Reformierter Protestantismus im 20. Jahrhundert (eBook)
838 Seiten
Vandenhoeck und Ruprecht (Verlag)
978-3-7887-3306-3 (ISBN)
PD Dr. habil. Hans-Georg Ulrichs, geb. 1966, arbeitet im Koordinierungsbüro zur Vorbereitung der Vollversammlung des ÖRK Karlsruhe. Seit 2016 ist er Lehrbeauftragter an der Universität Osnabrück. Ulrichs ist Vorsitzender der 'Gesellschaft für die Geschichte des reformierten Protestantismus'. Ulrichs ist seit 2018 Privatdozent an der Universität Osnabrück im Fach Kirchengeschichte.
PD Dr. habil. Hans-Georg Ulrichs, geb. 1966, arbeitet im Koordinierungsbüro zur Vorbereitung der Vollversammlung des ÖRK Karlsruhe. Seit 2016 ist er Lehrbeauftragter an der Universität Osnabrück. Ulrichs ist Vorsitzender der "Gesellschaft für die Geschichte des reformierten Protestantismus". Ulrichs ist seit 2018 Privatdozent an der Universität Osnabrück im Fach Kirchengeschichte.
Cover 1
Title Page 4
Copyright 5
Table of Contents 10
Body 22
Vorwort 6
Konfessionelles Selbstbewusstsein: Der reformierte Protestantismus im 20. Jahrhundert Einleitendes zum Inhalt, zu methodischen Fragen, zu »Konfessionsgeschichte« und zum Standort des Verfassers 22
1. Ein historiographisches Desiderat und seine implizite Fragestellung 22
2. Inhalte 23
2.1 Personen als repräsentative Figuren 23
2.2 Regionen: Milieu und Mentalitäten 25
2.3 Themen: konfessionelle Orientierungsgrößen und Höhepunkte konfessioneller Selbstvergewisserung 26
2.4 Kirchengeschichtliche Fokussierungen 28
2.5 Karl Barth als reformierte Referenzgröße 30
2.6 Reformierte Repräsentanten 32
2.7 Die Geschichte des 20. Jahrhunderts als fortschreitende (kirchliche) Zeitgeschichte 33
3. Zwei methodische Hinweise 34
3.1 Quellen, oder: Von der unabdingbaren Archivarbeit 35
3.2 Perspektiven einer reformierten Kirchengeschichtsschreibung 36
4. Konfession und Konfessionsgeschichte 38
4.1 »Konfession« als historiographischer Begriff und »Konfessionsgeschichte« 38
4.2 Konfessioneller Standort des Verfassers 41
»Der erste Anbruch einer Neuschätzung des reformierten Bekenntnisses und Kirchenwesens« Das Calvinjubiläum 1909 und die Reformierten in Deutschland 47
1. Einleitung 47
2. »[Nicht] zu einer über die Leisten des Genfer Theologen geschlagenen Theologie verpflichtet« Die Reformierten in Deutschland um die Jahrhundertwende 49
3. »Mittel zu schaffen, um Person und Sache Calvins … bekannter zu machen« Die Vorbereitung des Calvin-Jubiläums in Deutschland ab 1906 52
4. »Calvin war … bisher … ein übel berüchtigter … Mann« Das Jubiläum 1909 in Deutschland 61
5. »[E]in Übermaß schwungvoller Reden« Die Festwoche in Genf im Juli 1909 71
6. »Die Verbindung mit Genf aufrecht erhalten« Nach den Feierlichkeiten im Sommer 1909 78
»Gott hat gegen unsere vermeintlich gerechte Sache entschieden« Die Reformierten in Deutschland während des Ersten Weltkriegs 84
1. Fragestellungen und Bedingungen: Zur Situation der Reformierten vor dem Krieg 84
