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Die Natur- und Lebenswissenschaften (eBook)

Geschichte der Universität Bonn - Band 4
eBook Download: PDF
2018 | 1. Auflage
699 Seiten
Vandenhoeck & Ruprecht Unipress (Verlag)
978-3-8470-0842-2 (ISBN)

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Die Natur- und Lebenswissenschaften -
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In der Darstellung der Fakultäten der Universität Bonn und ihrer jeweiligen Fächer und Disziplinen werden 200 Jahre Wissenschaftsgeschichte lebendig. Das Streben nach Erkenntnis und Fortschritt, die Anpassung der Organisationsstrukturen an sich wandelnde gesellschaftliche und technische Verhältnisse sowie die Erweiterung der Lehre auf innovative Forschungsfelder und neue Inhalte stehen hierbei ebenso im Mittelpunkt wie individuelle Leistungen in der Forschung. Dieser Band thematisiert die Entwicklung der Medizinischen Fakultät und der Universitätskliniken, der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät sowie der Landwirtschaftlichen Fakultät. Darüber hinaus werden die Bonner Lehrerausbildung mit der früheren Pädagogischen Fakultät sowie die Rolle der Zentralen Wissenschaftlichen Einrichtungen in den Blick genommen. In the presentation of the faculties of the University of Bonn and its respective subjects and disciplines 200 years of scientific history come to life. The pursuit for knowledge and progress, the adjustment of the organisational structures to changing social and technical situations as well as the enlargement of teaching on innovative fields of research and new topics are being focused as well as individual achievements in research. This volume focuses on the development of the Faculty of Medicine and the University Hospitals, the Faculty of Mathematics and Natural Sciences and the Faculty of Agriculture. Furthermore, the teacher training in Bonn with the former Faculty of Pedagogy as well as the role of the central scientific institutions are being analysed.

Dr. Thomas Becker ist Leiter des Archivs der Universität Bonn und Lehrbeauftragter am Institut für Geschichtswissenschaft, Abteilung für rheinische Landesgeschichte.

Dr. Thomas Becker ist Leiter des Archivs der Universität Bonn und Lehrbeauftragter am Institut für Geschichtswissenschaft, Abteilung für rheinische Landesgeschichte.

Title Page 4
Copyright 5
Table of Contents 6
Body 8
Walter Bruchhausen / Hans-Georg Hofer / Wolfgang Holzgreve / Heinz Schott: Die Medizinische Fakultät 8
Die Medizinische Fakultät der Universität Bonn 1818–1870 10
Naturforschung und Naturphilosophie: Medizin an der neugegründeten Universität 10
August Franz Joseph Carl Mayer (1787–1865): Anatom und Physiologe 11
Johannes Müller (1801–1858): Anatom, Physiologe und Biologe 13
Joseph Ennemoser (1787–1854): Mesmerist und Psychologe 16
Niederrheinische Gesellschaft für Natur- und Heilkunde zu Bonn 19
„Medizinische Topographie” und Abwehr der Cholera 19
Universitätskliniken und Krankenversorgung: Zur medizinischen Praxis 21
Christian Friedrich Nasse (1778–1851): Kliniker und „psychischer Arzt” 23
Zur „Irrenheilkunde” und ärztlichen Ausbildung 24
