Wandel begleiten – Verantwortung gemeinsam diskutieren 720
36.7Schlussbemerkung 722
37 Nachhaltig zum Erfolg – Der Babynahrungshersteller Hipp 724
37.1Nachhaltigkeit und Markenimage 725
37.2Nachhaltiges Management – Ein Spagat für Unternehmen? 726
37.3Vom Umweltmanagement zur Nachhaltigkeit 727
37.4Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile. 728
37.5Das Hipp-Nachhaltigkeits-Management 728
37.6Die Mitarbeiter im Mittelpunkt 729
37.7Verantwortung in allen Köpfen 730
37.8Ein konkretes Beispiel – nachhaltige Bioprodukte 731
Literatur 732
38 Durch und durch nachhaltige Unternehmensstrategie bei VAUDE 734
38.1Die Natur als intrinsische Motivation für ein nachhaltiges Geschäftsmodell 735
38.2Ambitionierte Unternehmensvision orientiert am Leitbild für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen 736
38.3Umsetzung und Steuerung des nachhaltigen Geschäftsmodells 737
38.3.1Systematische Verankerung 737
38.3.2Operative Verankerung 738
38.4Erfolge und Herausforderungen 740
38.4.1Umweltfreundlich und fair am Firmenhauptsitz 740
38.4.2Transparente, faire und saubere Lieferkette 741
38.4.3Im Dialog mit externen und internen Stakeholdern 743
38.5Nachhaltig und wirtschaftlich erfolgreich 744
Literatur 745
39 Nachhaltigkeit aus dem Blickwinkel der Vielfalt am Beispiel von Weleda 746
39.1Einleitung 746
39.1.1Von der Gründung des Unternehmens Weleda 746
39.1.2Das Unternehmen heute 747
39.1.3Produktphilosophie 747
39.2Nachhaltigkeit 747
39.2.1Zielbild zur Nachhaltigkeit 748
39.2.2Nachhaltigkeitsprogramm 748
39.2.3Handlungsfelder 749
39.2.4Commitments 750
39.3Vielfalt von Weleda in diversen Bereichen 750
39.3.1Vielfalt in der Produktherstellung 750
39.3.2Vielfalt in der Ökologie 751
39.3.2.1 Beitrag zur Biodiversität 751
39.3.2.2 Managementsysteme 752
39.3.2.3 Politisches Engagement und gesellschaftlicher Beitrag in der Ökologie 754
39.3.3Vielfalt im Sozialen 756
39.3.3.1 Menschenbild 756
39.3.3.2 Mitarbeitende 756
39.3.3.3 Lieferanten 758
39.3.3.4 Politisches Engagement und gesellschaftlicher Beitrag im Sozialen 759
39.3.4Vielfalt erleben 760
39.3.4.1 Produkterlebnis 760
39.3.4.2 Weleda Erlebniszentrum 760
39.3.4.3 Veranstaltungen für Fachkunden 761
39.3.4.4 Weleda-Publikationen und weitere Medien 761
40 Perspektivwechsel Nachhaltigkeit 763
40.1Vom limitierenden Faktor zum Wachstumstreiber 764
40.2Neue Managementanforderungen 767
40.3Wie wollen wir morgen leben? 773
| Erscheint lt. Verlag | 27.2.2019 |
|---|---|
| Zusatzinfo | XXXII, 760 S. 6 Abb. |
| Verlagsort | Berlin |
| Sprache | deutsch |
| Themenwelt | Geisteswissenschaften ► Philosophie ► Allgemeines / Lexika |
| Wirtschaft ► Betriebswirtschaft / Management ► Unternehmensführung / Management | |
| Schlagworte | Corporate Social Responsibility • CSR • Nachhaltiges Management • Nachhaltigkeit • Nachhaltigkeitsmanagement |
| ISBN-10 | 3-662-57693-7 / 3662576937 |
| ISBN-13 | 978-3-662-57693-9 / 9783662576939 |
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