2. Verlauf der Kriegsjahre 1914–1918 88
2.1 »Gerechtigkeit« und »Gericht«: Das Jahr 1914 88
2.1.1 Das erste Halbjahr und die Juli-Krise 88
2.1.2 »Kriegsausbruch« und erste Kriegsmonate 90
2.1.3 Konsistorial-staatskirchliche Obrigkeitsnähe 93
2.1.4 Kriegsbedingte Änderungen im Gemeindeleben 95
2.1.5 Der Reformierte Bund und die Reformierte Kirchenzeitung 96
2.1.6 Resümee 102
2.2 »Durchhalten!« Die Jahre 1915/1916 102
2.2.1 Die Feinde 103
2.2.2 Nationalisiertes Christentum? »Wir kennen keinen deutschen Gott«! 105
2.2.3 Gemeindeleben 108
2.2.4 »Durchhalten!« 109
2.3 »Nicht nur Luther!« Das Reformationsjubiläum 1917 111
2.4 »Verzage nicht!« Vor und nach dem Kriegsende 1918/1919 114
2.4.1 Das erste Halbjahr 1918 114
2.4.2 Das Kriegsende: »Mag kommen, was will – Gott mit uns!« 115
2.4.3 Nach der Kapitulation: »Gott hat gegen unsere vermeintlich gerechte Sache entschieden.« 118
2.5 »Im Weltkrieg calvinischen Mächten unterlegen«? 120
3. Resümee 121
Eine »Gelegenheit, mit den unbekannten Vätern der reformierten Kirche bekannt zu machen«. Das Reformationsjubiläum 1917 in Emden und bei den Reformierten in Deutschland 125
1. Emden als repräsentativ reformierter Ort 125
2. Fragestellungen 126
3. Das Reformationsjubiläum 1917 im Schatten des Ersten Weltkriegs »Verkoppelt mit dem schweren Ernst der Zeit« 128
4. Die Reformierten im Ersten Weltkrieg: »Die schrecklichen Jahre« 132
5. Vorbereitungen der Feiern: top-down 134
5.1 Auf Reichsebene: »Beispielhafte Kraftentfaltung und sittliches Heldentum« 134
5.2 In der evangelisch-reformierten Kirche der Provinz Hannover: »Geistige Erstarkung zum sieghaften Durchhalten« 139
5.3 Im reformierten Emden: Andere Sorgen, veränderte Bedingungen 147
6. Die Feiern in Emden 1917 Eine »Reformationsfeier muß mehr sein als Heldenverehrung« 150
7. Die deutschen Reformierten 1917 »Hüten vor dem Wahn, als sei die Reformation eine Tat des deutschen Geistes gewesen«, oder: »Eine entsetzlich beschränkte Verachtung alles Nichtdeutschen« 157
8. Resümee: »Im allgemeinen erhebend« 169
Von Brandes bis Bukowski Die Moderatoren des Reformierten Bundes 172
1. Friedrich Heinrich Brandes (1884–1911): konfessionell und kooperativ 174
2. Heinrich Calaminus (1911–1919): unermüdlich und unbekannt 179
3. August Lang (1919–1934): erwecklich und ökumenisch 183
4. Hermann Albert Hesse (1934–1946): konfessionalistisch und kämpferisch 189
5. Wilhelm Niesel (1946–1973): bekennend und beharrend 195
6. Hans Helmut Eßer (1973–1982): sachlich und solide 202
7. Hans-Joachim Kraus (1982–1990): prophetisch und politisch 206
Reformierte Kirchenleitung in Nordwestdeutschland in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts Fünf biographische Studien 213
1. Kirchenleitende Persönlichkeiten als Repräsentanten 213
2. »Deutsch reformiert«: Petrus Georg Bartels (1832–1907) 213
3. »Reformiert weitherzig«: Hermann Wilhelm Müller (1837–1918) 220
4. Ein Mann des Übergangs: Gerhard Cöper (1865–1927) 225