Robert Schumann als psychiatrischer Patient 25
Geburtshilfe und Hebammenschule 27
Chirurgie 29
Naturwissenschaftlicher Umbruch und Ausdifferenzierung der Disziplinen 33
Hermann Schaaffhausen (1816–1893): Physiologe und Anthropologe 33
Hermann von Helmholtz (1821–1894): Anatom, Physiologe und Physiker 35
Der weitere Aufschwung der naturwissenschaftlichen Grundlagenforschung 37
Wissenschaftlich-technischer Fortschritt und Untergangsängste: Medizinische Fakultät und Universitätskliniken 1870–1933 41
Medizinstudium 42
Vorklinische Institute 42
Akademisierung und Technisierung operativer Fächer: Chirurgie, Frauen-, Augen- und Zahnheilkunde 44
Inter- und multidisziplinäre Themenbereiche in der Medizinischen Fakultät 49
Wissenschaftstheorie der Welterklärung und Krankheit 50
Degenerationsängste: Fortpflanzung, Vererbung und Rassenhygiene 53
Sozialhygiene, Demographie, Säuglings- und Kindergesundheit 60
Bakteriologie und Infektionskrankheiten 64
Altern als individuelle Degeneration: „Der natürliche Tod ist ein Gehirntod” 71
Krieg 72
Die psychische Dimension der Medizin: Neurasthenie, „Krise der Medizin”, Psychosomatik und Psychotherapie 77
Zusammenfassung 79
Gleichschaltung und Verlust, Erneuerung und Expansion: Die Medizinische Fakultät der Universität Bonn 1933–1973 80
Die Fakultät im Nationalsozialismus 80
Belastung, Schuld, Distanz: Beispiele 83
Harald Siebke und die Gynäkologie 88
Anatomie 90
Pharmakologie 92
Psychiatrie: Pohlisch und Panse 93
Der Neuanfang der Psychiatrie unter Weitbrecht 96
Erich von Redwitz und die Chirurgie 98
Paul Martini und die Innere Medizin 101
Neuanfang auf dem Venusberg 105
Generationenumbruch 109
Ausdifferenzierung und Expansion 110
Expansion und Ausbau 113
Internationalisierung 115
Rückkehr der Vergangenheit: Der Fall Ruff 117
Kritisches Bewusstsein 120
Zusammenfassung 122
Studienreform, Fächervermehrung und Schwerpunktbildung: Die Medizinische Fakultät Bonn seit 1970 123
Studium 124
Lehrkörper 132
Forschungsförderung und Schwerpunktbildung 138
Die Revolution biomedizinischer Forschung: Molekularisierung der Medizin 144
Zellbiologie 146
Bildgebung 146
Schwerpunkt Genetik 148
Schwerpunkt Neurowissenschaften 149
Schwerpunkt Immunologie und Infektiologie 152
Schwerpunkt Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems 155
Schwerpunkt Hepatogastroenterologie 156
Qualitätssicherung der Forschung 157
Medizin am Lebensanfang: Die Zentren für Geburtshilfe und Frauenheilkunde und für Kinderheilkunde 159
Medizin an den Grenzen des Lebens: Zwischen Intensiv- und Palliativmedizin 161
Onkologie als Querschnittsaufgabe 162
Operative Medizin 163
Zahnmedizin 167
Institute außerhalb von Zentren und Schwerpunkten 168
Medizin der „Hauptstadt-Universität”: Kontakte zu Bundeseinrichtungen 169
Aktuelle Herausforderungen des Universitätsklinikums Bonn – Das UKB in der Balance zwischen Exzellenz und Ökonomie 171
Organisation und Finanzierung der Hochschulmedizin in Deutschland und am UKB 173
Charakteristika des UKB 175
Seltene Erkrankungen 177
Die neuen Zentren: Eltern-Kind-Zentrum (ELKI), Zentrum für Neurologie, Psychiatrie, Psychosomatik (NPP) und Herzzentrum 178
Nicht-medizinische Infrastruktur: Verkehr, Versorgung, Kinderbetreuung 181
