Kontexte neutestamentlicher Christologien (eBook)
272 Seiten
Verlag Herder GmbH
978-3-451-82292-6 (ISBN)
Häfner, Gerd, geb. 1960, Dr. theol., Professor für Biblische Einleitung an der Ludwig-Maximilians-Universität München; Huber, Konrad, geb. 1965, Dr. theol., Professor für Neues Testament an der Johannes Gutenberg Universität Mainz; Schreiber, Stefan, geb. 1967, Dr. theol., Professor für Neues Testament an der Universität Augsburg.
Häfner, Gerd, geb. 1960, Dr. theol., Professor für Biblische Einleitung an der Ludwig-Maximilians-Universität München; Huber, Konrad, geb. 1965, Dr. theol., Professor für Neues Testament an der Johannes Gutenberg Universität Mainz; Schreiber, Stefan, geb. 1967, Dr. theol., Professor für Neues Testament an der Universität Augsburg.
Kontexte neutestamentlicher Christologien Gerd Häfner/Konrad Huber/Stefan Schreiber (Hg.) 1
Impressum 5
Inhalt 6
Vorwort 8
Christoph Niemand Teilhabe an der Bildgestalt des Sohnes 10
1. Kontexte neutestamentlicher Christologien 10
2. Paulinische ?????-Christologie 14
2.1 2 Korinther 3,18 14
2.1.1 Im Spiegel(bild) schauend … 15
2.1.2 … werden wir umgestaltet … 17
2.1.3 Zwischenfrage 19
2.1.4 … zu demselben Bild 20
2.2 Römer 8,29 21
2.2.1 Mit-gestaltige des Bildes, das sein Sohn ist … 23
2.2.2 Zum semantischen Gehalt von ?????: Wesenserscheinung 26
2.2.3 … damit dieser sei Erstgeborener unter vielen Geschwistern 28
2.3 2 Korinther 4,4.6 28
2.3.1 Dieser ist das Bild Gottes (V. 4) 29
2.3.2 Die Doxa Gottes auf dem Antlitz Jesu Christi (V. 6) 32
2.4 Ausblick auf weitere eÙkÖn-christologische Anklänge bei Paulus und in der Paulus-Schule 35
3. Der Kontext der ?????-Christologie: Ein Essay zu ihrer Verortung in der Landschaft paulinischer Christologien 38
3.1 Das Narrativ der ?????-Christologie 38
3.2 Zwei große Kontinente: Erhöhungschristologie und Herkunftschristologie 39
3.2.1 Versuch eines Tableaus: Sieben Charakteristika in der Gegenüberstellung 39
3.2.2 Erster Einordungsversuch und Ausblick auf das weitere Programm 42
3.3 Typologie der Herkunftschristologien entlang ihrer Katalysatoren 43
3.3.1 Katalysatoren 43
3.3.2 Vorläufiges Tableau der Typen von Herkunftschristologie 48
3.4 Ein zweites Kontextfeld der ?????-Christologie: Der Logos als ebenbildlicher Mensch (??????? ???? ??????) 51
3.4.1 Das biblische Material 52
3.4.2 Die platonisierende Exegese Philos 53
3.4.3 Ergebnis: Ab-Bild und Eben-Bild 56
4. Drei Schlussbemerkungen 58
Rainer Schwindt Zwischen Macht und Ohnmacht 61
1. Die Paraklese des Philipperbriefes und ihre Kontexte 66
2. Vorbild von Urbeginn an (Phil 2,6 –11) 77
3. Die Präexistenzaussagen im Sinnzusammenhang des vorpaulinischen Liedes 78
4. Die Präexistenzaussagen im Briefkontext 84
5. „Er wurde wegen euch arm, obwohl er doch reich war“ (2 Kor 8,9) 93
6. „Und ein Herr, Jesus Christus, durch den alles ist“ (1 Kor 8,6) 94
7. Der präexistente Christus des Kolosserhymnus Kol 1,15–20 96
8. Resümee 101
Hans-Georg Gradl Verschlungene Pfade, erhöhter Herr 104
1. Angesichts eines christologischen Netzwerks: Untersuchungsgegenstand und These 104
2. Anker und Ansatzpunkt: Abschied und Erhöhung (Apg 1,1–11 7,55f.)
3. Modi der Gegenwart des Erhöhten 112
3.1 Zeichen und Wunder 113
3.2 Zeugen und Verkündigung 115
3.3 Visionen und Engel 117
3.4 Geist und Führung 119
3.5 Weitere Wegmarken: Brot, Schrift und Gemeinschaft 120