5. Weltliche Macht im Dienst der Kirche: Lümko Iderhoff (1856–1931) 230
6. Anerkannt und umstritten: Walter Hollweg (1883–1974) 234
7. Abschluss 244
»In Einigkeit des wahren Glaubens« Der Heidelberger Katechismus als Medium der Etablierung und Konsolidierung der Evangelisch-reformierten Kirche der Provinz Hannover 246
1. Einleitung 246
2. Konfessionelle Sammlung mit dem HEIDELBERGER nach der Mitte des 19. Jahrhunderts 247
2.1 Kontexte: »Schutz und Hort unter dem milden Scepter des glorreichen evangelischen Guelphenhauses« 247
2.2 Die Lingener Denkschrift 1857: »Das Band der Lehreinheit« 249
2.3 Kirchenrechtlich-kirchenpolitische Resonanzen: »Vorbildlich wirken … auf das Verhalten der ganzen reformierten Kirche Deutschlands« 253
2.4 Der faktische Gebrauch des HEIDELBERGERs bis zur Landeskirchengründung: »Abänderungen nicht zu wünschen« 256
3. Gründung der Landeskirche 1882 und ihr Bekenntnisstand während des Kaiserreichs 258
3.1 Gründung 1881/82: »Der Bekenntnisstand … wird … nicht berührt.« 258
3.2 Konfessionalisierungen: »Allgemeine, wenn auch nicht durchweg rechtliche Anerkennung« 261
3.3 Unterricht und Predigt mit dem HEIDELBERGER: »In der Regel« 265
4. Die reformierte Landeskirche in der ersten deutschen Demokratie und die faktische Vorherrschaft des HEIDELBERGERs 267
5. Zwischen Bekenntnis und Bekennen Die Herausforderungen des totalitären Weltanschauungs-staates und der Landeskirchentag 1936 269
5.1 Die »intakte« Landeskirche 269
5.2 Der Landeskirchentag 1936: »Die Berufung auf den Heidelberger ungeheuerlich«? 271
6. Landeskirchliche Bekenntnisprofilierungen von 1946 bis 1970/1988 277
7. Abschluss: »Die Aufgabe, eine dialogfähige reformierte Konfessionalität zu gestalten« 280
»Wo der Heidelberger Katechismus verloren geht, wird das reformierte Wesen verschwinden« Der HEIDELBERGER als reformierter Erinnerungsort im 20. Jahrhundert 282
1. Einleitung 282
1.1 Erinnerungen 282
1.2 Vorüberlegungen 283
2. Konfessionelle Renaissancen: Das 19. Jahrhundert 285
3. Pluralisierungen und Widerstände: Das 20. Jahrhundert 290
3.1 Reformierte Flügel, Gruppen und Landeskirchen bis zum Kirchenkampf 290
3.2 Der HEIDELBERGER als Resilienzressource? 294
3.3 Karl Barth: Von »fragwürdig« bis »respektvoll« 296
3.4 Von 1945 bis zum Jubiläum 1963 306
3.5 Neue Zeiten, neue Themen: Von den 60er Jahren bis ins 21. Jahrhundert 307
4. Bekennen in ökumenischer Dimension 311
Ein reformierter Charismatiker Der Weg Carl Octavius Vogets zwischen reformierter Tradition und pfingstlerischem Aufbruch 314
1. Herkunft und Studium 314
2. Begegnung mit dem charismatischen Christentum in Nordamerika 316
3. Erste Pfarrstelle und pfingstlerische Aufbrüche in Ostfriesland 316
4. Im Dienst der Pfingstbewegung in Deutschland 319
5. Im reformierten Kirchenkampf 321
Anhang Von Armut und Mystizismus der Landarbeiter und dem Egoismus der Bauern.Wie Carl Octavius Voget ein ostfriesisches Dorf um 1900 beschrieb 325