Nicht-ärztliche Gesundheitsberufe: Akademisierung der Pflege, OP-Assistenten, Hebammenschule, Bildungszentrum 183
Kooperation mit anderen Krankenhäusern der Stadt und Region 185
Zusammenfassung 187
Literaturverzeichnis 188
Wolfgang Alt / Thomas Becker / Günter Bergerhoff / Thomas Burckhardt / Ralph Burmester / Armin B. Cremers / Karl Heinz Dötz / Michael Geffert / Andreas Hense / Stefan Hildebrandt (†) / Wighart von Koenigswald / Sigrid Peyerimhoff / Gerhard Rücker / Konrad Sandhoff / Klaus Peter Sauer / Winfried Schenk / Johann Christoph Strelen / Christoph Thiele / Wolf Vielstich / Heinrich Wamhoff (†): Die Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät 214
Einleitung 217
Profil der Fakultät, Herkunft und Zukunft (Armin B. Cremers) 217
Fakultätsorganisation – Fakultätsmanagement 219
Forschungsschwerpunkte 220
Lehre und Nachwuchspflege 221
Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses, Promotion 222
Gleichstellung, Berufungspolitik 223
Anfänge und institutionelle Strukturierung der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Sektion innerhalb der Philosophischen Fakultät 1818–1936 (Wolfgang Alt) 224
Die Gründung der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät (Thomas Becker) 228
Ausbau und Differenzierung der Fakultät nach dem Zweiten Weltkrieg: Bildung von Fachgruppen und Instituten (Wolfgang Alt) 231
Anhang: Naturwissenschaftliche Ehrenpromotionen an der Philosophischen Fakultät sowie ab 1936 an der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät 235
Fachgruppe Mathematik/Informatik 239
Mathematik an der Universität zu Bonn von 1818 bis 2018 239
Der Beginn: Plücker, Lipschitz, Minkowski (1818–1903) 239
Study, Schur, Hahn, Hausdorff, Toeplitz (1904–1933) 242
Nationalsozialismus und Wiederaufbau (1933–1956) 246
Periode der Erweiterung (1956–1973) 248
Sonderforschungsbereiche und Max-Planck-Institut für Mathematik (1970–2006) 252
Hausdorff Center for Mathematics (ab 2007) 257
Anhang: Listen der Professoren, der Habilitationen und der Ehrenpromotionen 258
Mathematik (MI) 258
Professoren und Direktoren am MPI 260
Angewandte Mathematik (IAM und INS) 261
Institut für Numerische Simulation (INS) 262
Forschungsinstitut für Diskrete Mathematik (FDM) 262
Bonn Junior Fellows 263
Habilitationen 263
Ehrendoktoren der Mathematik 264
Das Bonner Institut für Informatik 265
Erste Anfänge 265
Aufbau des Faches Informatik 266
Gründung des Instituts für Informatik 268
Diskrete Mathematik 269
Bonn-Aachen International Center for Information Technology (B-IT) 270
Fachgruppe und Institut für Informatik 271
Abteilung I 271
Abteilung II 272
Abteilung III 273
Abteilung IV 275
Abteilung V 276
Abteilung VI 277
Anhang: Habilitationen für das Lehrgebiet Informatik 277
Fachgruppe Physik/Astronomie 279
Die Geschichte des Faches Physik an der Universität Bonn 279
Gründungszeit (1818–1835) 279
Plücker – Clausius – Hertz (1835–1894) 280
Kayser – Konen – Füchtbauer (1894–1951) 283
Neue Themen und Institute – Die Entwicklung der Bonner Physik nach 1952 286
Die Experimentalphysik am Physikalischen Institut unter Wolfgang Paul (1952–1981) 287
Der furiose Start: Teilchenbeschleuniger und Massenfilter 287