4. Bündelung: Eine Geschichte unter einem offenen Himmel 122
4.1 Christologie mit narrativem Charme 123
4.2 Entrückungserzählungen modifiziert 124
4.3 Kontinuität und Konstante 126
4.4 Standortversicherung und Impulsgeber 127
4.5 Ein christologisches Koordinatensystem 128
4.6 Brücke und Erdung in der Alltagswelt 129
Adrian Wypadlo Traditionen, Traditionsbrüche und Traditionskontextualisierungen christologischer Vorstellungen und Bekenntnisaussagen im 1. Korintherbrief 131
1. 1 Kor 2,1f. als Ausgangspunkt zur Frage nach Anfängen und Kontextualisierungen paulinischer Christologie 132
1.1 Einleitung und Problemhorizont zu 1 Kor 2,2 132
1.2 Zur Aussage des Doppelverses 1 Kor 2,1f. 134
1.3 Der situative Ort von 1 Kor 2,2 139
1.4 Zwischenfazit 141
2. Kontexte paulinischer Christologie am Beispiel von 1 Kor 8,1–6 142
2.1 Vorverständigung 142
2.2 Texterschließung von 1 Kor 8,1–6 143
2.3 Theologie und Christologie in soteriologischem Kontext 149
2.4 Ein tiefenschärfender Blick auf die Relativsätze 1 Kor 8,6b/d 153
2.5 Zwischenfazit 156
3. Ausblick: Das Taufgeschehen als Kontextualisierung paulinischer Christologie 157
3.1 Vorverständigung 157
3.2 Tauftheologische „Wasserspuren" bei Paulus 157
Stephan Witetschek Leben aus johanneischer Christologie 162
1. Grundsätzliches 163
1.1 Ethik im Johannesevangelium? 163
1.2 Entstehungsumstände des Evangeliums? 165
2. Fußwaschung und Liebesgebot 169
2.1 Die Fußwaschung und ihre zwei Deutungen (Joh 13,2–17) 170
2.2 Das johanneische Liebesgebot 174
3. Herkunft von Gott und Verhältnis zum ?????? 181
4. Ergebnis 185
Stefan Schapdick Theozentrik und Glaubensmotivation 186
1. Einstieg – Sitze ich im richtigen Zug (zum Heil)? 186
2. Die Adressaten des ????? ??? ??????????? 190
3. Gott, der Urkommunikator (Hebr 1,1f.) 195
4. Jesus, „ein“ Sohn, als Mittler und Manifestation göttlicher Kommunikation (Hebr 1,3a–c) 201
Exkurs: Der kultische Modus des soteriologischen Handelns Christi nach Hebr 9 207
5. Ein Blick voraus: Jesus, der große Hohepriester, als menschlicher Brückenbauer des Heils (Hebr 2,5 –18 4,14–5,10)
6. Gottes Sohn als die Engel überragender himmlischer Herrscher (Hebr 1,3d– 4) 218
Exkurs: Zur Funktion der Engel im Hebr 222
7. Resümee 225
Klaus von Stosch Kontexte spätmoderner Christologien 230
1. Christologie im Kontext des Kommunikationsparadigmas (Jürgen Werbick) 231
1.1 Gottes Ja-Wort an uns 233
1.2 Jesu Personenidentität: Gottes Dasein bei den Menschen 234
1.3 Geistchristologische Vermittlung 237
2. Primat der Praxis: Von Wittgenstein zu Brandom und zurück 238
2.1 Blindheit und Freiheit im Regelfolgen 239
2.2 Zur Dynamik religiöser Überzeugungen 243
2.3 Jesus Christus als blinder Regelfolger 246
3. Kontext jüdisch-christlicher Dialog: Zur Pluralitätsfähigkeit hoher Christologie 251
Autoren und Herausgeber 258
| Erscheint lt. Verlag | 20.8.2018 |
|---|---|
| Reihe/Serie | Quaestiones disputatae |
| Co-Autor | Hans-Georg Gradl, Christoph Niemand, Stefan Schapdick, Rainer Schwindt, Klaus von Stosch, Stephan Witetschek, Adrian Wypadlo |
| Verlagsort | Freiburg im Breisgau |
| Sprache | deutsch |
| Themenwelt | Geisteswissenschaften ► Religion / Theologie ► Christentum |
| Schlagworte | Christentum • Christologie • Neues Testament • Theologie |
| ISBN-10 | 3-451-82292-X / 345182292X |
| ISBN-13 | 978-3-451-82292-6 / 9783451822926 |
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