»Der Dienst der Wahrheit ist Gottesdienst« Karl Bauer – ein reformierter Kirchenhistoriker aus Baden 327
1. Einleitung 327
2. Herkunft und Ausbildung 327
3. Pfarramt und persönliche Bedrängnis in Donaueschingen 1905–1919 329
4. Lehrtätigkeit in Münster ab 1919 und wissenschaftliche Erfolge 333
5. Lehre und Forschung, Kirchenkampf und staatliche Bedrängnis seit 1933 337
6. Rascher Tod 1939 und ausbleibende Genugtuung nach 1945 340
7. Abschluss 342
Heinz Otten Ein Barth-Schüler im reformierten Kirchenkampf 346
1. Vorbemerkungen 346
2. Herkunft aus Ostfriesland 348
3. Studienjahre in Tübingen, Bonn und Basel 350
4. Studieninspektor in Halle 356
5. Hilfsprediger in Manslagt (Ostfriesland) 377
Exkurs: Das Uelsener Protokoll 383
6. Pfarrer im südostfriesischen Großwolde 402
»Es war gut, mit Niesel über Alles zu sprechen« Der Briefwechsel zwischen Wilhelm Niesel und Karl Barth 428
1. Niesel als reformierter Repräsentant schlechthin 428
2. Niesels Lebenslauf im Überblick 428
3. Der Barth-Niesel-Briefwechsel 1924–1968 436
3.1 Sommer 1933: Vom Informant zum Akteur 437
3.2 Sommer 1948: Niesel als Kirchenpolitiker im Sinne Barths 444
4. Abschluss 451
»Die Synode erhob sich wie ein Mann« Eine Frau erlebt die Barmer Bekenntnissynode 453
1. Einleitung 453
2. Dokumentation 459
»Im Geiste voller brüderlicher Eintracht«? Die Reformierten im Herbst 1945. Ein dokumentarischer Nachtrag 470
1. Einleitung 470
2. Dokumentation 476
Kirchenkampf als permanente Bewährungsprobe Wilhelm Niesels »gradliniger Weg« als reformierter Kirchenpolitiker nach 1945 480
1. Vorerwägungen 480
2. Nachkriegszeit: Organisatorischer und personeller Neuaufbau und konfessionspolitische Konflikte 483
3. »Die reformierte Posaune«: Niesels Führungsanspruch bis in die 50er Jahre 492
4. Erbe und Auftrag des Kirchenkampfes: Öffentliche Verantwortung 503
5. Abschiede aus der reformierten Kirchenpolitik 517
6. Resümee 525
»Der ausgesprochenste Reformierte in Deutschland« Reformierte Identität im Kirchenkampf und im Kalten Krieg: Wilhelm Niesel 527
1. Wilhelm Niesel: Repräsentant des deutschen Reformiertentums in globalen Kontexten 527
2. Biographischer Überblick 528
2.1 Herkunft und theologische Ausbildung 528
2.2 Kirchenkampf 530
2.3 Die Zeit des »Kalten Krieges« 532
3. Kirchen- und konfessionspolitische Argumentationsmuster 535
4. Orientierungspunkte: Glaubensgehorsam und Gemeinschaft mit Christus 541
4.1 Glaubensgehorsam 541
4.1.1 Der Grund des reformierten Aktivismus’ 541
4.1.2 Prophetische Gesellschaftskritik als Überforderung? 543
4.2 Communio cum Christo 546
4.2.1 Das »durchtönende« Gesamtthema 546
4.2.2 Wichtiger als ein theologisches Prinzip: die Person Jesu Christi 548
5. Niesels Name und der Name, der über alle Namen ist 550
»Ein frischer Mensch mit vielseitigen Interessen« Der reformierte Publizist, Funktionär und Liturgiker Karl Halaski 551
1. Karl Halaskis Lebenslauf (bis 1951) 552
1.1 Herkunft und Jugend 552
1.2 Studium (1928–1932) 554