Der weitere Ausbau des Instituts 289
Die Arbeitsgruppen „Atom- und Molekularstrahlen” und „Weltraumforschung” 290
Ausstrahlungen – Bonner Forschung an externen Beschleunigern 291
Schwerpunkte der experimentellen Forschung im Physikalischen Institut (1981–2014) 292
Ein neues Forschungsinstrument im Physikalischen Institut: ELSA 293
Forschungsarbeiten am DESY 295
Forschungsarbeiten am CERN 295
Die Entwicklung von Teilchendetektoren am Physikalischen Institut 296
Weitere Forschungskooperationen am CERN 297
Energie und Umwelt 297
Der Forschungsbereich Optik 298
Die Entwicklung der Theoretischen Physik im Physikalischen Institut 298
Das Institut für Strahlen- und Kernphysik (ISKP) 302
Das Institut für Theoretische Kernphysik 305
Die weitere Entwicklung des Instituts für Angewandte Physik (IAP) nach dem Tod Jaeckels (1963–2015) 307
Die gegenwärtige Situation der Bonner Physik 309
Die Geschichte des Faches Astronomie an der Universität Bonn 309
Die Anfänge der Astronomie in Bonn (1818–1835) 309
Argelander und Schönfeld (1835–1891) 310
Die Astronomie in Bonn zu Beginn des 20. Jahrhunderts – Küstner und Kohlschütter 314
Die Bonner Astronomie nach dem Zweiten Weltkrieg 316
Die Entstehung des Max-Planck-Instituts für Radioastronomie 319
Die Astronomie in Bonn heute 319
Fachgruppe Chemie 321
Chemie allgemein sowie Organische Chemie 321
Vorwort 321
Die erste Phase: Wurzer – Kastner – Bischof (1777–1863) 322
Die Ära Landolt-Hofmann (1863–1867) 323
Die Blütephase unter Kekulé (1867–1896) 325
Die Ära Anschütz (1898–1922) 327
Die Ära Pfeiffer (1922–1947) 328
Die Ära Helferich (1947–1960) 330
Beginn einer Differenzierung der Fächer innerhalb der Chemie 330
Der Zeitabschnitt Tschesche/Korte (1960–1975) 332
Das „Institut für Organische Chemie und Biochemie” 332
Die Zeitabschnitte Steglich/Vögtle (1975–1992) und Vögtle/Dötz (1992–2009) 334
Das „Kekulé-Institut für Organische Chemie und Biochemie” 334
Der Zeitabschnitt Höger/Menche (seit 2006/2011) 337
LIMES-Ausgliederung 337
Die Anorganische Chemie und das Studium der Chemie in Bonn 338
Die Anfänge im 19. Jahrhundert 338
Die Entwicklung im 20. Jahrhundert 341
Die gegenwärtige Situation 344
Biochemie und Chemische Biologie 345
Entstehungsphase 345
Gründung der Abteilung für Biochemie 346
Sonderforschungsbereiche und Auszeichnungen 347
Anhang: Tabelle Habilitationen Biochemie 349
Physikalische Chemie 350
Die erste Generation 350
Die zweite Generation 355
Gemeinsame Berufungen der Fachgruppe Chemie mit dem Forschungszentrum Jülich 358
Theoretische Chemie 359
Entstehungsphase 359
Ausbau 360
Veränderungen zu Beginn des 21. Jahrhunderts 362
Die gegenwärtige Situation 363
Fachgruppe Pharmazie 365
Entwicklung der Pharmazie in Lehre und Forschung 365
Vorwort 365
Die Pharmazie an der Kurkölnischen Universität Bonn 367
Die Pharmazie nach Gründung der heutigen Bonner Universität. Der „Pharmazeutische Apparat” 367
Carl Friedrich Mohr als Leiter des „Pharmazeutischen Apparates” 369
August Kekulé von Stradonitz, Direktor des Chemischen Instituts, und Otto Wallach, Leiter des „Pharmazeutischen Apparates” 370
Leitung des „Pharmazeutischen Apparates” in den Jahren 1889–1924 371
