Studien zum Gottesbild im Johannesevangelium
Seiten
2019
Mohr Siebeck (Verlag)
978-3-16-156962-3 (ISBN)
Mohr Siebeck (Verlag)
978-3-16-156962-3 (ISBN)
Gott und die Rede von ihm beschäftigen das gesamte Neue Testament. Allerdings wird Gott-Vater selbst kaum als eigenes Thema in der neutestamentlichen Wissenschaft behandelt. Die Beiträger dieses Bandes versuchen deshalb, gezielt den Blick auf Gott-Vater im Johannesevangelium zu richten und diesen als nicht zu vernachlässigende Größe aus verschiedenen Blickwinkeln zu beleuchten.
"Gottes-Rede", das heißt Theo-Logie im strikten Wortsinn, kam in der neutestamentlichen Wissenschaft bisher - verglichen mit Christologie, Pneumatologie, Ekklesiologie, Soteriologie und Eschatologie - kaum eigens in den Blick. In einen neuerdings erkennbaren Aufbruch hin zur Thematik "Gott" in der neutestamentlichen Forschung reiht sich dieser Band zum Gottesbild im Johannesevangelium ein. Den Beiträgen geht es um den Blick auf Gott selbst. Hier war es Ziel, sich auf die Konturen des Gottesbildes im Johannesevangelium zu konzentrieren und dieses aus unterschiedlichen Blickwinkeln - auch im Vergleich mit anderen johanneischen Schriften und paulinischem Denken - zu beleuchten. Es wurde deutlich, dass Gott-Vater keinesfalls eine zu vernachlässigende Größe ist, auch wenn angesichts der "hohen Christologie" des Johannesevangeliums selbstverständlich immer christologische Verbindungslinien gezogen werden mussten.
"Gottes-Rede", das heißt Theo-Logie im strikten Wortsinn, kam in der neutestamentlichen Wissenschaft bisher - verglichen mit Christologie, Pneumatologie, Ekklesiologie, Soteriologie und Eschatologie - kaum eigens in den Blick. In einen neuerdings erkennbaren Aufbruch hin zur Thematik "Gott" in der neutestamentlichen Forschung reiht sich dieser Band zum Gottesbild im Johannesevangelium ein. Den Beiträgen geht es um den Blick auf Gott selbst. Hier war es Ziel, sich auf die Konturen des Gottesbildes im Johannesevangelium zu konzentrieren und dieses aus unterschiedlichen Blickwinkeln - auch im Vergleich mit anderen johanneischen Schriften und paulinischem Denken - zu beleuchten. Es wurde deutlich, dass Gott-Vater keinesfalls eine zu vernachlässigende Größe ist, auch wenn angesichts der "hohen Christologie" des Johannesevangeliums selbstverständlich immer christologische Verbindungslinien gezogen werden mussten.
Geboren 1984; 2002-08 Studium der Kath. Fachtheologie und der Kath. Religionspädagogik an der Karl-Franzens-Universität Graz; 2011 Promotion; seit 2014 Projektleiterin einer vom FWF geförderten Hertha-Firnberg-Stelle am Institut für Bibelwissenschaft an der KTF der Universität Wien.
| Erscheinungsdatum | 01.04.2019 |
|---|---|
| Reihe/Serie | Wissenschaftliche Untersuchungen zum Neuen Testament 2. Reihe |
| Verlagsort | Tübingen |
| Sprache | deutsch |
| Maße | 156 x 236 mm |
| Gewicht | 484 g |
| Themenwelt | Religion / Theologie ► Christentum ► Bibelausgaben / Bibelkommentare |
| Schlagworte | Corpus • Corpus Iohanneum • Gott-Vater • Iohanneum • Theo-Logie |
| ISBN-10 | 3-16-156962-8 / 3161569628 |
| ISBN-13 | 978-3-16-156962-3 / 9783161569623 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
| Haben Sie eine Frage zum Produkt? |
Mehr entdecken
aus dem Bereich
aus dem Bereich
Buch | Softcover (2021)
De Gruyter (Verlag)
CHF 44,90