1.3 Vikariat und beginnender Kirchenkampf 557
1.4 Pfarrstelle in Wittgenstein und Kriegs- und Nachkriegszeit 561
1.5 Mitarbeit im Reformierten Bund nach 1945 und Wechsel nach Gruiten 564
2. Schriftleiter der Reformierten Kirchenzeitung (1951–1973) und reformierter Publizist 565
3. Generalsekretär des Reformierten Bundes (1960–1973) 572
4. Reformierter Liturgiker 575
5. Ruhestand 583
»Kirchenleitung im Anschluß an … Karl Barth« Walter Herrenbrück als Kirchenpolitiker in der Frühphase der Bundesrepublik 587
1. Einleitung 587
2. Biographischer Überblick 588
2.1 Herkunft und frühe Prägungen 588
2.2 Studium und kirchliche Ausbildung 589
2.3 Im kirchlichen Dienst 1937–1945 597
2.4 Im kirchlichen Dienst 1945–1951 599
2.5 Landessuperintendent 1951–1963 601
2.6 Pfarramt und Ruhestand 1963–1978 602
3. Barth und Barmen: Reformierte Kirchenleitung nach 1945 603
3.1 Herrenbrücks kirchenpolitisches Agieren 1945–1950 605
3.2 Die Wahl zum Landessuperintendenten 1951 610
3.3 Herrenbrück als reformierter Netzwerker 614
4. Die Bezirksbruderbriefe 617
4.1 Form, Zweck und Inhalte der BBB 617
4.2 Überlegungen zu einer reformierten »Kirchenleitung« 623
4.2.1 Was ist »Kirchenleitung«? 623
4.2.2 Was ist »reformiert«? 625
4.2.3 Reformierte Kirchenleitung 627
5. Das rasche Ende barthianischer Kirchenleitung. Ein Resümee 630
Theologische Gewissheit und angefochtenes Leben Der »Radikalbarthianer« Hellmut Traub 632
1. Einleitung 632
2. Herkunft 632
3. Studienwechsel 633
4. Theologiestudium, kirchliche Ausbildung und Kirchenkampf 634
5. Pfarrämter und Theologie nach 1945 637
6. Ruhestand 640
7. Ein auch historiographisch verschwiegenes tragisches Moment in Traubs Leben 641
»In fröhlichem Dienst aufgeopfert« oder Opfer patriarchaler Strukturen? Der Lebensweg einer reformierten Gemeindeschwester im 20. Jahrhundert 649
1. Das Missverhältnis zwischen der Wertschätzung von Gemeinde-schwestern und ihrer historiographischen Beachtung – eine Problemanzeige 649
2. Das Berufsbild »Gemeindeschwester« im 19. und 20. Jahrhundert 652
3. Gleichschaltungsversuche und Zurückdrängung durch den NS-Staat 654
4. Schwester Antje 657
4.1 Herkunft 657
4.2 Ausbildung und erste Stationen 658
4.3 Ein Vierteljahrhundert Dienst in der Gemeinde 665
4.4 Das Ende: Auflösung der Zugehörigkeit zum Mutterhaus und Verrentung 674
5. Schlussbemerkungen 679
Zwischen Bekenntnistreue und verlorener Zeitgenossenschaft Das Jubiläum »400 Jahre Heidelberger Katechismus« 1963 als rezeptionsgeschichtlicher Höhe- und Wendepunkt im deutschen Reformiertentum 681
1. Einleitung 681
2. Vorgeschichten und Vorbereitungen 682
2.1 Vorgeschichten in den reformierten Landeskirchen und im Reformierten Bund 682
2.2 Vorbereitungen: Texteditionen und -revisionen von 1945 bis 1962 685
2.3 Planungen in Baden und Heidelberg 689
3. Die Feiern 692
3.1 In Heidelberg 692
3.1.1 Die akademische Feier im Januar 692
3.1.2 Die kirchliche Feier im Juni: Heidelberg und Neustadt 694