Das „Pharmazeutische Institut” 371
Gründung des selbstständigen Bonner Pharmazeutischen Instituts 1924 371
Aufhebung des Pharmaziestudiums in Bonn im Jahre 1938 372
Wiedereinrichtung des Pharmazeutischen Instituts in Bonn nach dem Zweiten Weltkrieg und Wiederbeginn des Pharmaziestudiums an der Universität Bonn 373
Zusätzliches „Allgemeines Verfügungszentrum II (AVZ II)” für die Pharmazie 374
Vereinigung der pharmazeutischen Institute. Bonn-Poppelsdorf und Bonn-Endenich zum „Pharmazeutischen Institut” 377
Pharmazeutisches Institut 377
Pharmazeutische Chemie I 378
Pharmazeutische Chemie II 378
Pharmazeutische Technologie und Biopharmazie 378
Pharmakologie und Toxikologie 380
Klinische Pharmazie 381
Radiopharmazie 381
Biochemische Untersuchungsverfahren für Studierende der Pharmazie 381
Lehrstuhl und weiterbildender Studiengang für Drug Regulatory Affairs 382
Institut für Pharmazeutische Biologie 382
Extraordinariat für „Systematische Botanik und Pharmakognosie” 1947 und Gründung des „Pharmakognostischen Instituts” 1951 383
Institut für pharmazeutische Biologie 383
Pharmazeutische Mikrobiologie (Medizinische Mikrobiologie für Pharmazeuten) 385
Studiengänge der Fachgruppe Pharmazie 386
Staatsexamensstudiengang Pharmazie 386
Diplomstudiengang Pharmazie 387
Masterstudiengang „Arzneimittelforschung (Drug Research)” 388
Weiterbildender Masterstudiengang „Drug Regulatory Affairs” 388
Bachelorstudiengang „Molekulare Biomedizin (LIMES)” 388
Weitere Studienangebote 389
Graduiertenschulen (Graduiertenkollegs), größere Forschungsprojekte und Drittmittelinitiativen innerhalb der Fachgruppe Pharmazie 389
Fachgruppe Erdwissenschaften 393
Kontinuitäten und Diskontinuitäten der geographischen Forschung und Lehre in Bonn im Spiegel der Entwicklung der Professuren 393
Vorgeschichte 394
Entwicklungslinien der Professuren der Physischen Geographie 395
Entwicklungslinien der humangeographischen Professuren 404
Entwicklungslinien der Professuren für Methodik der Geographie 406
Verbindung von Forschung und Lehre – Studiengänge und Studierende der Geographie 407
Die Meteorologie an der Universität Bonn: Ein halbes Jahrhundert Atmosphärenforschung 410
Vorgeschichte 410
Gründung des Meteorologischen Instituts 411
Die Entwicklung der Lehre 413
Die Bonner Geowissenschaften 414
Die ersten Berufungen 415
Johann Jakob Noeggerath 415
Georg August Goldfuß 417
Die Differenzierung der Fächer und Institute 418
Das Naturhistorische Museum, das Mineralogische Museum und das Goldfußmuseum 419
Institut und Museum für Mineralogie 1883–2008 422
Institut und Museum für Geologie und Paläontologie 1883–1963 425
Anstalt für angewandte Geologie 1919–1946 426
Die Ära Cloos 427
Die Ära Brinkmann 429
Institut und Museum für Geologie 1963–2008 430
Das selbständige Institut für Paläontologie 1963–2008 432
Gründung des Steinmann-Institutes 2008 436
Fachgruppe Biologie 437
Entwicklung der Biologie 437
Geschichte der Zoologie sowie des Forschungsmuseums Alexander Koenig 440
Gründung und Ausbau des Zoologischen Institutes 446
Institut für Angewandte Zoologie – Institut für Evolutionsbiologie und Ökologie 458
Institut für Zoophysiologie – Institut für Molekulare Physiologie und Entwicklungsbiologie 460
