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Die Mittelmächte an der Saloniki-Front 1915-1918

Zwischen Zweck, Zwang und Zwist
Buch | Hardcover
XII, 406 Seiten
2019 | 2019
Brill | Schöningh (Verlag)
978-3-506-78857-3 (ISBN)

Lese- und Medienproben

Die Mittelmächte an der Saloniki-Front 1915-1918 - Bernhard Bachinger
CHF 116,20 inkl. MwSt
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The war in Macedonia 1915-1918 was waged as coalition warfare on both sides. Regarding to the Central Powers, Bulgaria carried the main load of these fighting; therefore it needed support of its allies in order to be successful. The resulting cooperation was as a marriage of convenience. However, strategic decisions resulting from their different goals, as well as asymmetries and mutual dependence led to disputes, too.
Während des Ersten Weltkriegs kämpften Bulgaren und Deutsche jahrelang an der Saloniki-Front Seite an Seite gegen die Entente. Doch wie stand es um die Funktionalität dieser unerwarteten Kriegskoalition?Die Saloniki-Front als Nebenkriegsschauplatz des Ersten Weltkriegs ist aus dem mitteleuropäischen kollektiven Bewusstsein beinahe gänzlich verschwunden - und damit auch die Erinnerung an das deutsch-bulgarische Militärbündnis. Ohne tiefgreifende Kooperation wären aber die militärischen Herausforderungen an der Saloniki-Front nicht bewältigbar gewesen. Deshalb stellt die Studie die Koalitionskriegführung in den Fokus und blickt hinter die Kulissen der von Propaganda und Nachkriegsliteratur gezeichneten innigen Waffenbrüderschaft zwischen den Verbündeten. Denn aus unterschiedlichen (Militär-)Kulturen, Asymmetrien und inkompatiblen Kriegszielen resultierte eine Vielzahl an Konfliktfeldern.
Während des Ersten Weltkriegs kämpften Bulgaren und Deutsche jahrelang an der Saloniki-Front Seite an Seite gegen die Entente. Doch wie stand es um die Funktionalität dieser unerwarteten Kriegskoalition? Die Saloniki-Front als Nebenkriegsschauplatz des Ersten Weltkriegs ist aus dem mitteleuropäischen kollektiven Bewusstsein beinahe gänzlich verschwunden - und damit auch die Erinnerung an das deutsch-bulgarische Militärbündnis. Ohne tiefgreifende Kooperation wären die militärischen Herausforderungen an der Saloniki-Front nicht bewältigbar gewesen. Deshalb stellt die Studie die Koalitionskriegführung in den Fokus und blickt hinter die Kulissen der von Propaganda und Nachkriegsliteratur gezeichneten innigen Waffenbrüderschaft zwischen den Verbündeten. Denn aus unterschiedlichen (Militär-)Kulturen, Asymmetrien und inkompatiblen Kriegszielen resultierte eine Vielzahl an Konfliktfeldern.

Bernhard Bachinger ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Ludwig Boltzmann Institut für Kriegsfolgenforschung in Graz. Dies ist seine Dissertation, mit der er 2016 promoviert wurde.

Erscheinungsdatum
Reihe/Serie Krieg in der Geschichte ; 106
Sprache deutsch
Maße 155 x 235 mm
Gewicht 841 g
Themenwelt Geschichte Allgemeine Geschichte Neuzeit (bis 1918)
Geschichte Teilgebiete der Geschichte Militärgeschichte
Schlagworte 1915 • 1918 • Bachinger • Balkan • Balkanfront • Balkan front line • Besatzung im Ersten Weltkrieg • Bulgaria • Bulgarian Natioalism • Bulgarien • bulgarischer Nationalismus • coalition warfare • Deutsche Militärgeschichte • Erster Weltkrieg • First World War/World War One • Front • German Military History • History of the Balkans • KIDG • Koalitionskriegführung • Macedonian Theatre of War • Mackensen • makedonischer Kriegsschauplatz • Mittelmächte • Occupation during First World War • Saloniki • South East Europe • Südosteuropa • Zwang • Zweck • zwischen • Zwist
ISBN-10 3-506-78857-4 / 3506788574
ISBN-13 978-3-506-78857-3 / 9783506788573
Zustand Neuware
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