3.2 Veranstaltungen in Gemeinden und Landeskirchen 697
4. Publikationen 698
5. Die ausbleibende »Wirkungsgeschichte« 705
»... dass der Herr, unser Gott, nur bei den Linken sei«? Die Reformierten und »1968« 707
1. Einleitung 707
2. Befindlichkeiten vor 1968 710
3. Reformierte Wahrnehmungen des Jahres 1968 714
4. Wirkungen von »1968« bei den Reformierten in den 70ern und 80ern 725
5. Resümee und Fragen: Schuld politischer Fehler? 729
Versöhnung und Widerstand Die Erklärung »Das Bekenntnis zu Jesus Christus und die Friedensverantwortung der Kirche« des Moderamens des Reformierten Bundes von 1982 737
1. Die Situation der Reformierten um 1980 und die weltpolitischen Spannungen 739
2. Die Diskussionen um den Frieden bei den Reformierten bis zum Frühjahr 1982 742
3. Entstehung und Text der Erklärung des Moderamens 748
4. Veröffentlichung und erste Reaktionen 755
5. Auseinandersetzungen bis zur Hauptversammlung 1984 760
6. Resümee 764
Anhang 772
»… in schwere Bedrängnis geraten«? Reformierte Erinnerungsnarrative im 20. Jahrhundert 774
1. Konfessionelle Erinnerungskulturen und Erinnerungsorte 774
2. Reformierte Erinnerungsorte im 20. Jahrhundert 777
2.1 Das erste Drittel des 20. Jahrhunderts: Wuppertal – »Die Stadt auf dem Berge«. Renaissance und Selbstbehauptung einer Konfession 777
2.2 Das zweite Drittel des 20. Jahrhunderts: Karl Barth – »der von Gott gesandte Lehrer«. Bekenntnis und Dogma 781
2.3 Das dritte Drittel des 20. Jahrhunderts: status confessionis – Heiligung und Weltgestaltung 786
3. Gegenwart: Noch nicht gefundene Erinnerungsorte? 789
4. Resümee 790
Anhang 792
Weltgestaltung Eine Rückschau auf das Calvin-Jahr 2009 794
1. Das Jubiläumsjahr 2009 794
2. Johannes Calvin 795
3. Calvinische Signaturen 797
4. Calvins Image 800
5. Nach dem Jubiläumsjahr 801
Kleines Buch mit großer Wirkung 450 Jahre Heidelberger Katechismus: das Jubiläumsjahr 2013 803
1. Das Jubiläumsjahr 2013 als kirchliches Ereignis 804
1.1 Voraussetzungen und Vorbereitungen 804
Exkurs: HEIDELBERGER-Jubiläen 1863 bis 1963 805
1.2 Kirchliche Öffentlichkeit 808
1.3 Kirchliche Veranstaltungen 811
2. Der HEIDELBERGER als wissenschaftliches Thema 815
2.1 Tagungen 815
2.2 Dissertationen 820
3. Ein vorläufiges Resümee 822
Nachweis der Erstveröffentlichungen 825
Namensregister 828
| Erscheint lt. Verlag | 16.7.2018 |
|---|---|
| Reihe/Serie | Forschungen zur Reformierten Theologie | Forschungen zur Reformierten Theologie |
| Mitarbeit |
Herausgeber (Serie): Marco Hofheinz, Michael Weinrich, Georg Plasger |
| Verlagsort | Göttingen |
| Sprache | deutsch |
| Themenwelt | Geisteswissenschaften ► Religion / Theologie ► Christentum |
| Schlagworte | 20. Jahrhundert • Kirchengeschichte • Protestantismus • Reformierte Theologie |
| ISBN-10 | 3-7887-3306-3 / 3788733063 |
| ISBN-13 | 978-3-7887-3306-3 / 9783788733063 |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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