Zoologisches Forschungsinstitut und Museum Alexander Koenig 461
Botanik, Botanischer Garten sowie Ursprünge der Pharmazeutischen Biologie 463
Aufbau des Botanischen Gartens und der Botanik/Pharmazie-Ausbildung (1818–1864) 463
Gründung des Botanischen Instituts und Aufbau der Pharmakognosie sowie Erweiterung und Ausbau des Botanischen Gartens (1865–1912) 468
Botanisches Institut und Botanischer Garten in den Kriegs- und Nachkriegszeiten sowie Gründung des Pharmakognostischen Instituts (1912–1969) 472
Erweiterungen und Differenzierungen von Forschung und Lehre sowie Institutsaufgliederung der Bonner Botanik (1970–2016) 478
Systematik und Biodiversität (seit 2002/03: Botanische Gärten und Nees-Institut) 479
Bioregulation, Molekulare Biochemie, Physiologie und Biotechnologie (seit 2003: IMBIO) 481
Zytologie und Gravitationsbiologie, Bioenergetik, Ökophysiologie, Theoretische Biologie und Molekulare Evolution (seit 2003: IZMB) 482
Geschichte der Bonner Genetik 485
Zellbiologie an der Universität Bonn 489
Geschichte der Mikrobiologie 495
Fachgruppe Molekulare Biomedizin 499
Molekulare Biomedizin 2006–2014 499
Vorgeschichte und Gründung 499
Berufungen und inhaltliche Ausrichtung 501
Studiengänge 503
Forschungsverbünde 504
Das LIMES Institutsgebäude 505
Literaturverzeichnis 506
Faltblatt „Geschichte der Ordinariate, Kabinette, Museen, Laboratorien, Seminare, Institute und Fachgruppen innerhalb der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Sektion/Fakultät” (s. hinten) 520
Wolfgang Büscher / Thomas Heckelei / Ulrich Köpke / Theo Kötter / Georg Noga / Karl-Heinz Südekum / Peter Stehle / Erich Weiß / Matthias Wüst: Die Landwirtschaftliche Fakultät 522
Geschichte der Landwirtschaftlichen Einrichtungen in Bonn 523
Das Landwirtschaftliche Institut der Philosophischen Fakultät (1819–1847) 523
Die Königlich Höhere Landwirtschaftliche Lehranstalt zu Poppelsdorf (1847–1860) 523
Die Königlich Preußische Landwirtschaftliche Akademie zu Poppelsdorf (1861–1919) 524
Die Landwirtschaftliche Hochschule (1919–1934) 526
Die Landwirtschaftliche Fakultät der Universität Bonn (seit 1934) 528
Die Entwicklung der Fakultät nach 2018 – ein Ausblick 532
Lehr- und Forschungsbereiche im Wandel der Zeit 532
Agrarwissenschaften 533
Nutzpflanzenwissenschaften 533
Nutztierwissenschaften 547
Wirtschafts- und Sozialwissenschaften des Landbaus 552
Ernährungs- und Lebensmittelwissenschaften 559
Lebensmittelchemie und -wissenschaften 559
Haushaltstechnik 562
Ernährungswissenschaften 562
Institutionelle Weiterentwicklung in den Ernährungs- und Lebensmittelwissenschaften 564
Vermessungswesen/Geodäsie 565
Geodäsie 567
Entwicklung des Lehr- und Forschungsbereiches Städtebau und Bodenordnung 569
Geoinformation und Kartografie 571
Photogrammetrie und Fernerkundung 573
Astronomische, Physikalische und Mathematische Geodäsie 574
Theoretische Geodäsie 576
Landtechnik 577
Struktur und Ressourcen des Instituts 577
Berufungen an der Landwirtschaftlichen Fakultät (1934–2017) 579
Ehrenpromotionen an der Landwirtschaftlichen Fakultät 601
Literaturverzeichnis 603
Udo Arnold: Die ehemalige Pädagogische Fakultät 606
Vorgeschichte 607
Die Pädagogische Akademie 610
Die Zeit des Nationalsozialismus 612
Die Nachkriegszeit 613
Die Pädagogische Hochschule 615
Die Pädagogische Fakultät der Universität Bonn 620
Die Wiedereinführung der Lehramtsstudiengänge 625
Literaturverzeichnis 626
Joachim von Braun / Armin B. Cremers / Günter Eßer / Xenia Grote / Bernhard Korte / Ludger Kühnhardt / Ina Prinz / Georg Schöllgen / Michael Schulz / Rudolf Stichweh / Dieter Sturma / Bernd Weber: Zentrale Wissenschaftliche Einrichtungen 630
Alt-Katholisches Seminar 630
Bonn-Aachen International Center for Information Technology (B-IT) 632
Center for Economics and Neuroscience (CENs) 633
Gründung und Beteiligte 634
Kooperationen 634
Inhalte 634
Ausbildung 635
Öffentlichkeitsarbeit 636
Deutsches Referenzzentrum für Ethik in den Biowissenschaften (DRZE) Institut für Wissenschaft und Ethik (IWE)
Forschungsinstitut für Diskrete Mathematik und Arithmeum 638
Forschungsinstitut für Diskrete Mathematik 639
Arithmeum 642
Forum Internationale Wissenschaft 644
„Weltgesellschaft” 644
Funktionale Differenzierung 645
Inklusion 645
Exklusion 646
„Responsivität” 646
Franz Joseph Dölger-Institut zur Erforschung der Spätantike 647
Interdisziplinäres Lateinamerika-Zentrum 651
Das Zentrum für Entwicklungsforschung an der Universität Bonn (ZEF) 652
Gründungsgeschichte 652
Aufbauarbeit und Umsetzung des ZEF-Konzepts 654
Forschung 654
Ausbildung von Nachwuchswissenschaftlern 655
Wandel und Partnerschaften 656
Zentrum für Europäische Integrationsforschung (ZEI) 657
Geschichte und Profil 657
Inhaltliche Schwerpunkte 657
Publikations- und Öffentlichkeitstätigkeit 659
Weiterbildung 659
Fazit 660
Abkürzungsverzeichnis 662
Verzeichnis der Dekane 664
Dekane der Medizinischen Fakultät 664
Dekane der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät 668
Dekane der Landwirtschaftlichen Fakultät 670
Dekane der Pädagogischen Fakultät 672
Abbildungsnachweis 674
Personenregister 676
Autorenverzeichnis 696

Erscheint lt. Verlag 1.10.2018
Co-Autor Walter Bruchhausen, Hans-Georg Hofer, Wolfgang Holzgreve, Heinz Schott, Wolfgang Alt, Thomas Becker, Günter Bergerhoff, Thomas Burckhardt, Ralph Burmester, Armin B. Cremers, Karl Heinz Dötz, Michael Geffert, Andreas Hense, Stefan Hildebrandt, Wighart von Koenigswald, Sigrid Peyerimhoff, Gerhard Rücker, Konrad Sandhoff, Klaus Peter Sauer, Winfried Schenk, Johann Christoph Strelen, Christoph Thiele, Wolf Vielstich, Heinrich Wamhoff, Wolfgang Büscher, Thomas Heckelei, Ulrich Köpke, Theo Kötter, Georg Noga, Karl-Heinz Südekum, Peter Stehle, Erich Weiß, Matthias Wüst, Udo Arnold, Joachim Von Braun, Günter Eßer, Xenia Grote, Bernhard Korte, Ludger Kühnhardt, Ina Prinz, Gregor Schöllgen, Michael Schulz, Rudolf Stichweh, Dieter Sturma, Bernd Weber
Zusatzinfo mit 30 Abbildungen und einer Faltkarte
Verlagsort Göttingen
Sprache deutsch
Themenwelt Geisteswissenschaften Geschichte
Schlagworte 19./20. Jahrhundert • 20./21. Jahrhundert • Fakultäten • Forschung • Jubiläum • Lehre • Universität Bonn • Universitätsgeschichte • Wissenschaftsgeschichte
ISBN-10 3-8470-0842-0 / 3847008420
ISBN-13 978-3-8470-0842-2 / 9783847008422
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